In weniger als einer Minute können Sie mit dem Lesen von Über Pop-Musik auf Ihrem Kindle beginnen. Sie haben noch keinen Kindle? Hier kaufen oder mit einer unserer kostenlosen Kindle Lese-Apps sofort zu lesen anfangen.

An Ihren Kindle oder ein anderes Gerät senden

 
 
 

Kostenlos testen

Jetzt kostenlos reinlesen

An Ihren Kindle oder ein anderes Gerät senden

Der Artikel ist in folgender Variante leider nicht verfügbar
Keine Abbildung vorhanden für
Farbe:
Keine Abbildung vorhanden
 

Über Pop-Musik [Kindle Edition]

Diedrich Diederichsen
2.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)

Kindle-Preis: EUR 35,99 Inkl. MwSt. und kostenloser drahtloser Lieferung über Amazon Whispernet

Kostenlose Kindle-Leseanwendung Jeder kann Kindle Bücher lesen  selbst ohne ein Kindle-Gerät  mit der KOSTENFREIEN Kindle App für Smartphones, Tablets und Computer.

Geben Sie Ihre E-Mail-Adresse oder Mobiltelefonnummer ein, um die kostenfreie App zu beziehen.

Weitere Ausgaben

Amazon-Preis Neu ab Gebraucht ab
Kindle Edition EUR 35,99  
Broschiert EUR 39,99  


Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Das Musikbuch des Jahres.«, Der Tagesspiegel, 06.12.2014

»Eröffnung eines neuen wissenschaftlichen Feldes mit allem, was zu einem großen Diskursgründer gehört [...]. Ganz groß.«, Cord Riechelmann, FAS, 06.07.2014

»[...] der Band [strotzt] vor klugen Gedanken und Assoziationen, die einem insgesamt die Popmusik begreifbarer machen.«, Deutschlandradio Kultur, 11.04.2014

»Es ist ein Vergnügen, ihm zu folgen. Und es ist ein Vergnügen, ihm zu widersprechen. [...] Man muss es lesen: Get lucky!«, FAS, 09.03.2014

»Diederichsens Buch ist jedoch nicht einfach nur SEIN Opus Magnum, es ist wirklich EIN Opus Magnum. Ein echtes ideengeschichtliches Ereignis.«, SZ, 08.03.2014

»Es ist ein philosophisches Meisterwerk [...]. Etwas, das es so noch nicht gegeben hat. Weltweit noch nicht.«, Welt am Sonntag, 02.03.2014

Kurzbeschreibung

Diedrich Diederichsen über Pop-Musik: das Opus magnum
Ganze Generationskohorten von Pop-Fans hat er angeregt und aufgestört: Diedrich Diederichsen. Nun erscheint mit Über Pop-Musik das Ergebnis seines lebenslangen Nachdenkens über Pop.Über Pop-Musik ist ein kluges, ein kontroverses Buch, dessen Thesen ganze Gebäude eilig zusammengezimmerter Übereinkünfte zum Einsturz bringen werden. Pop-Musik, sagt Diederichsen, ist gar keine Musik. Musik ist bloß der Hintergrund für die viel tiefer liegenden, viel weiter ausstrahlenden Signale des Pop. Pop ist ein Hybrid aus Vorstellungen, Wünschen, Versprechungen. Er ist ein Feld für Posen und Pakte, für Totems und Tabubrüche. Der Autor bezieht seine Argumente aus Semiotik und Soziologie ebenso wie aus der Geschichte und Gegenwart der Pop-Kultur und aus den angrenzenden Gebieten Jazz, Kino, Oper. Es dürfte das erste Buch sein, das der ganzen Vielgestaltigkeit des Phänomens Rechnung trägt, und das einzige, in dem gleichzeitig Theodor W. Adorno und Congo Ashanti Roy auftreten. Und es ist ein sehr persönliches Buch. Diederichsen greift immer wieder auf die eigenen Erfahrungen zurück, sein Initiationserlebnis war ausgerechnet ein Konzert des bleichen Bluesrockers Johnny Winter. Was er über dessen Auftritt schreibt, gilt für viele, die nach dem Zweiten Weltkrieg aufgewachsen sind: Pop hat »eingelöst, was wir alle immer schon geahnt hatten, aber als Kinder nie ganz genau wussten: dass es etwas gibt. Nicht, wovon Winter heulte, war wichtig, sondern dass in komischen Geräuschen ein Weg zur Welt war.«

Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 1346 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 474 Seiten
  • Verlag: eBook by Kiepenheuer&Witsch; Auflage: 1 (8. März 2014)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B00GZCU8GS
  • X-Ray:
  • Word Wise: Nicht aktiviert
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: #162.731 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

  •  Ist der Verkauf dieses Produkts für Sie nicht akzeptabel?

Mehr über den Autor

Entdecken Sie Bücher, lesen Sie über Autoren und mehr

Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


Kundenrezensionen

2.2 von 5 Sternen
2.2 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
68 von 82 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen THEORIE-GEGNIEDEL 20. März 2014
Von Bücher-Bartleby TOP 1000 REZENSENT
Format:Broschiert
Diederichsen walzt in diesem Buch so breit wie nie zuvor seine Lieblingsthese aus, dass Popmusik in erster Linie gar nicht viel mit Musik zu tun habe, sondern mehr mit „Haltungen“, „Körpern“, „Bildern“, „visuellen Techniken“, „Inszenierungen“, „Identifikationen“, „Dissidenz“, „Distinktion“, „Subkulturen“ und was noch so alles den Diskurs schmückt. Das muss so sein, denn sonst könnte er ja nicht ein dermaßen dickes Buch über Pop schreiben, weil Musikologisches nicht so sein Ding ist. Er ist ein Kunstkritiker, der aufmerksamkeitswirksam fremdes Terrain gekapert hat. Musik gilt ihm eher als „faszinierendes Geräusch“.

Kein Zweifel, all die genannten Aspekte des Produkts Popmusik können wichtige Zugaben sein, aber erst müssen Songs, Melodien, Sound-Momente etc. da sein, die stimmen, die treffen, die überwältigen. Von denen ist bei dem Clapton-Verehrer Diederichsen aber nur am Rand (und oft gewollt abfällig) die Rede. Der Bluesrocker Johnny Winter, Diedrichsens Initiation ins Konzertleben, weckte seine Begeisterung dann auch als „eine große, außermusikalische Präsenz“ – außermusikalisch, na klar, sonst würde Diedrichsen sich am Ende gar noch des „Rockismus“ schuldig machen. Wichtig waren Albino-Johnnys „rote Augen“, der „bleiche Körper“, das „heilig-heroinsüchtige Magersein“, so liest man es in diesem Buch.

Nicht die Komposition, nicht die Session, nicht der Song, sondern „die mit einem Produzenten fertiggestellte Aufnahme samt der sie untrennbar begleitenden visuellen Verpackungselemente (Cover etc.)“ sei der Referenzpunkt der Pop-Musik. Also erst die Verpackungselemente, dann das Produktdesign des Produzenten, dann irgendwann die Band (bzw. vor allem ihre Haare, Gesichter Klamotten etc.
Lesen Sie weiter... ›
War diese Rezension für Sie hilfreich?
44 von 116 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Professor Pop 14. März 2014
Von Schorschi
Format:Broschiert
Zitat aus der Leseprobe:
Es hatte sich also eine Konstellation aus standardisierter, traditioneller oder kulturindustriell geprägter konventioneller Musik mit durch neue Technologien in hoher Auflösung übertragenen Indizes von fremder und individueller, nicht-standardisierter Körperlichkeit ergeben.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
2 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Für wen soll dieses Buch sein ? 2. August 2014
Von Scholli11
Format:Broschiert
Das beste am Buch ist das Cover. Es macht neidisch. Ist es gar die Plattensammlung des Autors ?
Das Buch selbst ist analytisch und theoretisch. Die Sprache sehr komplex und für mich nervtötend . Popmusik lebt auch von der Einfachheit. Begeisterung, Subjektivität, Gefühle ? Fehlanzeige. Aber geht es in der Popmusik nicht genau darum.
Aber vielleicht ist dieses Buch auch gar nicht für Jemanden wie mich geschrieben, obwohl ich mein gesamtes Leben (50 Jahre) Pop und Rockmusik konsumiert und geliebt habe und selber Musik mache. Aber wo soll sonst die Zielgruppe sein, die der Autor und der Verlag im Sinn haben ?
39 Euro für soviel Theorie sind auch eine Menge Geld. Ich empfehle das Geld lieber bei Amazon in der Musik-Kategorie (Vinyl oder CD) auszugeben und sich dort mit Popmusik zu beschäftigen, Ein Teil des Geldes kommt dann den Künstlern oder Popmusikern zu Gute, die es verdient haben. Wer dennoch ein gutes Buch über Popmusik sucht, dem würde ich von Ian McDonald das "Beatles Song-Lexikon" empfehlen. Auch hier geht es um die Entwicklung der Popmusik allgemein und schließlich um die wichtigste POP-Band ever. Klasse !
War diese Rezension für Sie hilfreich?
24 von 75 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Professor Pop 14. März 2014
Format:Kindle Edition
Es hatte sich also eine Konstellation aus standardisierter, traditioneller oder kulturindustriell geprägter konventioneller Musik mit durch neue Technologien in hoher Auflösung übertragenen Indizes von fremder und individueller, nicht-standardisierter Körperlichkeit ergeben.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
Kundenrezensionen suchen
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen

Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Noch keine Diskussionen

Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 

Kundendiskussionen durchsuchen
Alle Amazon-Diskussionen durchsuchen
   


Ähnliche Artikel finden