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Über die Freiheit Gebundene Ausgabe – 30. August 2009

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 191 Seiten
  • Verlag: Anaconda (30. August 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3866474121
  • ISBN-13: 978-3866474123
  • Originaltitel: On Liberty
  • Größe und/oder Gewicht: 13,3 x 2,3 x 19,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 444.192 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

John Stuart Mill (1806-1873) war einer der bedeutendsten politischen Philosophen und der vielleicht bedeutendste angelsächsische Philosoph des 19. Jahrhunderts. Als Hauptvertreter des Utilitarismus widmete er sich in seinem Werk vor allem Fragen der politischen Freiheit, des Allgemeinwohls und den Grenzen des Staates. Er verfasste darüber hinaus eine Frühschrift des Feminismus sowie eine Erörterung der Grundfragen der politischen Ökonomie. Er war vertrat seine liberale Position auch politisch aktiv und war Parlamentsmitglied für die Whigs. -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe.


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

44 von 49 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Mag Sarah Krampl am 28. November 2009
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
John Stuart Mill (1806-1873) war ein englischer liberal denkender Philosoph und der letzte große Nationalökonom Englands. Mill zählte zu den führenden Intellektuellen Europas in der Viktorianischen Ära.
Sein Vater James Mill begründete zusammen mit Jeremy Bentham die von seinem Sohn dann übernommene und ausgebaute Strömung des "Utilitarismus" dessen Motto es ist, das größtmögliche Glück für die größtmögliche Menschenanzahl anhand konkreter Handlungen zu erreichen.
Angespornt von seiner Frau Harriet Taylor, trat John Stuart Mill für soziale Reformen und eine gerechtere Verteilung des Reichtums ein. Er versuchte die Forderung nach individueller Freiheit und sozialer Gerechtigkeit zu verbinden.
Durch sein Werk "Die Hörigkeit der Frau" (1869) setzte er sich für die Gleichberechtigung der Frauen ein und wurde somit zu einem Vorreiter der Frauenemanzipation.
Er setzte sich Zeit seines Lebens für das Recht auf freie Meinungsäußerung ein mit der Begründung, dass jede Meinung angehört und toleriert werden sollte damit die einzelnen Menschen ihre eigenen Meinungen anhand anderer Meinungen überprüfen können.
Was ist Wahrheit? Die Wahrheit ist Nichts feststehendes, sie wandelt je nach Blickwinkel und Zeitströmung.
Beeinflusst von Auguste Comte, John Locke, Francis Bacon und David Hume übernahm er den französischen Gedanken des Positivismus und führte ihn in England ein. Für ihn konnten wissenschaftliche Erkenntnisse und ethische Regeln nur aufgrund von Beobachtung und eigener Erfahrung gewonnen werden.
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36 von 41 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 21. Mai 2004
Format: Taschenbuch
In einer Zeit, in der der Begriff der "Freiheit" sehr flexibel interpretiert wird, ist diese Abhandlung wertvoller denn je. Sie erläutert den Grundgedanken der Freiheit des Individuums sowie deren zwingend notwendige Grenzen. Sie zeigt den unbedingten Glauben an die positiven Effekte der freien und offenen Meinungsäußerung. Das aus jeder Meinung, und sei sie noch so offensichtlich falsch, noch etwas wertvolles für die Allgemeinheit herausgefiltert werden kann. Und sei es nur das Schulen des eigenen Verstandes für die offene Diskussion.
Diverse geschichtlich bedingte Verbote hierzulande wären aus Sicht von Mill also als hinderlich zu beurteilen. Nur wer sich intensiv mit allen Aspekten eines Themas befassen kann und befasst kann sich überhaupt eine ehrliche Meinung bilden. Die Wahrheit wird durch ausführliche öffentliche Diskussionen ohnehin ersichtlich - eine Zensur oder Verbote von politischem, religiösem oder anderweitigem "unerwünschtem" Material ist daher an und für sich kontraproduktiv.
Es gilt aber erneut zu beachten, ab wann ein Eingriff in die Rechte anderer vorliegt. Ein Buch angefüllt mit Vorurteilen ist hierbei als Objekt von Studien und der Diskussion interessant. Ein Redner vor einem Gebäude, welcher Vorurteile über den Besitzer schürt oder gar zu Gewalttaten (direkt oder indirekt) aufruft macht sich hingegen strafbar.
Den "Kopftuch"-Hinweis des vorherigen Rezensenten kann ich so auch nicht stehen lassen, da Mill sich sehr deutlich über die Erziehung und das Schulsystem äußert. Dieses sollte Wissen und Fakten frei von Wertungen und religiösen Anschauungen vermitteln.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Hartmut Zimmer am 26. Dezember 2011
Format: Gebundene Ausgabe
1859 erschien der Essay "On Liberty" des englischen Philosophen John Stuart Mill (1806-1873).

Mill wurde philosophisch geprägt sowohl durch seinen Vater, den schottischen Utilitaristen James Mill wie auch durch seine Frau Harriet Taylor. Mill verstand den gemeinsam mit Harriet Taylor erstellten Essay sogar wesentlich als deren Vermächtnis. Dagegen erinnern die nicht immer zweifelsfrei anmutenden Erscheinungsformen des heutigen politischen Liberalismus (etwa in Deutschland) nur noch schemenhaft an die Erkenntnisse und Überzeugungen Mills.

Mill plädiert für Gedanken- und Meinungsfreiheit sowie für Minderheitenschutz. Er fürchtet die Tyrannei der Mehrheit, die Diktatur der Masse.

Individualität ist für ihn gleichbedeutend mit Entwicklung. Nach seiner Beobachtung aber, so Mill, gehe seinerzeit alle Individualität in der Masse unter.

Die freie Entwicklung der Individualität gehöre jedoch zu den Hauptbedingungen der Wahrheit. Alles, was Individualität ausrotten wolle, sei Despotismus. Nicht der heftige Konflikt, sondern die stille Unterdrückung sei dabei das empfindlichste Übel.

(Wie oft aber wird die von Mill angesprochene Individualität -möglicherweise vor allem in größeren Organisationen und unter dem Primat vermeintlich unumgänglicher Prozesssteuerung- bis zur Unkenntlichkeit beschnitten und geradezu glaubenskriegsartig bekämpft?
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