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Über das Böse: Eine Vorlesung zu Fragen der Ethik Taschenbuch – Oktober 2007


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 208 Seiten
  • Verlag: Piper Taschenbuch; Auflage: 10 (Oktober 2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3492250637
  • ISBN-13: 978-3492250634
  • Originaltitel: Some Questions of Moral Philosophy
  • Größe und/oder Gewicht: 12 x 1,8 x 19,3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 16.265 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Hannah Arendt, am 14. Oktober 1906 in Hannover geboren und am 4. Dezember 1975 in New York gestorben, studierte Philosophie, Theologie und Griechisch unter anderem bei Heidegger, Bultmann und Jaspers, bei dem sie 1928 promovierte. 1933 emigrierte sie nach Paris, 1941 nach New York. Von 1946 bis 1948 war sie als Lektorin, danach als freie Schriftstellerin tätig. Sie war Professorin für Politische Theorie in Chicago und lehrte ab 1967 an der New School for Social Research in New York.

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Kundenrezensionen

3.8 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

65 von 68 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von J. Foerster am 8. Oktober 2009
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Es tut mir leid, aber ich muss beiden Rezensenten widersprechen. Ich finde diese Vorlesung über das Böse grandios und das aus mehreren Gründen. Zunächst ist es sicherlich die sinnliche Präsenz und die persönliche Ansprache, die dem Arendtschen Stil inne wohnt und der in dieser Vorlesung in gesteigerter Form hervorsticht. Hier kann man ihr beim Nachdenken buchstäblich zu sehen. Sie spricht klar und ohne intellektuelle Attitüde, wobei die Sache, die verhandelt wird, sicherlich keine leichte Kost ist. Arendt ringt wirklich mit diesem Problem, denn sie ist und war von ihm existentiell betroffen. Diese Vorlesung über das Böse ist im Kontext der Eichmann-Debatte gehalten worden, in der Arendt heftig wegen ihrer Rede von der "Banalität des Bösen" angegriffen worden ist. Diese Vorlesung kann als Versuch gelesen werden, diese Charakterisierung des Bösen als banal zu reflektieren und zu erläutern. Wer also immer schon mal Wissen wollte, warum Arendt Eichmann Gedankenlosigkeit als Kern seiner banalen Boshaftigkeit vorgeworfen hat, dem sei diese Vorlesung wärmstens empfohlen. Eine weitere Frage, die in dieser Vorlesung behandelt wird, ist die Frage nach der moralischen Qualität des Denkens, also kann das Denken Unrecht und Ungerechtigkeit verhindern, und wenn ja, wie und warum. Ein dritter Grund, dieses Buch zu lesen, ist der originelle Überblick über die Geschichte der Moralphilosophie: Von Sokrates, Platon, Aristoteles, über Jesus, Paulus, Augustinus hin zu Kant und Nietzsche werden die Ansichten über das Böse dargestellt und kommentiert.Lesen Sie weiter... ›
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33 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Michael Dienstbier TOP 500 REZENSENT am 1. Februar 2010
Format: Taschenbuch
Was ist das Böse? Hannah Arendt, die 1933 aus Deutschland floh und über Umwegen nach Amerika ins Exil ging und dort nach und nach über die schrecklichen Details der "Endlösung" informiert wurde, hat sich bereits vor ihrer 1965 in New York gehaltenen Vorlesung "Some Questions on Moral Philosophy", die in deutscher Übersetzung unter dem Titel "Über das Böse" vorliegt, an einem konkreten Beispiel mit dem Bösen auseinandergesetzt. 1961 verfolgte sie in Jerusalem den Prozess gegen Adolf Eichmann. Das wahrhaft Schockierende an Eichmann stellte für Arendt seine geradezu obszöne Normalität und Durchschnittlichkeit dar, wo man doch im Angesicht von sechs Millionen ermordeter Menschen eigentlich den Teufel in Menschengestalt erwartet hätte. Wohl auch die exemplarisch an Eichmann beobachtete Banalität des Bösen veranlasste Arendt dazu, sich auf allgemeinerer Ebene mit dieser Thematik auseinander zu setzen.

Um Missverständnissen vorzubeugen: "Über das Böse" ist keine Fortsetzung des Eichmann-Buches. Nur sehr selten geht Arendt auf gegenwärtige Entwicklungen ein. Im Zentrum der Vorlesung steht ihre Auseinandersetzung mit der Moralphilosophie Kants und Aristoteles sowie deren Konsequenten für gutes oder böses Handeln. So entwickelt sie zuerst an Kant angelehnt ihren zentralen Maßstab für moralisch korrektes Verhalten: "Es geht bestimmt nicht um die Sorge für den Anderen, sondern um die Sorge für das Selbst, nicht um Demut, sondern um menschliche Würde, ja menschlichen Stolz.
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Edgar am 6. April 2012
Format: Taschenbuch
"Das Böse ist schnell getan, die meisten sind dazu in der Lage. Wenn »der Feind« einmal definiert ist,...."
Es sind ernüchternde Abschlussworte eines Versuchs den furchtbaren Auswuchs des Nationalsozialismus begreiflich zu machen. Und es kann in der Tat nur ein Versuch sein. Denn am Ende bleiben dem befangenen Leser auch hier wieder nur die vergeblichen Worte: "Es hätte niemals geschehen dürfen."
Aber trotz der Schwere und der Traurigkeit, die unvermeidbar das Argument betäuben, so spürt man bei Hannah Arendt doch auch immer noch etwas Lebendiges. Und diese Lebendigkeit macht aus dem Gedenken zugleich auch ein Schöpfen von Hoffnung für ein Morgen.
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27 von 44 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Stefan Pfeifer am 2. Juli 2009
Format: Taschenbuch
Meine Ursprüngliche Motivation diese Rezension zu schreiben entstand aus der Aggression heraus, einen andreren Rezensenten hier entgegenzutreten. Also habe ich das Buch gelesen und ich muss leider zugeben, dass ich enttäuscht bin.

Hannah Arendt verwöhnt normalerweise mit Ihren schönen Schreibstiel, gestochen scharfer Argumentation und Ironie. Dies ist in diesem Buch nicht der Fall. Die Erklärung warum dies alles nicht zu finden ist steht im Kapitel "Zur deutschen Übersetzung" danach hatte ich Nachsicht.

Wofür ist diese Buch nicht geeignet?
Jeder der sich mit Hanna Arendt beschäftigen möchte und zum ersten mal ein Buch von Ihr liest sollte jedenfalls nicht mit diesem beginnen. Für diesen Fall empfehle ich "Macht und Gewalt"
Dieses Buch eignet sich auch nicht für eine Einführung in die Ethik es würde nur zu Verwirrungen führen, wenn man sich nicht schon damit beschäftigt hat.

Empfehlenswert ist das Buch wenn ...
man ein eingefleischter Arendt-Fan ist (so wie ich) oder wenn man sich für die Fragestellung "Wie konnte das alles passieren" (in Bezug auf NAZI-Deutschland) interessiert. Geschichtlich hat das Werk auch einiges zu bieten, die Referenzen zu "konkreten Geschehnissen" (siehe Rezension Tagespiegel) sind zwar nicht so prägnant wie in ihren anderen Büchern aber immerhin noch vorhanden.
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