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Über Gott und die Welt: Eine Autobiographie in Gesprächen Gebundene Ausgabe – 10. Dezember 2012

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 350 Seiten
  • Verlag: Klett-Cotta; Auflage: 3., Aufl. (10. Dezember 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 360894737X
  • ISBN-13: 978-3608947373
  • Größe und/oder Gewicht: 13 x 2,7 x 21,3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
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Produktbeschreibungen

Klappentext

Die Mutter war Tänzerin bei Mary Wigman, sein Vater Kunsthistoriker. Seine Eltern waren links, atheistisch und lebten in der Berliner Bohème der Zwanziger Jahre. 1942, nach dem Tod seiner Mutter, wird der Vater zum katholischen Priester geweiht. 1944 ist Spaemann bei einem Bauer untergetaucht, er ist Deserteur im eigenen Land. Entdeckt man ihn jetzt, wird er sofort erschossen. Heute ist Robert Spaemann der bedeutendste konservative Philosoph im In­ und Ausland. In einem langen Gespräch mit Stephan Sattler resümiert er sein Leben, ganz unter der Maxime der Suche nach dem, »was in Wahrheit ist«.

Spaemann ist der bedeutendste konservative Philosoph im In- und Ausland und bekennender Gegner der Nutzung der Atomkraft und der Genmanipulation.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Robert Spaemann, geboren 1927 in Berlin, lehrte Philosophie an der TH Stuttgart und den Universitäten Heidelberg und München, wo er 1992 emeritiert wurde. Stephan Sattler studierte bei Robert Spaemann und war als Lektor, danach bei verschiedenen Zeitschriften und als Ressortleiter Kultur beim »Focus« tätig.

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Kundenrezensionen

3.9 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von RKae am 28. September 2012
Format: Gebundene Ausgabe
Über Gott und die Welt: Eine Autobiographie in Gesprächen

Robert Spaemann gehört zu den bedeutendsten zeitgenössischen Philosophen Deutschlands. Am 5. Mai 2012 feierte er seinen 85. Geburtstag. Der Klett-Cotta Verlag veröffentlichte zu diesem Anlass eine Autobiographie in Interview-Form. Der Titel lautet: „Über Gott und die Welt“. Und der Titel trifft. Denn es gibt derzeit kaum einen anderen Philosophen, der seinen christlichen Glauben so deutlich zur Sprache bringt und in Beziehung zur Welt setzt, wie Spaemann.

Wer Robert Spaemann und sein philosophisches Werk kennenlernen will, findet mit diesem Buch einen guten Einstieg. Die im Interviewstil gehaltene Biographie beschreibt seine Jugend im Dritten Reich, das Studium in der Nachkriegszeit, seine akademische Laufbahn und die Themen, die ihm wichtig sind. Dazwischen findet man kurze biographische und philosophische Texte. Die wunderschön geschriebene Kindheitserinnerungen belegen, warum DIE ZEIT 2007 feststellte: „er schreibt von allen deutschen Philosophen das beste Deutsch“.

Ein leidenschaftlicher Denker
Spaemann betreibt er keine Philosophie im Elfenbeinturm. Der leidenschaftliche Denker hat sich immer wieder in aktuelle Fragen eingemischt. Dem Lagerdenken hat er sich dabei stets verweigert. So tritt er für den Schutz des menschlichen Lebens von der Zeugung bis zum natürlichen Tod ein. Er ist von Anfang an ein deutlicher Kritiker der Atomkraft gewesen. Er wies auch deutlich auf „das moralische Problem der Atombombe“ hin, vertrat aber in der Frage der Nachrüstung eine andere Position als die „Friedensbewegung“.
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Stefan Hartmann am 16. Mai 2012
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Rechtzeitig zu seinem 85. Geburtstag (er teilt den Jahrgang mit Günther Grass, Martin Walser und Joseph Ratzinger/Benedikt XVI.) erscheint eine Autobiographie des international bekannten Philosophen Robert Spaemann aus eigenen Texten und kundigen Gesprächen mit dem langjährigen Leiter des Kulturressorts des Magazins "Focus", Stephan Sattler. Man erfährt ergreifende Einzelheiten aus seiner Jugend im Dritten Reich ("Hätte Hitler den Krieg gewonnen, wäre ich Gärtner geworden"), den Beginn seiner akademischen Karriere bei Joachim Ritter (Münster) und sein Engagement gegen die Atomwaffen, das ihn zum Freund Heinrich Bölls machte. Die Thematiken Spaemanns ergeben sich organisch aus seiner denkerischen Wachsamkeit für das "was in Wahrheit ist". Die ausführlich dargestellten Arbeiten über de Bonald und Fénelon führen weiter zur Entdeckung des teleologischen Denkens, einer Neuformulierung des Natur-Begriffs, einer praktischen Philosophie "über Glück und Wohlwollen" (in Nachbarschaft zu Kant) und schließlich zum Band "Personen. Versuche über den Unterschied zwischen 'etwas' und 'jemand'", der sich jedem Utilitarismus und jeder Verzweckung des Menschen widersetzt. Niemand hat deutlicher und fundierter auf die Provokationen Peter F. Singers geantwortet. Spaemann ist wie kein anderer ein Philosoph der Ökologie nicht nur der Umwelt, sondern auch des Menschen selbst. So lehnt er entschieden Atomwaffen, Kernenergie und Genmanipulationen ab. Auch Spaemanns christlich-katholische Wurzeln kommen zur Sprache, die Prägung durch Theodor Haeckers "Vergil", seine Nähe zu Papst Johannes Paul II. bei Tagungen in Castel Gandolfo, seine Kritik an einigen Moraltheologen und ein eindrücklicher Osterbesuch auf Athos.Lesen Sie weiter... ›
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14 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Anja Friedrich am 2. Juni 2012
Format: Gebundene Ausgabe
Auf S. 15 seiner Lebenserinnerungen erzählt Robert Spaemann, wie zum Osterfest 1943 die Kinder der Gerlever Volksschule mit Inbrunst gregorianische Gesänge herausschmettern und widerlegt damit die Behauptungen der Liturgiereformer des VK II, die in der Messe das Latein abschaffen wollten; jene stipulierten, der populistische Kahlschlag werde der Kirche mehr Zulauf bringen. Wie wir wissen, ist das Gegenteil geschehen. Papst Benedikt hat schon in seiner Zeit als Kardinal auf die Unzulänglichkeiten und Gefahren dieser neuen Light-Version der Liturgie hingewiesen. »Heräsie der Formlosigkeit«, Martin Mosebachs Buch gegen die Herabwürdigung der Liturgie, ist übrigens Robert Spaemann gewidmet.

Es wäre nun eine Arbeit mit dem philosophischen Lineal, Nähe und Distanz Spaemanns zu diversen katholischen Dogmen auszumessen. Er sagt, er sei kein »katholischer Philosoph«. Zugleich aber behauptet er auch nicht, frei nach Graham Greene, er sei ein Philosoph, der privat zufällig katholisch ist. Wie in allem, definiert Spaemann auch hier äußerst differenziert: Nein, ein katholischer Philosoph sei er nicht, aber die künstliche Eliminierung der Spiritualität aus dem Denken wäre für ihn unphilosophisch.

Das ist messerscharf, und dieselbe Definitionsmacht hält den Leser diese halb geschriebene, halb gesprochene Autobiographie über bei der Stange, so daß nie Langeweile aufkommt.
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