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Über den Fluß und in die Wälder [Taschenbuch]

Ernest Hemingway , Annemarie Horschitz-Horst
3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
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  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Kurzbeschreibung

2010 349910458X 978-3499104589 34
Wie in seinem berühmten Roman "In einem andern Land" greift der amerikanische Nobelpreisträger auch hier das Thema Krieg und Italien, Liebe und Tod auf. Sein Oberst Cantwell ist zwar den Schlachtfeldern des Zweiten Weltkriegs entronnen, aber er ist gezeichnet. Im kahlen und harten Licht des winterlichen Venedigs erfüllt sich ein männliches Schicksal.

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Über den Fluß und in die Wälder + Haben und Nichthaben + Wem die Stunde schlägt: Roman
Preis für alle drei: EUR 27,93

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 288 Seiten
  • Verlag: rororo; Auflage: 34 (2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 349910458X
  • ISBN-13: 978-3499104589
  • Größe und/oder Gewicht: 19 x 11,4 x 2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 48.512 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Am 21. Juli 1899 als Sohn eines Arztes in Oak Park/Illinois geboren, verließ vorzeitig die High School und wurde Reporter bei einer Lokalzeitung in Kansas City. 1921 lernte er in Chicago den Dichter Sherwood Anderson kennen, der sein literarischer Lehrmeister wurde. Nachdem er in den 1920er Jahren überwiegend in Paris, später in Florida und auf Kuba lebte, nahm er auf Seiten der Republikaner am Spanischen Bürgerkrieg teil. Kriegsberichterstatter im Zweiten Weltkrieg. Seine Reportagen, Kurzgeschichten und Romane verarbeiten meist eigene Erfahrungen und Ereignisse seiner Zeit. 1954 erhielt er den Nobelpreis für Literatur. Hemingway schied nach schwerer Krankheit am 2. Juli 1961 freiwillig aus dem Leben.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Venedig und der Tod eines degradierten Oberst 3. August 1999
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Oberst Cantwell hat die Schrecken des Krieges, wenn auch mit starken Verletzungen, überlebt und stellt sich nunmehr einer neuerlichen Heruasforderung. Er verliebt sich in ein junges Mädchen, daß in ihm nocheinmal die letztten Kräfte mobilisiert. Die Jagd, sowie seine festgesetzten Schrecken stehen in einem letztendlich unauflösbaren Gegensatz zu seiner jungen Liebe. Hemingway weiß sehr wohl wie er seinen damailgen Kritikern entgegentrat mit diesem Buch. Auch die amüsante Reflektion in dem neuerlich veröffentlichen "Die Wahrheit im Morgenlicht" (dort a.E.) über dieses Werk zeigt den Gehalt dieses Buches. Empfehlenswert doch nicht sein bestes Werk.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Brachiale Poesie 29. September 2013
Von LukRie
Format:Taschenbuch
Hemingway ist, das muss man betonen, nichts für jeden und das liegt vor allem an seinen kurzen prägnanten Sätzen, die nicht jeder verträgt. Was er schreibt ist Wahrheit und Kunst und Poesie, aber immer kraftvoll und mächtig.
Dennoch ist es nicht sein bestes Werk, was an der teils eintönigen Geschichte liegt, die sich ums sich selbst dreht und eigentlich wesentlich kürzer hätte erzählt werden können.
Aber ich lese Hemingway nicht wegen seiner Geschichten, sonder wegen seiner wundervollen Satzgebilde.
"Liebe ist Liebe, und Spaß ist Spaß. Aber es ist immer sehr still, wenn die Goldfische sterben"
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7 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Das schlechteste Buch, das er geschrieben hat 11. April 2008
Format:Taschenbuch
Die Liebe des alternden und todkranken Cantwell zur 19jährigen Venezianerin Renata "ist so sehr als ein andauernder Gleichklang beschrieben, daß sich die ausführlichen Liebesdialoge, die sich durch das ganze Buch ziehen, beinahe bis zur Blödigkeit wiederholen. So ist der Roman vollkommen statisch, ohne jede eigentliche Aktion oder Entwicklung, das Paar besucht 'Harry's Bar', speist im Hotel 'Gritti', setzt sich in eine Gondel, streift durch Venedig, und überall stehen Cantwells alte Freunde herum ..." (HANS- JOSEF ORTHEIL: Venedig. Eine Verführung. München/Wien 2004, S. 113)
Dem ist eigentlich nichts hinzuzufügen!
HEMINGWAY litt an Schreibblockade, weil die Abenteuer aus jüngeren Jahren nicht zu wiederholen und die Freunde abhanden gekommen waren. Er verfiel in heftiger Liebe zur 19jährigen ADRIANA IVANCICH, deren älterer Bruder im II. Weltkrieg schwer verwundet und deren Vater im Sommer 1945 vor seinem Haus Opfer eines Attentats geworden war. Freunde waren als Soldaten im Krieg umgekommen und ein Teil des Familienbesitzes der IVANCICH bei Bombenangriffen zerstört worden. Nur seine (4.) Ehefrau bewahrte HEMINGWAY vor den größten Peinlichkeiten. ADRIANA IVANCICH - verheiratete Gräfin Rex - leistete sich die Peinlichkeit, den Einband zur Rowohlt-Ausgabe von "Über den Fluß und in die Wälder" zu entwerfen, was sie aber wieder wettmachte, indem sie bald nach dem Tod von HEMINGWAY dessen an sie gerichtete Liebesbriefe versteigern ließ. Ihre Erinnerungen Il Torre Bianco brachten nicht genug.
Statt einer Erzählung, die ebenso dramatisch wir grotesk mit der Geschichte Venedigs vor dem Hintergrund des II.
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2 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einer der besten Hemingways überhaupt !!! 20. Dezember 1998
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Ein Hemingway, vielleicht der sensibelste überhaupt. Mädchen liebt alten Mann. Mit lakonischer Disziplin wird erzählt, wie zärtlich und schön die Zeit des Abschieds sein kann. Zugleich jedoch auch ein Sittengemälde scheinbar desillusionierender Einsichten in das, was uns leise lächelnd das Leben immer weiter ertragen läßt. Am Schluß dann aber doch mit Hoffnung. Oder nicht?
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0 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Augenzeuge der Ardennenschlacht 28. Januar 2010
Von Sokrates
Format:Taschenbuch|Verifizierter Kauf
Ein echter Hemingway - er war dabei, und das wird im Buch glaubwürdig ausgedrückt. Beeindruckend.
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