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Über die Pflicht zum Ungehorsam gegen den Staat Audio-CD – Audiobook, 27. März 2012


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Produktinformation

  • Audio CD
  • Verlag: Diogenes; Auflage: 2 (27. März 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3257802994
  • ISBN-13: 978-3257802993
  • Originaltitel: The Resistance to Civil Government
  • Größe und/oder Gewicht: 14,2 x 1 x 12,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 695.208 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Henry David Thoreau, geboren 1817 in Concord, Massachusetts, hat seine Heimatstadt nur für einen zweijährigen Studienaufenthalt am Harvard College verlassen. Eine Zeitlang war er Privatsekretär Ralph Waldo Emersons. 1845 bezog er eine selbstgebaute Blockhütte am Walden-See, in der er zwei Jahre zurückgezogen lebte. Nach seiner Rückkehr arbeitete er als Landvermesser und engagierte sich bis zu seinem Tod gegen die Sklaverei. Thoreau starb 1862 an Tuberkulose.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

17 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Thorsten Wiedau HALL OF FAME REZENSENTTOP 500 REZENSENT am 1. Oktober 2010
Format: Audio CD
Das Hörbuch ÜBER DIE PFLICHT ZUM UNGEHORSAM GEGEN DEN STAAT von Henry David Thoreau ist schon viel geschrieben worden und noch mehr haben seine Thesen Generationen von jungen Menschen fasziniert und zum nachdenken angeregt. Dies ist auch die wichtigste Kernkompetenz des Textes, hier von Helmut Qualtinger engagiert gelesen, nämlich das nachdenken und selbst reflektieren zu fördern.

Man merkt dem Text natürlich an das er eines Teils aus dem Jahre 1849 stammt und andernteils sehr auf die damalige Amerikanische Politik gegenüber Mexiko gemünzt ist, doch auch zum Thema der Sklaverei und dem Verhältnis der Untertanen gegenüber dem Staat gibt es erhellendes.

Ist es pure Polemik oder großartige Philosophie, man weiß es nicht... Sicher ist nur eines, Henry David Thoreau war jemand der nachgedacht hat und der mit seinem Herzen an die Politik und an seinen Rechten und Pflichten als Bürger arbeitete.

So unprätentiös wie der Text schließlich und endlich ist, so liest ihn auch Helmut Qualtinger vor, wobei mir erlaubt sei zu bemerken das zu manchen Passagen dem Sprecher wohl Spucketröpfchen aus dem Mund geflogen sein müssten, so enthusiastisch trägt er den Text vor.

Ungehorsam gegenüber dem Staat? Ein Wunder das der Text nicht auf dem Index liegt... doch was hat es auf sich mit dem Gesagtem? Ich denke es sollte zum nachdenken anregen, allerdings sollte man abstrahieren können, was der Autor in welchem Kontext gesagt hat und worauf es passt. Ansonsten bricht man schnell eine Revolution vom Zaun, oder etwa nicht?
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16 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Renate Koerble TOP 1000 REZENSENT am 5. Oktober 2010
Format: Audio CD
Der zivile Ungehorsam ist in Deutschland so eine Sache. Demonstrationen, politische Guerillaagitation und bereits eine einfache Sitzblockade werden in jenem, aus der Geschichte so nachvollziehbarem, staatsdienenden Volk mit Regression und ungewöhnlicher Schärfe verurteilt. Auch wenn das Recht der Versammlungsfreiheit prinzipiell etwas anderes vorgibt. Andere Länder haben da eine weitaus progressivere Tradition, man denke nur einmal an Frankreich. Zumindest theoretisch kann man die Geburtsstunde des Aufbegehrens gegen das bürgerliche Politiksystem in Amerika verorten, genauer gesagt bei Henry David Thoreau und seinem Aufsatz des civil disobedience aus dem Jahr 1849.
Zu jener Zeit steckten die Vereinigten Staaten im Bruderkampf, stritten um Rechte und Pflichten der Sklavenhaltung und zogen gegen die mexikanische Zivilbevölkerung in einer ausbeuterischen Krieg. Genügend Gründe also gab es, um auf diese, mit dem Gewissen einer freiheitlichen und menschenrechtlichen Verfassung überhaupt nicht in Einklang zu bringenden Missstände hinzuweisen. Thoreau, der später auszog in den Wäldern zu leben und das Dissidententum des Bürgers schick machte (wenn man so will war er der erste Grüne, nur ohne VW-Bus), pointiert in dieser Schrift auf der Höhe seines Könnens scharf und klug das vertrackte Wesen der angeblichen Demokratie.
Dem positiven Recht des Staates solle man sich seiner Meinung nach nur beugen, wenn die Exekutive in Übereinstimmung mit den moralischen Werten des Einzelnen handelt.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Mad Circus am 14. Mai 2012
Format: Broschiert
H.D.Thoreau war mir bis vor kurzem gar kein Begriff bis ich dieses Hörbüchlein in der Bibliothek gefunden habe, welches von Helmut Qualtinger gesprochen wurde, um es mir anschließend gleich in den Schrank zu stellen. Nie habe ich eine gleichermaßen bissige politische Rede gehört, die nicht nur inhaltlich, sondern auch sprachlich und performativ, wie man so modern sagt, zum nonkonformen und ungehorsamen Verhalten gegen staatlichen Unsinn aufruft. Helmut Qualtinger spricht als hätte er den Autor verschluckt und der spräche nun aus ihm, wie ein wild gewordener Flaschengeist. Wahnsinn !!!

Ohne an dieser Stelle ein großes Pamphlet über das Pamphlet zu entwerfen, kann man nur dazu aufrufen sich die Schrift von Thoreau, in welcher Form auch immer, stets zu vergegenwärtigen. Auch wenn es sich nicht um eine großartige und argumentativ ausgereifte Begründung handelt, warum man sich denn nonkonformistisch verhalten solle, ist doch die Resolutheit mit der Thoreau seine Ideen vorbringt, einzigartig und hat, wie man interessiert feststellt, wenn man die Geschichtsbücher konsultiert, große wehrhafte Nonkonformisten wie Mahatma Gandhi oder auch Albert Camus (Der Mensch in der Revolte) inspiriert.

Wirklich empfehlenswert.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Christian Günther TOP 100 REZENSENT am 27. Oktober 2013
Format: Broschiert
"Für die Gesetzgebung ist in Amerika kein Genie erschienen." konstatiert Henry David Thoreau 1849 in seinem Essay "Über die Pflicht zum Ungehorsam gegen den Staat". Nun, nicht nur in Amerika nicht, will man hinzufügen. Genies sind ohnehin noch weit seltener, als jene, die von sich meinen eines zu sein, uns gern glauben machen möchten. Darin liegt nicht der Sündenfall. Der Sündenfall liegt da, wo ein Staat - zumal ein freiheitlicher, sich zu den Menschenrechten bekennender - vertreten durch seine Regierung, blinden, widerspruchslosen Gehorsam seinen Gesetzen gegenüber verlangt und undifferenziert jede Zuwiderhandlung als Vergehen, Straftat und als mit juristischer Härte zu ahnden betrachtet. Die moralische Legitimation hätte er bestenfalls, wenn überhaupt, wenn seine Gesetzte tatsächlich von einem Genie unumstößlicher moralischer Integrität erdacht worden wären.

Sind sie es nicht (und davon ist ganz sicher auszugehen), sind Zweifel und Infragestellen vornehmste Bürgerpflicht! Und ein Staat, eine Obrigkeit samt Staatsapparat, der nicht nur vorgibt ein Konstrukt zum Wohle seiner Bewohner zu sein, wird jeden Einwand, der moralisch begründet ist, nicht der Strafjustiz überantworten. Tut er es doch, ist ziviler Ungehorsam geboten! Weil Staatsmacht dann seine Bürger zum Tun gegen ihr Gewissen zwingt.

Thoreau schrieb diesen Text vordergründig mit Blick auf die Sklaverei und den Krieg der USA gegen Mexiko in jener Zeit, doch lässt er sich mühelos auf andere Gegebenheiten abstrahieren, auch ins 21. Jahrhundert, auch nach Europa.
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