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Östlich der Sonne: Vom Baikalsee nach Alaska [Taschenbuch]

Klaus Bednarz
4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

1. Dezember 2003
"Land östlich der Sonne" nannten die russichen Eroberer jenen geheimnisvollen hintersten Teil Sibiriens, der sich vom Fluss Lena bis zum Stillen Ozean erstreckt. Vor vielen tausend Jahren wanderten die Vorfahren der Indianer über diese Route nach Nordamerika ein. Klaus Bednarz ist ihren Spuren gefolgt. Sein Weg führte ihn dabei entlang der gewaltigen sibirischen Flüsse, durch Taiga und Tundra, durch Schnee und Eis über die Beringstraße nach Amerika.

Wird oft zusammen gekauft

Östlich der Sonne: Vom Baikalsee nach Alaska + Am Ende der Welt: Eine Reise durch Feuerland und Patagonien
Preis für beide: EUR 19,94

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 400 Seiten
  • Verlag: rororo; Auflage: 3 (1. Dezember 2003)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3499616564
  • ISBN-13: 978-3499616563
  • Größe und/oder Gewicht: 18,8 x 12,6 x 2,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 342.349 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

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Sibirien zehn Jahre nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion: Mit welchen Problemen haben die Menschen zu kämpfen, seit der unwegsame Nordosten Russlands strategisch kaum noch von Bedeutung ist? Was hat die neue, oft noch ungewohnte Marktwirtschaft für Folgen? Wie sieht die Situation der lange unterdrückten Ureinwohner aus?

Klaus Bednarz, langjähriger Russland-Korrespondent und Chefredakteur des TV-Politmagazins Monitor, ist mit einem Kamerateam in mehreren Etappen vom Baikalsee bis nach Alaska gereist, um diesen Fragen nachzugehen: Im Sommer bei fast 40 Grad im Schatten, im Winter bei 30 Grad unter Null, auf rostigen Dampfern und in ausgedienten Militär-Hubschraubern, im Lastwagen oder zu Fuß. Beschwerlicher als das Reisen selbst war allerdings das Organisieren von Genehmigungen und Benzin. Denn die alten Strukturen sind weg, doch neue gibt es oft noch nicht: "Sibirien ist ein Land, das man vergessen hat", hört Bednarz von den Menschen, die hier leben, immer wieder.

Die postsozialistische Tristesse verlassener Städte und verfallener Industrie-Ruinen ist jedoch nur das eine. Das andere Gesicht Sibiriens sind unberührte Flüsse und Gebirge, die weiten Wald- und Sumpflandschaften, in denen sich noch immer Bären, Wölfe, Rentiere und Elche tummeln, und die Vielfalt seiner Völker. Trotz Kolonisation und 70 Jahren Sowjetherrschaft sind viele Traditionen noch lebendig: Bednarz besucht das jakutische Sonnwendfest und fährt mit den tschuktschischen Walfängern zur See. Aber auch mit Wildhütern und Archäologen, mit Überlebenden der Gulags und ehemaligen Piloten der Sowjetarmee hat sich der Autor unterhalten.

Östlich der Sonne ist ein spannender Bericht über das Reisen in Sibirien und eine lebendige Reportage über die Menschen, denen Bednarz in diesem unbekanntenn Land begegnet ist. --Bernhard Wörrle -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe .

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Klaus Bednarz, geboren 1942 in Berlin, ist einer der bekanntesten deutschen Journalisten. Er war lange Zeit ARD-Korrespondent in Warschau und Moskau und leitete fast zwei Jahrzehnte das Politmagazin „Monitor“. Für seine Arbeit wurde er mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, darunter zweimal dem Grimme-Preis. 1995 erschien "Fernes nahes Land. Begegnungen in Ostpreußen", 1998 "Ballade vom Baikalsee", 2003 der Bildband "Vom Baikal nach Alaska" und 2009 der Band "Ferne und Nähe. Aus meinem Journalistenleben" (alle Rowohlt).

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Kundenrezensionen

4.2 von 5 Sternen
4.2 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
32 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein historisches Zeitdokument! 29. Dezember 2002
Format:Gebundene Ausgabe|Verifizierter Kauf
Er ist alles in einem: ein exzellenter Reporter (sachlich und distanziert, kritisch und engagiert), ein spannend und kompetent berichtender Schriftsteller, ein ausgewiesener "Fernseh-Macher" und last but not least ein promovierter Wissenschaftler der Slawistik: die Rede ist von Klaus Bednarz, der in den letzten Tagen des Jahres 2002 sein Buch und den Film "Östlich der Sonne" vorgestellt hat. Die Erwartungen waren hoch gespannt. Sie sind nicht enttäuscht worden. Wir gratulieren zu dem gelungenen Werk.
Der Inhalt des Buches ist rasch erzählt: Es geht um eine Reise vom Baikalsee nach Alaska. Abenteuer pur, Herausforderungen ohne Ende, der Traum eines jeden Off-road- und Extremreise-Freundes.
Dabei sind die Hindernisse, die sich den Reisenden (ein Sonderlob dem Kameramann des Filmes, dem atemberaubende Bilder gelingen, von denen einige wenige sicher eine besonders schöne Ergänzung des Buches wären) entgegenstellen, gewaltig und manchmal kaum überwindbar. Die Gruppe hat es mit Extrembedingungen der Natur zu tun (keine Wege, Eis und Schnee in uns unbekannten Mengen, Temperaturen unter minus 40 Grad etc.), und auch mit den Relikten alter russischer Kontrollmechanismen, skurril verquickt mit den desaströsen Folgen von Mißmanagement, Mafia-Unwesen und "neuer Marktwirtschaft".
Für mich sind neben den Reise- und Naturschilderungen die Begegnungen mit den Menschen dort im entferntesten Sibirien, die Schilderung der Lebensumstände, die Hinweise und bedrückenden Berichte über das unvorstellbare Elend und die Grausamkeiten in den Straflagern besonders wichtig. Unvergeßlich (in Film und Buch!) die bewegende Szene mit der Rede des armen, alten, einsamen Mannes am Grab seiner verstorbenen Mitgefangenen in Magadan.
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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Zum Verschlingen 12. April 2003
Format:Gebundene Ausgabe
Klaus Bednarz gelingt es, wie nur wenigen, die Momente einer solchen Reise in Worte zu fassen. Es ist ein sehr lesenswertes Buch über eine Tour, wie sie nur jemand unternehmen kann, der dieses Land zu lieben gelernt hat, mit all seinen Hindernissen und Problemen. Seit dieser Lektüre habe ich mir auch die "Ballade vom Baikalsee" gekauft, und ich bin hellauf begeistert. Es mag sein, daß es daran liegt, weil es mich selbst oft in diese Gegend zieht. 2000 befuhr ich mit einem Freund die Lena 3.200 km mit Kajaks, und ich muß sagen, ich habe mich in Bednarz' Buch wiedergefunden. Ein, zwei fachliche Schnitzer sind zwar drin, aber dies schmälert keinesfalls den Lesegenuß. Auf meinen Vorträgen merke ich immer wieder, wie sehr diese Gegend dort das Publikum anzieht. Eine Welt außerhalb unseres Gewohnten. Bednarz hat die Gabe, dies plastisch wiederzugeben.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Dokumentarisch besonders wertvoll!! 5. September 2004
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Mit diesem Buch kämpft der Autor, meiner Ansicht nach sehr erfolgreich, gegen das allgegenwärtige Vorurteil an, Sibirien bestehe nur aus ewigen Eis, Schnee und arktischen Temperaturen. Im Stil von Gerd Ruges „Weites Land" erzählt der ebenfalls wie Ruge langjährige Russlandkorrespondent der ARD Klaus Bednarz von den Menschen in diesem „Land östlich der Sonne" und ihren alltäglichen Problemen, wie Knappheit von Benzin oder Diesel, die hohe Arbeitslosigkeit im ganzen Land durch Schließung der staatlichen Betriebe nach Ende des Kommunismus oder gar die Beschaffung von überlebensrelevanten Lebensmitteln in den im Winter durch Schnee und Eis von der Außenwelt abgeschnittenen Dörfern. Bednarz kommt wie es scheint mit jedem Einheimischen vor Ort ins Gespräch und entlockt ihm sein persönliches Schicksal, wie z.B. der Museumsleiterin die vergebens in Moskau nach mehr Geldmitteln für Ihre Forschungsarbeit nachgefragt hat, der alleinerziehenden Küchenhilfe die irgendwann einmal aus der Endlosigkeit Sibirien weg möchte oder dem alten Weltkriegsveteran, der nach der Rückkehr aus der deutschen Gefangenschaft von seinen eigenen Landsleuten als Verräter abgestempelt wurde und jetzt fast ohne finanzielle Unterstützung durch den Staat das Leben bestreitet. Aber nicht nur die Menschen, auch die Beschreibung der beeindruckenden Natur Sibiriens mit Ihren einzigartigen Flüssen, Seen und unendlichen Weiten aus Tundra und Taiga kommen in diesem Buch nicht zu kurz. Allerdings hätte sich der Autor bei der doch recht ermüdeten Schilderung der geschichtlichen Vergangenheit Sibiriens manchmal etwas bremsen können. Aber lesenswert ist das Buch auf jeden Fall, und das nicht nur für Russlandinteressierte oder Fans von Reiseberichten!!!
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