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Übelungen [Ungekürzte Ausgabe] [Taschenbuch]

Peter Pitsch
5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)

Erhältlich bei diesen Anbietern.



Produktinformation

  • Taschenbuch: 68 Seiten
  • Verlag: Verlag WORTGEWALTIG (29. April 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3940372064
  • ISBN-13: 978-3940372062
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)

Mehr über den Autor

Vita:
Peter Pitsch wurde 1963 in Herford geboren. Als junger Mann lebte er unter anderem in Berlin, Amsterdam und Rom. Während seines langjährigen Aufenthalts in Italien sammelte er Erfahrungen als Schauspieler. Er spielte in mehreren Filmen und tourte mit einer Theatergruppe.
1989 reiste er nach Dänemark und wohnte einige Jahre im Kopenhagener Stadtteil Vesterbro. Anfang der Neunziger veröffentlichte er sein erstes Buch, diverse Publikationen folgten. Darüber hinaus erschienen seine Rezensionen, Gedichte und Prosatexte in Zeitschriften und Anthologien. 2000 zog er nach Nykøbing auf der Insel Falster. Peter Pitsch ist Mitglied der dänischen Schriftstellervereinigung "StORDstrømmen".
Seit 2011 gibt der "Brighton Verlag" bei Frankfurt die meisten seiner Werke heraus. Zu seinen Publikationen zählen Romane, Gedichtsammlungen, Kinderbücher und Bildbände. Neben dem literarischen Schreiben widmet er sich der digitalen Kunst und dem Design von Bucheinbänden.
Weitere Informationen: www.peter-pitsch-schriftsteller.com

Curriculum Vitae:
Peter Pitsch was born in Herford, Germany, in 1963. As a young man he lived successively in Berlin, Amsterdam and Rome. During a long stay in Italy he gained experience as an actor, played in several films and toured with a theatre group.
In 1989 he moved to Denmark and lived a few years in Copenhagen's Vesterbro district. Beginning of the nineties he published his first book, followed by various publications. Further more his reviews, poems and prose texts were included in magazines and anthologies. In the year 2000 he moved to Nykøbing on the island of Falster. Peter Pitsch is a member of the Danish Writers Association "StORDstrømmen".
Since 2011 the German publisher "Brighton Verlag" by Frankfurt releases most of his titles. His publications include novels, books of poetry, children's books and art volumes. In addition to literary writing he is dedicated to digital art and the design of book covers.
For more information: www.peter-pitsch-schriftsteller.com

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5.0 von 5 Sternen Juwel und Herausforderung zugleich! 23. Juli 2009
Von M. Galli
Format:Taschenbuch
Dieses Buch liest man nicht einfach,während man an einer Haltestelle auf den Bus wartet.
Man muss sich auf dieses Buch einlassen, die Herausforderung annehmen, die hier Zeile für Zeile auf einen wartet. Absolute Stille oder evtl. im Hintergrund eine Entspannungs-CD sowie gedämpftes Licht sind als Leseathmosphäre für dieses Buch ideal.
Der Autor nimmt den Leser mit auf eine Reise durch ein bizarres Reich. Schnell erkennt man, dass dieses Reich ein Abbild ist, ein Abbild unserer realen Welt. Die Verletzlichkeit bzw. Verletztheit des Autors wird deutlich spürbar, dass zahlreiche autobiographische Elemente verarbeitet wurden, ist offensichtlich. Aber gerade dies macht das Werk so authentisch.
Am Ende hat man nur mehr einen Wunsch:
Mehr,bitte mehr davon!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine Fülle von Bildern 25. Mai 2010
Format:Taschenbuch
Einfach sind die Texte dieses Autors keineswegs, doch um so mehr erschließbar aus den klaren Worten, die er findet und in einer Dichtung präsentiert, die weder lebt von lyrischer Konvention, noch von aufgesetztem Schöngeist. Sie scheint mir, wie ein Fluss von tief bewegten Ansichten zu sein, die ihre Quintessenzen - wie auch ein gleichnamiger Text im Buch lautet - unmissverständlich und kontrastreich zu Papier gebracht haben.

Diese Sammlung von Peter Pitsch ist ein Beispiel für die Kraft der großen Ausdrucksmöglichkeit auf kleinem Raum. Er nimmt den Leser, nein er reißt ihn förmlich mit hinein in das Geschehen des Moments; er nennt die Dinge dort beim Namen und legt dreidimensionale Bilder auf Begriffe und Geschehnisse. Er zeigt die Kuriositäten im Normalen, zieht den Kleingeist aus der Großstadt, und das Unwesen aus der Harmlosigkeit, oder sollte ich besser sagen 'Wesenlosigkeit'? Es ist letztendlich eine Wanderung durch Augenblicke, tausendfach geschehen im Moment, als sie beschrieben wurden, um enttarnt zu werden.

All dies gelingt mit einem Satzfluss, der den Stil des Autors prägt und seinesgleichen so kaum findet. Er entfärbt die Welten unseres Alltags von den Wirren bunter Kleckse und verstärkt die Wahrheit, die darunter liegt durch die Farbe der Natürlichkeit von Worten. Zu manchen seiner Texte findet sich ein Bild daneben, als wenn Worte des Gedichtes dieses so gezeichnet hätten.

Man mag vielleicht vermuten, dass der Titel dieses Buches nur auf 'Übelungen' dieser Welt abzielt, jedoch wer richtig ließt, erkennt ein Herz, was darin steckt und sich nur fragt und seine Legitimität damit zum Ausdruck bringt.
Ein Buch zum Tauchen und nicht zum Konsumieren ist das Werk, und so entlässt es seinen Leser wie das Wasser einen Schwimmer, dessen Haut in alter Frische noch die neue Klarheit spürt.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der Drache ist unter uns... 28. November 2010
Format:Taschenbuch
Es ist schon eine bizarre Welt, in die uns Peter Pitsch in seinen "Übelungen" entführt. Doch im Gegensatz zu dem ähnlich klingenden und von Wagner intonierten Mythos "Nibelungen" rettet uns kein unverwundbarer Held namens Siegfried vor dem Grauen, das hinter den alltäglichen Dingen lauert. Nein, der Autor ist erbarmungslos, gnadenlos und lässt den Leser auf jeder Seite erneut ins offene Messer laufen.

Pitsch zeigt uns die moderne Welt durch eine Röntgenbrille, die den Blick durch die uns vertraute Matrix ermöglicht und uns aufschreiend unser eigenes Ausgeliefertsein erkennen lässt. Dinge, die wir im Alltag nur zu gern vor uns selbst verleugnen, obwohl wir sie schon ahnen, serviert er uns unübersehbar auf einem Silberteller, zuweilen garniert mit verstörenden Zeichnungen aus der eigenen Farbenküche.

Nicht selten erscheinen die Gegebenheiten alptraum- und fratzenhaft. Gleichgültig ob der Autor in Gedicht oder Kurzprosa von Nachbarn, Weihnachten, Schauspiel, Schriftstellerei oder scheinbaren Unwesentlichkeiten erzählt - von der ersten Zeile an merkt der Leser, dass hier etwas "nicht stimmt". Im Rausch und Taumel tieferen Sinns (oder dessen Leere) gerät der neugierige Abenteurer selbst auf den vertrautesten Pfaden ins Straucheln und merkt schnell, dass die Sicherheit, in der er sich in der Gesellschaft wähnt, nur aus einem hauchdünnen Pergamentfußboden besteht, der bei jedem weiteren Schritt zu reißen und ihn in einen Abgrund voller Tatsachen zu überantworten droht, von denen er nichts wissen will.

Der Autor offenbart sich in diesem Werk durchaus als literarischer Wagner.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Nomen est Omen 27. Juli 2009
Format:Taschenbuch
Übelungen - ein seltsamer Titel, der kaum Erfreuliches erwarten lässt. Und wirklich sind diese Gedichte wie grelle Blitzlichter in der Nachtseite einer Wirklichkeit, die das Erschrecken ihres Autors widerspiegeln. Es ist eine Angst, die sich dem Leser mitteilt, der er sich nicht entziehen kann und die doch ihre eigene Faszination besitzt, erklärlich wohl nur durch die Kraft ihrer wortgeschaffenen Bilder.
Die Fülle an Themen und Orten, die Gegenstand der düsteren Reflexionen des Autors sind, scheint unbegrenzt und wird auch durch die Kenntnis seiner wechselhaften Biografie nur zum Teil erklärt.
Diese Übelungen sind nicht geeignet für eine flüchtige Lektüre zu Zeitvertreib und Unterhaltung. Wer sich mit ihnen befasst, lässt sich ein auf eine schmerzhafte Weltsicht von beängstigender Klarheit, die endgültig zu sein scheint. Es ist die Sicht eines tief verletzten Dichters auf eine verstörende Welt, von der er doch den Blick nicht lassen kann.
Über die Ursache eines so schmerzlich erlebten Heute kann man nur rätseln, die Verletzungen nur ahnen, die ihr zugrunde liegen. Es scheint als wäre er außerstande, die anderen Seiten dieser Realität wahrzunehmen; man ist versucht, ihm zu sagen: dreh dich um - es stimmt ja, was du siehst, aber es ist nicht alles! Doch fällt es schwer, dieser bitteren subjektiven Wahrnehmung zu widersprechen und es bleibt nur die Vermutung, dass verweigerte Anpassung in diese tiefe Vereinsamung geführt hat - bedingt doch das Eine unweigerlich das Andere.
Ein schmales Bändchen, aber voll brisanten Inhalts, lesende Aufmerksamkeit nicht fordernd, sondern erzwingend, nichts für schnelles Überfliegen und noch schnelleres Wiedervergessen. Ein Werk, das bleiben wird und ein Name, den man sich merken muss.
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