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Öland: Kriminalroman (Öland-Reihe, Band 1) Taschenbuch – 1. März 2009

4.3 von 5 Sternen 74 Kundenrezensionen

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Produktinformation


Mehr über den Autor

Johan Theorin, geboren 1963 in Göteborg, verbringt seit seiner Kindheit den Sommer auf der Insel Öland, deren mythische Landschaft ihn zur Geschichte seines Kriminalromans »Öland« anregte. In Schweden stand »Öland« viele Wochen auf der Bestsellerliste, wurde von der schwedischen Krimi-Akademie als bestes Debüt ausgezeichnet und in dreizehn Sprachen übersetzt. Johan Theorin lebt in Göteborg und hat in Schweden bereits seinen zweiten Öland-Kriminalroman veröffentlicht, der dort als Bester Krimi des Jahres ausgezeichnet wurde.

Produktbeschreibungen

Aus dem Redaktionsbüro "imh-service.de"

Nach der Vorlage von Johan Theorin setzt Regisseur Götz Naleppa die bedrückende Geschichte in einen ebenso melancholischen und mystischen Hörgenuss um: Schon zum Einstieg gelingt es Klangkünstler Werner Cee, eine beklemmende und gruselige Stimmung zu kreieren - man spürt wahrlich den rauen Wind, die Einsamkeit und den düsteren Nebel im Herbst an der schwedischen See.

Im ersten Roman der geplanten vierteiligen Krimi-Reihe verschwindet ein fünfjähriger Junge spurlos im Nebel. Erst zwanzig Jahre später wird der Fall wieder aufgerollt, als der Großvater den Kinderschuh des Jungen erhält. Die depressive, alkoholkranke Mutter und der Großvater begeben sich nach dem geheimnisvollen Hinweis erneut auf die Suche. Was ist mit dem kleinen Jens geschehen? Was hat der schon vor dem Verschwinden verstorbene brutale Mörder Nils Kant mit der Sache zu tun? War der tödliche Unfall des Bildhauers Ernst wirklich ein Unfall oder war es Mord?

In 67 Minuten sorgen neben dem kürzlich verstorbenen Sprecher Traugott Buhre unter anderem auch Udo Schenk und Astrik Meyerfeldt für Gänsehaut. Anspruchsvolle Dialoge, gut überlegte Sprechpausen, das Kreischen der Möwen sowie klangvolle Wind- und Meergeräusche tragen zusammen mit den vom Leben gezeichneten Stimmen zur kühlen Atmosphäre bei. Besonders bemerkenswert ist, dass das Hörspiel ohne Erzähler auskommt. Allein mit Geräuschkulisse und Stimmgebung gelingt es, einzelne Szenen so voneinander abzugrenzen, dass zwei zeitversetzte Handlungsstränge ohne Verwirrung des Hörers parallel erzählt werden können. Für alle Schwedenkrimi-Fans ist dieser Fall, der fast ohne kommissarische Ermittlungen und actionreiche Szenarien auskommt, absolut empfehlenswert. – Jana Kaminski und Björn Akstinat/IMH -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Audio CD.

Pressestimmen

»Eine beeindruckende Mischung aus Rätselhaftigkeit und menschlicher Tiefe. Johan Theorin vermittelt Stimmung, und gleichzeitig gibt es eine treibende Kraft und eine unwiderstehliche Vorwärtsbewegung im Roman.«, Sydsvenskan

»Eine gelungene, spannende Mischung aus Mysterie- und Mordgeschichte.«, Ruhr Nachrichten, 26.04.2013

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Format: Gebundene Ausgabe
Über zwanzig Jahre ist es her, dass der damals fünfjährige Jens auf Öland spurlos verschwand. Seine Mutter Julia konnte aufgrund der Ungewissheit, was mit Jens geschah, niemals mit dem Verlust abschließen, wurde depressiv, trank und nahm Tabletten.
Als dem Großvater Gerlof ein "Beweisstück" in Form einer Kindersandale zugespielt wird, kehrt Julia nur widerwillig von Göteborg nach Öland zurück.
Was zunächst nach einer üblichen Kriminalgeschichte klingt, entwickelt sich zunehmend zu einer sehr viel umfassenderen Erzählung über Öland, seine Landschaft und deren Bewohner.

Parallel zu dem Haupterzählstrang, der auf Öland Mitte der 1990er Jahre spielt, wird die Geschichte von Nils Kant erzählt. Beginnend mit dem Jahr 1936, in dem Nils beschuldigt wurde, am Ertrinken seines Bruders Schuld zu sein, wird sein wechselvolles Leben über Jahrzehnte verfolgt. Denn viele Ölander halten Nils auch für den Mörder von Jens, obwohl Nils damals schon tot war.

Johan Theorin vermittelt eine melancholische, bisweilen düstere Gesamtstimmung. Die kurzen Herbsttage, der Nebel, die Kargheit der Insel, scheinen dabei die Menschen zu prägen: verschlossen, schweigsam, geheimnisvoll.
In ruhigem, sehr stimmungsvollem Schreibstil baut der Autor die Spannung in diesem mysteriösen Kriminalfall auf, der immer wieder unvorhersehbare Wendungen nimmt. Die Charaktere sind facettenreich und glaubwürdig beschrieben. Theorin lässt seine Protagonisten eine Entwicklung durchmachen, die besonders im Wandel der Vater-Tochter-Beziehung zwischen Gerlof und Julia nachvollziehbar dargestellt ist.

Johan Theorin hat mit "Öland" einen ungewöhnlichen Kriminalroman geschrieben, dem man die Liebe des Autors zu der Insel und seinen Bewohnern anmerkt.
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Format: Gebundene Ausgabe
Dieses Erstlingswerk von Johan Theorin macht der schwedischen Kriminalliteratur mehr als Ehre.Man darf es allerdings nicht mit Mankell oder Nesser vergleichen.Es findet kaum kriminalpolizeiliche Arbeit statt, dafür klärt sich der absolut spannend erzählte Fall eigentlich durch Eigenarbeit der Protagonisten auf, sodass die Polizei fast unnötig ist. Das Buch ist flüssig und sehr stimmungsvoll geschrieben. Es kommt an keiner Stelle Langeweile auf. Gut, der Spannungsbogen ist nicht gerade thrillermässig, aber die Gesamtstimmung dieses Werkes nimmt den Leser von Anfang an gefangen.Der Autor unternimmt in regelmässigen Abständen Ausflüge in der Vergangenheit; dies ist aber absolut nicht störend, sondern gehört zum Verständnis der Handlung unabdingbar dazu.Diese ist intelligent und zu keiner Zeit vorhersehbar aufgebaut.Eines muss noch gesagt werden: Um diese Buch wirklich geniessen zu können, wäre es vorteilhaft, die Insel Öland, oder zumindest Schweden zu kennen. Erst dann kann man sich vollständig in die Charaktere, die fest mit der schwedischen Landschft verwurzelt sind, hineinversetzen. Ich habe das Buch innerhalb von 2 Tagen verschlungen und ich kann es jedem,der vielleicht auch die alten Filme von Ingmar Bergman kennt, wärmstens empfehlen. 5 Sterne ohne jedes "wenn und aber" !!! Weiter so, Herr Theorin.
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Von Xirxe TOP 1000 REZENSENT am 29. Juni 2011
Format: Taschenbuch
Ach menno, manchmal denke ich wirklich, man sollte Klappentexte verbieten, soviel Unsinn wie da verzapft wird. 'Eine feine Mischung aus Krimi und Gespensterroman. Zum Gruseln gut.' meint die Für Sie über das erste Buch 'Öland' von Johan Theorin. Wetten, dass wer immer dies auch geschrieben hat, lediglich die Inhaltsangabe gelesen hatte? Von Geistern und Gespenstern ist in dem ganzen Buch nämlich weit und breit keine Spur zu finden. Und zum Gruseln ist die ganze Geschichte nun sicherlich auch nicht geeignet.
Aber spannend ist es, spannend bis zum wirklich überraschenden Ende, das mit einigen unerwarteten Wendungen aufwartet. 1972, ein kleiner Junge von fast sechs Jahren verschwindet, alle Suche bleibt vergebens. Es scheint, als ob der damals herrschende dichte Nebel ihn verschluckt hätte. 20 Jahre später hat seine Mutter Julia noch immer nicht ins Leben zurückgefunden. Psychisch krank quält sie sich durch endlose Tage, als sie ein Anruf ihres Vaters erreicht. Man hat ihm per Post ins Altenheim eine Sandale zugesandt, die Sandale eines kleinen Jungen. Er bittet Julia, zu ihm zu kommen, um die Suche erneut aufzunehmen. Gemeinsam mit zwei alten Freunden glaubt er zu wissen, wer hinter dem Verschwinden seines Enkels steckt: Nils Kant, ein mehrfacher Mörder, der jedoch schon Jahre zuvor beerdigt wurde.
Die Geschichte wird in zwei Strängen erzählt: Zum einen begleitet man Julia und ihren Vater auf der Suche nach dem, was damals wirklich geschah. Und zum andern nimmt man teil am Leben von Nils Kant, der bereits als Kind den Tod seines kleinen Bruders verschuldete. Man glaubt schon früh zu ahnen, was damals vorfiel, wird aber immer wieder eines besseren belehrt.
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Von Jupiter am 3. November 2009
Format: Taschenbuch
Johan Theorin macht es sich schwer. Die Protagonisten in seinem Erstlingsroman sind eine psychisch kranke Frau mittleren Alters mit einem beginnenden Alkoholproblem und ihr gebrechlicher Vater, der seit einiger Zeit in einem Seniorenheim lebt. Die beiden sind alles andere als Lichtfiguren, und so läuft die Handlung auch nur sehr schleppend an. Der Vater ruft die Tochter an, um ihr zu sagen, dass man ihm anonym eine Kindersandale zugeschickt habe. Die Tochter möchte aber auf keinen Fall an das Verschwinden ihres kleinen Sohnes vor 20 Jahren erinnert werden. Jan ist damals allein in die weite Ölandische Landschaft gelaufen und nie wieder aufgetaucht, weder tot noch lebendig. Entsprechend unabgeschlossen ist der Trauerprozess der Mutter. Doch die Sandale kann niemand anderem als Jan gehört haben und ihr mysteriöses Auftauchen treibt die unglückliche Mutter schließlich doch zurück auf die schwedische Insel Öland, von der sie nach der Katastrophe geflohen ist. Die Suche nach dem Absender des Briefes gestaltet sich allerdings recht schwierig, denn die Bewohner der Insel sind alles andere als mitteilungsfreudig. Selbst als es einen überraschenden Todesfall gibt, kommt die Handlung nur schwerfällig in Gang.
Zum Glück für den Leser hat der allwissende Autor aber noch eine andere Lebensgeschichte zu erzählen. Sie handelt von einem Großgrundbesitzerssohn, der mehrere Menschenleben auf dem Gewissen hatte und schon vor Jahrzehnten von der Insel fliehen musste. Angeblich ist er tot zurückgekommen. Aber war es wirklich seine Leiche, die damals in dem versiegelten Sarg lag? Und könnte er nicht trotzdem etwas mit dem verschwundenen Kind zu tun gehabt haben?
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1 Kommentar 24 von 26 haben dies hilfreich gefunden. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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