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Über das Sterben: Was wir wissen. Was wir tun können. Wie wir uns darauf einstellen Taschenbuch – 1. November 2013

84 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 208 Seiten
  • Verlag: Deutscher Taschenbuch Verlag (1. November 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3423348070
  • ISBN-13: 978-3423348072
  • Größe und/oder Gewicht: 11,8 x 2 x 19 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (84 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 15.753 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Ein informatives und hilfreiches Buch.«
Franz Himpsl, Süddeutsche Zeitung 2. November 2011

Der Verlag über das Buch

Am Anfang des Buches steht ein ungewohnter Gedanke: Geburt und Tod haben viel gemeinsam, beides sind Ereignisse, für die die Natur bestimmte Programme vorgesehen hat. Sie laufen dann am besten ab, wenn sie möglichst wenig gestört werden. Palliativbetreuung und Sterbebegleitung, wie Borasio sie versteht, sind deshalb viel mehr als medizinische Symptomkontrolle. Vor allem leben sie von der Kommunikation, dem Gespräch zwischen allen Beteiligten, das die medizinische, psychosoziale und spirituelle Betreuung erst möglich macht. Sachlich informierend und argumentierend, setzt sich Borasio aber auch mit dem schwierigen Thema «Sterbehilfe» und mit Mythos und Realität der Palliativ- und Hospizarbeit auseinander. Ungeschminkt benennt er zudem die schlimmsten Fehler am Lebensende und sagt, wie man sich am besten davor schützt - einschließlich konkreter Hinweise zu Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung. Aus der Sicht des Arztes, der sich auch für die Seelennöte der Menschen zuständig weiß, leistet dieses Buch dringend notwendige Aufklärung über ein Lebensthema, das wir zu unserem eigenen Schaden mit zahlreichen Tabus belegen. -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe .

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

197 von 204 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von M. Lehmann-Pape am 4. Oktober 2011
Format: Gebundene Ausgabe
Weder emotional, philosophisch noch abstrakt fachlich legt Gian Domenico Borasio mit seinem schmalen Buch auf gut 200 Seiten einen nüchternen, sachlichen, überschaubaren und dennoch in der Atmosphäre warmen Bericht über jene Kenntnisse vor, die mit dem Sterben zu tun haben.
Was ist der Stand der Dinge? Was können wir alle tun? Wie können sich Menschen auf das Sterben einstellen? Das sind die Kernfragen, denen sich Borasio in kompetenter Weise zuwendet, ohne das Buch fachlich zu überfrachten. Vielleicht mögen manche Leser daher am Ende der Lektüre einen gewissen fachlichen Tiefgang vermissen, gerade aber in der gewählten Darstellungsform bietet das Buch einen höchst öffnenden Zugang zu dieser existentiellsten Frage des Menschen und folgt daher in bester Form den Zielen, die isch Borasio mit dem Buch setzt.

Am Beispiel der Kapitel über Nahtod Erfahrungen wird die Darstellungsweise und die Zielrichtung Borasios exemplarisch deutlich. Auf wenigen Seiten bietet er eben keine ausführliche und mit Fachausdrücken gespickte Zusammenfassung wissenschaftlicher Erkenntnisse, beschreibt aber sehr wohl sachlich das Phänomen an sich völlig zureichend und zieht die für ihn entscheidende Schlussfolgerung: Da Menschen, die eine solche Erfahrung erlebt haben, deutlich weniger Angst vor dem Tod nachher zeigen, ist dies Grund genug, dem Phänomen positiv gegenüberzustehen. (Wer mehr über die einzelnen Punkte Borasios erfahren möchte, der sei verwiesen an ausreichend dargelegte Literaturhinweise im Huge der Anmerkungen am Ende des Buches).
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32 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sarah O. TOP 500 REZENSENT am 22. Februar 2012
Format: Gebundene Ausgabe
Der Palliativmediziner Gian Domenico Borasio hat mit "Über das Sterben: Was wir wissen. Was wir tun können. Wie wir uns darauf einstellen." ein gelungenes Buch über den Umgang mit dem menschlichen Lebensende geschrieben, das mich besonders durch seine Sachlichkeit überzeugen konnte.

Borasio widmet sich dabei diversen Themen vom Ablauf des Todes an sich, über die Möglichkeiten der Palliativmedizin und den aktuell bestehenden Mängeln in der Betreuung Sterbender bis hin zu Vorkehrungen, die Sterbende selbst treffen können und sollten, um den Verlauf ihres Lebensende mitbestimmen zu können, wie Patientenverfügungen und Vorsorgevollmachten. Auch der nicht-medizinischen, psychosozialen und spirituellen Versorgung Sterbender widmet er sich und erklärt ihre Bedeutung im Bezug auf das Nehmen der Angst vor dem eigenen Tod.

Leider zeigt sich in diesem Buch aber auch, dass es noch viele Missstände in diesem Bereich gibt und der Umgang mit Sterbenden im Medizinstudium noch immer einen viel zu geringen Stellenwert hat.

Mir gefällt an Borasios Ausführungen besonders die Sachlichkeit, die es ermöglicht die emotionalere Seite des Todes ein wenig außer acht zu lassen und so auch heiklere Themen wie die Ernährung Sterbender oder der Sterbehilfe von ihrer wissenschaftlichen Seite zu betrachten. Durch einige Fallbeispiele bringt der Autor zwar immer wieder auch etwas Emotionalität ein, im Schwerpunkt bleibt er aber argumentativ klar, ohne mit Fachsprache zu verwirren. Er schreibt auch für den medizinischen Laien verständlich und einfach.

Fazit: Ein gutes und wichtiges Buch "über das Sterben", den aktuellen Wissensstand und die vorhandenen Missstände, das Angehörige, Kranke und allgemein Interessierte informieren kann und ermutigt sich mit diesem Thema auseinanderzusetzen.
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11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von cl.borries am 13. Juni 2012
Format: Gebundene Ausgabe
Die Anzahl der Besprechungen zu diesem Buch zeigt das hohe Interesse am Thema "Sterben". Wussten wir doch über lange Zeit nicht, wie und ob man überhaupt an das Thema herangehen sollte.

Mit der von Cicely Saunders in den sechziger Jahren ins Leben gerufenen Hospizbewegung in England begann sich im Leben der Menschen das Sterben zu verändern. Nicht mehr abgeschoben in entlegenen Räumen wie über lange Jahre üblich sollte der Tod stattfinden, sondern in freundlicher Umgebung und von liebevollen Menschen betreut wollte man das Lebensende erleichtern helfen.

Inzwischen hat sich die Hospizbewegung weiter verbreitet. In vielen Ländern gibt es Hospize, in denen der Mensch seinen Bedürfnissen gemäß im Endstadium des Lebens seinem Tod entgegen gehen darf. Parallel zur Hospizbewegung entwickelte sich die Palliativmedizin, eine das Sterben begleitende und erleichternde Medizin. In zahlreichen Krankenhäusern gibt es inzwischen Palliativstationen, wo dem Sterbenden in seinem letzten Lebensabschnitt mit den zuweilen erbärmlichen Qualen Erleichterung geboten wird.

Gian Domenico Borasio ist einer von vielen Palliativmedizinern, der mit seinem hier vorliegenden Bericht über das Sterben sachlich, nüchtern und doch mit viel Empathie Auskunft gibt. Sein Werk ist nach Kapiteln geordnet, in denen medizinische, sozialpsychologische und rechtliche Fragen angesprochen werden.
Borasio bringt eine gut strukturierte Zusammenfassung der Bedingungen, die Voraussetzung für einen sanften Tod sein können.
Nach seiner Auffassung gibt es einmal den rein physiologischen Vorgang des Sterbens.
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