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Über das Trinken Gebundene Ausgabe – 14. März 2011

13 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 224 Seiten
  • Verlag: Goldmann Verlag (14. März 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3442312027
  • ISBN-13: 978-3442312023
  • Größe und/oder Gewicht: 17 x 2,3 x 19,5 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 38.297 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Richter schreibt Sätze, an denen man sich berauschen kann." (SPIEGEL online)

"Der Titel klingt dezent, dahinter verbirgt sich aber ein fulminantes Plädoyer für den Genuss." (Welt am Sonntag)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Peter Richter wurde 1973 in Dresden geboren und ist dort aufgewachsen. 1992 machte er an der Kreuzschule das Abitur. Er begann zunächst mit einer Druckerlehre und studierte dann in Hamburg und Madrid Kunstgeschichte. Danach arbeitete er beim Deutschlandfunk in Köln, beim Deutschlandradio Berlin und als Redakteur und Kolumnist im Feuilleton der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung. Seit Sommer 2012 ist Peter Richter Kulturkorrespondent der Süddeutschen Zeitung in New York. Als Buchautor wurde er mit Titel wie „Blühende Landschaften“ und „Deutsches Haus“ bekannt.

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Kundenrezensionen

3.8 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

34 von 43 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Leserleser am 14. April 2011
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Was im Titel nach "Saufbuch" klingt, entpuppt sich als hochintelligentes, charmantes, witziges Plädoyer für das Genußtrinken. Und den Rausch, den gelegentlichen. Mit allen Konsequenzen. Richter erläutert die historischen Zusammenhänge zwischen Rausch, Religion und Gesellschaft. Erklärt, wie Alkohol seit Jahrtausenden den Humus für die Kultur und ihre Höchstleistungen bereitet. Was das Buch nicht ist: Eine Entschuldigung dafür, sich ohne Nachzudenken mit Alkohol zu zu dröhnen.
Dieses Buch ist wichtig!! In Zeiten, die darauf hinaus laufen, dass alles, was Spaß macht, irgend jemanden am Ende stört und deswegen verboten wird, müssen die Zusammenhänge so erklärt werden, wie Richter dies tut.
Er ermutigt den Leser, sich nicht alles gefallen zu lassen, weder von der Politik noch von seinen Mitmenschen.
Richter zieht historische Parallelen, vom heutigen EU-"Nichtraucherschutz" bis zur Prohibition. Und damit schließt sich der Kreis:
Denn das Buch endet mit einer wahrhaft grauenvollen, apokalyptischen Vision: Einer alkoholfreien, aber auch spaßfreien, ewig nüchternen Gesellschaft.
Wer das nicht möchte, sollte dieses Buch lesen, damit er die passenden Argument zur Hand hat.
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9 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von tomasino valentino am 20. Oktober 2011
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Vorab- diese Rezension schreibt kein Abstinenzler! Trotz des interessanten Themas, erscheint mir dieses Buch leider als ziemlich über-flüssig, sowohl inhaltlich als auch stilistisch schwach. Es glänzt von Plattetüden und Sarkasmen, dahingeworfenen Geschichtchen ohne Durchdringungstiefe. Die Ausführungen zur MPU (Kapitel IV) sind wenig intelligent und fahrlässig oberflächlich. Das Ganze mündet in scheinpoetischen Imperativen wie "Die Nüchternen seien die Diener der Trunkenen"!? Wirklich tiefe, wunderbare und erkenntnisreiche Bücher wie jenes von Jack London "König Alkohol", selber ein begnadeter Trinker,werden nicht einmal erwähnt! Das Buch von Richter ist keines über das Trinken, eher eines über das Saufen, wenn auch ein gemäßigtes. Seine Botschaft ist fatal. Auf der letzten Umschlagsseite des Buches kulminiert der Geist des Buches in Sätzen wie :"Trinken sie...es ist das Vernünftigste was sie tun können". Das Vernünftigste hingegen erscheint mir, sich dieses Buch erst gar nicht zu kaufen, obwohl es äußerlich recht hübsch und in manchen Ausführungen auch kurzweilig und lustig daherkommt! Manche Ausführungen zur Alkoholgeschichte und den Trinksitten der Völker sind gar informiativ und bemerkenswert. Also: Wenn man es -das Buch- nun unvernünftigerweise schon hat, braucht man es nicht gleich vernünftigerweise wegzuwerfen. Darauf läßt sich durchaus ein Glas Wein trinken, oder gar zwei. Oder ein Bier. Salute!
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von M. Lehmann-Pape am 13. Mai 2011
Format: Gebundene Ausgabe
Peter Richter hat es getan. Ein sehr entspanntes Buch mit einer äußerst kontroversen Meinung zu einem der am meisten verbreiteten Genussmittel der Welt verfasst. Selbst in islamischen Ländern soll es vorkommen, dass heimlich, im Haus (da, wo Allah es nicht sieht), das ein oder andere Glas Hochprozentiges zum Mund (und hinein) geführt wird.

Alkohol.
Von Grönemeyer warnend besungen, von zigtausend Menschen über das Maß hinaus als Krankheit leidvoll erlebt, allüberall als Genussmittel, Auflockerer, Anstosser, zur Feier des Tages und überhaupt angeboten, dargereicht, im Schrank, auf der Theke.

Und das, wie Richter bereits in den ersten Sätzen mitteilt, auf keinen Fall in allererster Linie aufgrund des Geschmackes. Der Geschmack ist nicht alles, 'sondern schon die Wirkung zählt'. Maßvolles Trinken ist eben nur ein 'Flirt mit dem Rausch' und irgendwann muss man sich schon trauen, 'einen Schritt weiter zu gehen'. Sagt Peter Richter.

Was soll man sagen zu solch einem politisch völlig unkorrekten Ansinnen? Gut geschrieben, kann man sagen. Humorvoll erzählt, durchaus mit Hintergrund verfasst, denn eine ganze Kultur des Trinkens taucht in den Kapiteln des Buches auf, oft und oft mit einem Augenzwinkern, nicht ganz bierernst gemeint, aber dennoch schwingt eines mit: Sich den Genuss nicht verbieten zu lassen. Ein zweischneidiges Schwert in einer Gesellschaft, einem Europa, in dem die Quellen des Schnapses viel zu oft zu eifrig sprudeln. Komatrinken bei Jugendlichen, Unfälle mit Todesfolge ob Fahren unter Alkoholeinfluss.
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Frank Hertel am 15. Oktober 2011
Format: Gebundene Ausgabe
Richters Buch ist nichts für den heruntergekommenen Dosenbierexperten, auch nicht für den Käufer von Cognacfläschchen am Morgen an der Tankstelle. Bei Richter geht es um das Trinken auf hohem Niveau, also das gute Glas Wein, das gepflegte Pils, das Schnäpschen in Ehren, das man nicht verwehren kann und so weiter. Die Problematik hinter dem Alkohol, der Zwang zum Trinken, die Soziologie des Saufens wird deutlicher und spannender im Buch "Die Saufkultur. Warum man in Deutschland trinken muss" geschildert. Trotzdem ist Richters Buch auch mit fünf Sternen zu bewerten, weil der Mann wirklich lustig schreiben kann. So kennt man ihn ja auch aus der "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung", wo er regelmäßig für gute Laune sorgt.
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