3 neu ab EUR 14,95
Ihren Artikel jetzt
eintauschen und
EUR 7,20 Gutschein erhalten.
Möchten Sie verkaufen?
Zur Rückseite klappen Zur Vorderseite klappen
Anhören Wird wiedergegeben... Angehalten   Sie hören eine Probe der Audible-Audioausgabe.
Weitere Informationen
Dieses Bild anzeigen

Über das Zaudern Broschiert – 15. Oktober 2007

1 Kundenrezension

Alle Formate und Ausgaben anzeigen Andere Formate und Ausgaben ausblenden
Amazon-Preis Neu ab Gebraucht ab
Broschiert
"Bitte wiederholen"
EUR 14,95
3 neu ab EUR 14,95

Hinweise und Aktionen

  • Sie suchen preisreduzierte Fachbücher von Amazon Warehouse Deals? Hier klicken.

  • Große Hörbuch-Sommeraktion: Entdecken Sie unsere bunte Auswahl an reduzierten Hörbüchern für den Sommer. Hier klicken.

  • Amazon Trade-In: Tauschen Sie jetzt auch Ihre gebrauchten Bücher gegen einen Amazon.de Gutschein ein - wir übernehmen die Versandkosten. Hier klicken

Jeder kann Kindle Bücher lesen — selbst ohne ein Kindle-Gerät — mit der KOSTENFREIEN Kindle App für Smartphones, Tablets und Computer.



Produktinformation

  • Broschiert: 128 Seiten
  • Verlag: Diaphanes; Auflage: 1. Auflage (15. Oktober 2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3037340207
  • ISBN-13: 978-3037340202
  • Größe und/oder Gewicht: 12,4 x 1,2 x 18 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 459.001 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Entdecken Sie Bücher, lesen Sie über Autoren und mehr

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Joseph Vogl schreibt eine Ode an das Zaudern die Schattenseite der Tat. Denn wer nicht innehält, tilgt die Möglichkeit, dass alles auch anders sein könnte.« (Ines Kappert, taz)

»Beinahe alles, was Vogl schreibt, elektrisiert wie jetzt sein kleiner Versuch übers richtige Denken.« (Christian Geyer, FAZ)

»Das kleine Buch hält zwischen Nachdenken, Ratlosigkeit und Handeln so konzentriert die Schwebe, dass man es als exemplarisches Zaudern ansehen kann.« (Elisabeth von Thadden, Die ZEIT)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Joseph Vogl (*1957 in Eggenfelden) ist Inhaber des Lehrstuhls für Neuere deutsche Literatur: Literatur- und Kulturwissenschaft/Medien an der Humboldt-Universität zu Berlin und Permanent Visiting Professor an der Princeton University, USA. Er lehrte u.a. an der Bauhaus Universität in Weimar und der Ludwig-Maximilians-Universität in München und hat zahlreiche Monographien und Artikel veröffentlicht. Für seine Übersetzungen von Schlüsselwerken der neueren französischen Philosophie (darunter Gilles Deleuze: Differenz und Wiederholung, J.-F. Lyotard: Der Widerstreit) erhielt er 1988 den Übersetzerpreis zur Förderung der deutsch-französischen Beziehungen.

Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?

Kundenrezensionen

5.0 von 5 Sternen
5 Sterne
1
4 Sterne
0
3 Sterne
0
2 Sterne
0
1 Sterne
0
Siehe die Kundenrezension
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

23 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von kpoac TOP 1000 REZENSENT am 31. Dezember 2007
Format: Broschiert
Vogl (1957- ) hat ein sehr interessantes Buch vorgelegt, ein Buch, welches vielleicht nie Antworten gibt, weil es eine einzige Frage ist. Wie kommt man zu diesem Gedanken, wird man ebenso fragen und nun bleibt nichts anderes übrig, als in die Gedanken der vielen Begleiter auf dem Weg des Zauderns einzusteigen.

Eigentlich lag es nahe für mich, Besonnenheit und Zaudern zu verbinden. Doch diesen Punkt fand ich nicht bei Vogl, man könnte ihn aber als besondere Form des Zauderns ergänzen. Besonnenheit hat eine notwendige Beziehung auf sich selbst, auf das Wissen darüber, DASS man weiß, nicht jedoch, WAS man weiß. So fand ich bei Platons "Charmides" und in der Lektüre von Schiller ist Wallensteins Monolog sehr bekannt: "[...] nicht zurück, wie's mir beliebt / ich muss die Tat vollbringen, weil ich sie gedacht." Vor der Tat und nach dem Gedanken, es tun zu müssen, ist dieser Satz der Inbegriff des Zauderns, der kleinen Leere. Auch die zusätzliche Zeit, die man sich gibt, über das Kommende, Zukünftige noch einmal zu reflektieren. Die Tragödien Aischylos haben diesen Moment des Innehaltens und doch führen sie wie in der Orestie in den Tod. Die Zeit der Reflexion mag nicht lang genug gewesen sein. Wir stehen an der Weggabel mit Laios und Ödipus, mit Kreon und Antigone.

Vor einiger Zeit rezensierte ich Freuds Ansichten über den Moses des Michelangelos. Moses Rückkehr vom Berg Sinai, die Gesetzestafeln unter dem Arm, wird als Kontext verwendet.
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen

Ähnliche Artikel finden