Mir ist das Buch zum Geburtstag geschenkt worden - und ich finde es enttäuschend. Der Titel verspricht mehr, als die Autorin halten kann. Die Autorin, die sich selbst u.a. als "bewusst hinterwäldlerisch lebende Zeitgenossin" und "Linguistin" bezeichnet, sieht arrogant auf andere Menschen als "Dödeln" (Journalisten), "arme Nebelkrähen" (Parfum-Verkäuferinnen), "Nussknackertypen" usw., usw. herab. Das Thema Katholizismus in Irland z.B., "bequatscht" sie ausführlich mit einer Freundin, statt darüber nachzudenken und ernsthaft zu sprechen.
Das Buch ist oberflächlich und langweilig.