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Über das Schreiben Taschenbuch – Februar 2011


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Taschenbuch, Februar 2011
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 458 Seiten
  • Verlag: ZWEITAUSENDEINS; Auflage: 3., Aufl. (Februar 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3861509083
  • ISBN-13: 978-3861509080
  • Größe und/oder Gewicht: 19 x 11,6 x 3,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 395.036 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Kundenrezensionen

4.2 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

39 von 41 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von H. P. Roentgen TOP 500 REZENSENT am 13. Mai 2009
Ich sitze vor meinem Text. Irgend etwas stimmt nicht, ich kann aber nicht sagen was. Der Bleistift, extra scharf gespitzt, tritt nicht in Aktion. Wie zum Teufel kann ich den verdammten Text verbessern, wenn ich nicht weiß, was ihm fehlt? Kommt euch dieses Gefühl bekannt vor? Dann solltet ihr euch Soll Steins Buch anschauen.

Aus seiner Arbeit als Herausgeber und Lektor bringt Sol Stein eine Fülle von Beispielen, wie Texte verbessert werden können und vor allem: welche Texte verbessert werden müssen. Sein Buch liest sich spannend und oft habe ich nach einem Kapitel meinen Text hervorgekramt, weil ich Lust hatte, ihn zu verbessern. Meist fielen mir auch die Stellen auf, die ich ändern mußte.

Wer alle Regeln über das Schreiben kennt, kann sowenig schreiben, wie einer mit allen Regeln des Fahrradfahrens im Kopf radfahren kann. Übung gehört in beiden Fällen dazu und zum Üben bietet das Buch viele Beispiele.

Personen haben gute und schlechte Seiten, starke und schwache. Ein Protagonist, der nur edel, ein Schurke, der nur gut ist, sind keine Personen sondern Maschinen. Niemand interessiert sich, was Maschinen zustößt, es sei denn, sie entwickeln wie Frankenstein menschliche Züge. Geschichten entwickeln sich aus Personen, was dem blonden Siegfried zustieß, hätte Odysseus nicht passieren können - die Nibelungensage wie die Odyssee entwickeln ihre Handlung aus den unterschiedlichen Charakteren ihrer Helden. Einfach nur einen Plot entwickeln, um dann Personen einzustreuen, bringt bestenfalls drittklassige Actionfilme hervor.
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85 von 100 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Beatrice Berger TOP 1000 REZENSENT am 13. Juni 2009
Doch, ja, zugegeben, das Buch enthält einige nützliche Aussagen zum Schreiben von Büchern, von fiktionalen und nichtfiktionalen Texten. Und es enthält einige interessante Erkenntnisse: daß der an Filme gewohnte Leser mit den Beschreibungen, wie sie im 19. Jahrhundert üblich waren, nur noch wenig anfangen kann (was mit dem Schreiben von Büchern nur bedingt was zu tun hat, aber immerhin eine Erkenntnis ist).

Und, nein, ich will keinen Verriß schreiben. Aber ich fürchte, ich muß.

Die Liste der Mängel ist lang: ungeordnet und ohne Gewähr der Vollzähligkeit sind es die folgenden:

1. Die Verkaufszahlen eines Buches in den Vereinigten Staaten im letzten Drittel des vergangenen Jahrhunderts sind nicht das Maß aller Dinge. Daß ein Buch in einen amerikanischen Buchclub aufgenommen wurde (kein Qualitätsmerkmal) und Millionenauflagen erreichte (vielleicht eine Folge des Buchclubs?) hat für die Qualität von Text und Inhalt nur eine sehr bedingte Aussagekraft.

2. Im letzten Drittel dachte ich, ich werde verrückt, wenn ich noch einmal eine Wendung lesen muß, die sich so anhört: "Als ich den Roman ... schrieb, kam mir der unglaublich geniale Gedanke, das dritte Kapitel wie folgt zu beginnen: ..." (kein wörtliches Zitat, könnte es aber sein). Ich habe mal gelernt, Eigenlob habe einen strengen Geruch. Der Verfasser dieses Buches scheint dies nicht zu wissen.

3. Schon in der letzten Hälfte hat Herr Stein die eigenen Regeln gebrochen: es zieht sich nämlich, einem ausgelutschten Kaugummi gleich; um interessant zu sein, wäre die zweite Hälfte besser ein Drittel, noch besser ein Viertel geworden.
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9 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von ein Kunde am 17. September 2009
Generell ist zu sagen: viele Creativ-Schreiben Bücher sind Müll.

Vom ewigen Bücher lesen wird man kein Autor.
Meiner Meinung nach braucht man 3 Bücher, um Schreiben zu lernen:

-Sol Stein: Über das Schreiben - ein Basiswerk,damit man lernt, dass ein Buch aus mehr besteht als Zellulose und den ein oder anderen Satz. Wie macht man aus seiner Idee ein fundiertes, raffiniertes Werk? Wenn man eine Idee (oder einen Abklatsch davon) im Kopf rumgeistern hat, sich denkt "gegen diese Geschichte sind Kehlmann, Glavinic und Mungan eingängige Trivialliteratur auf dem Niveau von seichten Modezeitschriften", aber absolut nicht weiß, wo man mit dem Schreiben anfangen soll. Sol Stein weiß es, er ist immerhin aus der Branche...

-Robert McKee: Story - wie mache ich aus meinem Buch großes Kino? Wie bringe ich echte Gänsehaut auf das Papier? Absolute Traumwelten, die den granitgrauen Wrestlingkämpfer-Coach zum Bettnässer machen! So richtiges Drama also, ich meine so "richtig" richtig!

-Alexander Steele: Romane und Kurzgeschichten schreiben - Wie treibe ich die literarische Qualität meines Buches an die Spitze? Wie komponiere ich den Text so, dass nicht nur die Handlung sondern auch das Wort selbst die Luft zum Vibrieren bringt?
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Von Michael Sax am 2. Januar 2015
Verifizierter Kauf
Mal jemanden zu finden, der sich nicht nur selbst gerne reden hört oder Bücher für Kollegen promotet und dasselbe für sich dann erhofft.

Sol Stein ist ein Profi. Ein erfolgreicher amerikanischer Autor, Publizist und Lektor, der sein Handwerk versteht, denn nichts anderes ist es. Ein guter Maler ist ein Künstler, ein guter Musiker auch. Aber ein Autor (auch ein Erfolgreicher) ist in erster Linie Handwerker, dessen Materialien eben seine Fantasie und guter Schreibstil sind. Und über beides verfügt Sol Stein in hohem Maße.

Es hört sich einfach an, aber die Kunst den Leser in eine Geschichte zu ziehen, seine Emotionen für die Handelnden Personen zu wecken, ihn wütend zu machen, weil dem sympathischen Protagonisten Unrecht geschieht, ist wesentlich schwerer umzusetzen, als man meint. Wie das geht, beschreibt der Autor sehr schön und das ist es auch schlussendlich, was einem Newcomer eine echte Chance eröffnet, sein Werk einem Lektor oder einem Verlag schmackhaft zu machen.

Es nutzt die genialste Story nichts, wenn man es nicht schafft, durch seine Technik das Interesse des Lesers zu wecken und auch aufrecht zu erhalten. Sol Stein erklärt, wie das geht, indem er tief in die Gefühlswelt eines Lesers eingreift und Wege aufzeigt, wie das Feuer nicht einfach nur zu entfachen ist, sondern sich zu einem Großbrand entwickeln kann. Auch wer nicht unbedingt selbst schreiben möchte, erhält so einen Einblick darüber, warum ihm sein Lieblingsroman derart fesselt, dass er ihn einfach nicht aus der Hand legen kann.
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