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Über Michael Jackson Taschenbuch – Juli 2009


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 176 Seiten
  • Verlag: Berlin Verlag Taschenbuch; Auflage: 5. Aktual. (Juli 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3833305592
  • ISBN-13: 978-3833305597
  • Originaltitel: On Michael Jackson
  • Größe und/oder Gewicht: 11,6 x 1,4 x 18,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (19 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 814.980 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Das Hellsichtigste, was über den Megastar geschrieben wurde. (Kölner Stadt-Anzeiger)

Eine kleine, aber umso bedeutendere Schrift. (taz)

Margo Jefferson verfolgt mit Witz und stilistischer Eleganz den Weg vom Motown-Kinderstar und Frontboy der Jackson Five zum Pop-Superhelden. (Rolling Stone)

Der Verlag über das Buch

Wir alle kennen ihn – aber wer ist Michael Jackson? Und was hat er mit Peter Pan, Walt Disney, Shirley Temple und dem Zirkusdirektor Phineas Barnum zu tun? In ihrem eleganten Essay nähert sich Margo Jefferson der widersprüchlichsten Figur der Popkultur, einem Star, den Songs wie "Thriller" und "Billie Jean" unsterblich machten. Sie analysiert das Phänomen Michael Jackson, wie er einst als schwarzer Kinderstar, exzentrischer Solokünstler, Produzent von visionären Musikvideos, Freak und Verdächtigter vor Gericht von sich reden machte und zur zerbrechlichsten Ikone des Showgeschäfts wurde. Eine pointierte Studie, die Publishers Weekly mit Susan Sontags frühen Aufsätzen zur amerikanischen Popkultur verglich.

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

26 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von musicat am 17. März 2009
Format: Taschenbuch
Die Autorin Margo Jefferson hat ihre Jackson-Betrachtung in ihrem Essay Über Michael Jackson" einmal ganz anders aufgezogen, als die Autoren, die ich bisher gelesen hatte.

Im ersten Kapitel Freaks" geht sie detailliert auf Jackson und die Personen ein, die ihn und seine Darstellung in der Öffentlichkeit entscheidend geprägt haben, ein. Interessant sind ihre Verweise auf das Vaudeville-Theater im 19. Jahrhundert und die Rolle, die schwarze Darsteller dabei spielten. Ihre Beschreibungen sind intelligent und vielschichtig, da sie zudem die Interaktion von Freaks", Schaustellern und den jeweiligen Reaktionen und Erwartungen der normalen" Gesellschaft mit einbezieht.

Im zweiten Kapitel Zuhause" erklärt sie familiäre Zusammenhänge der Jacksons sowie Zusammenhänge zur späteren Entwicklung der Familie. Was die Jackson-Kinder selbst schon mehrfach angedeutet haben, wie z.B. Gewalt und hierarchische Strukturen, wird hier noch einmal genauer unter die Lupe genommen, die Rollenverteilung der einzelnen Familienmitglieder wird psychologisch ausgeleuchtet.

Im dritten Kapitel Kinderstar" stellt Jefferson verschiedene Bezüge zu schwarzen und weißen Kinderstars verschiedener Jahrzehnte her, deckt Parallelen auf, erläutert den Erwartungs- und Erfolgsdruck auf diese Kinder und beschreibt die möglichen psychologischen Auswirkungen, die ein solches Leben auf Kinderstars haben kann, bzw. im Falle viele ehemaliger Kinderstars, wie natürlich auch der Jacksons, sind diese Auswirkungen z.T. ja ganz deutlich zu erkennen.
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14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von El JackintheBox am 5. Oktober 2009
Format: Taschenbuch
Ich setze mich seit langer Zeit mit Michael Jackson auseinander, jetzt "natürlich" (...) um so mehr. Das Buch von M. Jefferson zu MJ habe ich mit größtem Interesse zu lesen begonnen - irgendwann wurde ich immer empörter.
Jetzt las ich ein Interview mit der Autorin in der ZEIT von August 2008 - die Frau macht sich m.E. zur unverschämten Übermutter und rühmt sich auch noch mit der typischen "professionellen" Distanz... Keine Empathie, hauptsächlich pseudopsychologische Phrasen, die ihre Textunkenntnis bezüglich MJs Songs (und SEINEM Geschriebenem wie MOONWALK oder DANCING THE DREAM) übertünchen sollen. Aber: Jackson hätte sie vermutlich angerufen und sich verstanden gefühlt. Wahrscheinlich hätte er sich umgehend Karottentabletten und andere Melaninankurbler verschreiben lassen und hätte sich ein Dauerabo für's Solarium besorgt. Und danach wären sie auf ein Versöhnungs-Schlückchen mit Vater Joe und Gavin Arvizos Mom gewatschelt... Und Miss Jefferson bekommt einen Friedensorden für Farbige Übermütter.

Bedenklich, die Dame... Ich hasse schlechte Recherchen gekoppelt mit Überheblichkeit und dem Anstrich von Seriösität. Zumal Jacksons Song "Childhood" in ihrem Buch falsch zitiert wird! MJ schreibt: "Before you judge me, try hard to love me....", sie zitiert (S. 163): " Please don't judge me, Just try to love me"... Ein immenser Unterschied in der Aussage, oder? Und darauf auch noch wild (aber "distanziert"...) herum zu interpretieren, ist m.E. arrogant, selbstherrlich bis unverantwortlich. Wenn ich ein bisschen böse wäre, würde ich Miss Jefferson in die Liga von Joseph Jackson einreihen, und mit dem hatte Michael Jackson einige Probleme...
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Melanie B. am 16. Oktober 2009
Format: Taschenbuch
Bücher - bzw Biografien über Prominente zu schreiben, sollte man - denke ich - den Menschen überlassen, die die Prominente auch persönlich gekannt haben. Ich war leider etwas enttäuscht von diesem Buch, denn man hat dadurch auch nichts Neues erfahren - was man doch irgendwie immer etwas erhofft - es wurde über vieles berichtet, was für mich leider gar nicht in ein Buch gehört, dass sich "Über Michael Jackson" handeln soll, tut mir leid. Für mich als absoluter Michael Fan war das ein trauriges Buch, dass viel mehr (von der Aufmachung, Cover etc.) versprochen hat, als es gehalten hat.
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17 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Maximilian Opitz am 26. Juni 2009
Format: Taschenbuch
Die teilweise schlechten Bewertungen für dieses wunderbare Buch kann ich mir nur dadurch erklären, dass die betreffenden Rezensenten lieber eine gewöhnliche Popstar-Biographie gelesen hätten. Wer auf eine übersichtliche Sammlung biographischer Daten aus ist, oder nach dem Lesen gerne das Gefühl hätte, mit Michael Jackson einen Nachmittag verbracht oder gar einen Seelenverwandten gefunden zu haben, der ist mit einer der unzähligen Biographien tatsächlich besser bedient.

Margo Jeffersons "Über Michael Jackson" ist ein außerordentlich luzider kulturwissenschaftlicher Essay, der einem mit seinen originellen Assoziationen fortwährend neue Perspektiven eröffnet und Denkanstöße liefert. Dabei ist es weniger der Mensch Michael Jackson, der bei ihr im Zentrum des Interesses steht, sondern sein magnum opus: das Gesamtkunstwerk Michael Jackson.

Diese Betrachtungen sind für den durchschnittlich popkulturell interessierten Leser ebenso spannend und unterhaltsam wie für eingefleischte Fans, was nicht zuletzt an der Intelligenz und dem packenden Stil der Autorin liegt. Sie nähert sich dem Phänomen Michael Jackson als Kulturwissenschaftlerin, als Intellektuelle, als Schwarze, als Frau, als Fan, und vermag es durch die Vielzahl ihrer Blickwinkel, den schillernden, raetselhaften Gegenstand ihrer Untersuchung besser einzufangen und zu beleuchten als jedes andere Buch über Michael Jackson, das ich kenne.
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