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Ökonomie der Aufmerksamkeit: Ein Entwurf Broschiert – 23. März 1998


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Produktinformation

  • Broschiert: 256 Seiten
  • Verlag: Carl Hanser; Auflage: 11 (23. März 1998)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3446193480
  • ISBN-13: 978-3446193482
  • Größe und/oder Gewicht: 12,2 x 2,1 x 20,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 69.800 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Georg Franck hat - mit der Brillanz des Aussenseiters - die ökonomischen Grundlagen dieses Wettbewerbs um die Präsenz im öffentlichen Rampenlicht analysiert ... Wenn es einen Preis gäbe, um sozialwissenschaftliche Theorien auszuzeichnen, die öffentliche Beachtung verdienen, Franck wäre ... einer der Anwärter für solch eine Trophäe." (Stephan Russ-Mohl, Neue Zürcher Zeitung)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Georg Franck, geboren 1946, ist seit 1994 Professor für Architektur und Raumplanung an der Technischen Universität Wien. Zahlreiche Veröffentlichungen zu Fragen der Raumökonomie und Stadtentwicklung, zu den Auswirkungen der neuen Medien und zur Philosophie der Zeit. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Kundenrezensionen

3.6 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

35 von 38 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Gero am 27. Oktober 2005
Format: Broschiert
Zuerst die schlechte Nachricht: Dieses Buch erfordert Aufmerksamkeit. Der Autor schreibt nicht sehr verständlich, aber vielleicht erfordern komplexe Gedanken ja auch komplexe Saetze. Jetzt die gute Nachricht: Für seine Aufmerksamkeit wird man reich belohnt.
In den Zeiten des Information overloads definiert der Autor Aufmerksamkeit als die neue Leitwährung, die das Geld ablösen wird. Unsere Aufmerksamkeit ist das Wertvollste, was wir geben, aber gleichzeitig auch das Wichtigste, was wir von anderen Menschen erhalten können. Auf der Basis dieser Erkenntnis erfährt man Fundamentales über die Bedeutung der Aufmerksamkeit in Wissenschaft, Wirtschaft, Gesellschaft und in zwischenmenschlichen Beziehungen. Gerade der letzte Punkt geht weit über das hinaus, was man von einem solchen Buch erwartet.
Die Bedeutung der Aufmerksamkeit durch andere Menschen für mein Selbstwertgefühl ist nur einer, der interessanten Aspekte dieses Buches. Darüberhinaus entwickelt Franck ein Konzept für die Vermeidung von Kommunikations-/ Beziehungsproblemen, er nennt es wohlwollendes Interpretieren.
Mein Tipp: Unbedingt Lesen. Das Buch ist eine wahre Fundgrube. ABER: Am Besten nur in kleinen Häppchen lesen, sich nicht abschrecken lassen von einigen Wort- oder Satzungetümen. Und wenn man fertig ist, noch mal anfangen.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Fabian am 6. März 2012
Format: Taschenbuch
Georg Franck lenkt mit diesem Buch die Aufmerksamkeit auf ein wegweisendes Thema, in dem er entschlüsselt wie sich Aufmerksamkeit als Währung betrachten lässt. Besonders anschaulich ist dies am Beispiel der Wissenschaft, in der das gegenseitige Zitieren ein Austauschsystem etabliert hat. Der Ansatz lässt sich aber auch auf Mechanismen der Wertbildung im Internet übertragen, z.B. beim Ranking von Kommentaren oder online Videos, aber auch bei deren Entwicklung einer 'Konsmentendemokratie', in der reputations- und moralorientierter Konsum Einfluss auf Ökonomie und Politik gleichermaßen haben. Ein bisschen Tiefgang kann von einem Professor, Architekt, Volkswirt und Philosophen schon erwartet werden und es liegt in der Natur eines solchen 'Essays'(=Versuch), dass es eben kein geschlossenes Gedankengebäude liefert sondern Ideen und Anregungen zusammengestellt werden. Eine interessante Übertragung des Konzeptes auf Ökonomie und Politik liefert auch 'Unternehmerisches Handeln im Licht der Öffentlichkeit', ebenfalls ein Entwurf mit Tiefgang.

Unternehmerisches Handeln im Licht der Öffentlichkeit: Ein normativer Entwurf zur Versöhnung von Ökonomie und Politik
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von ButtesChaumont am 24. Juli 2008
Format: Taschenbuch
Georg Francks "Ökonomie der Aufmerksamkeit" ist gewiss kein Buch, das man mal eben auf dem Weg zur Arbeit in der U-Bahn liest. Denn es ist keineswegs ein Werk, dem man nur halbherzige Aufmerksamkeit schenken darf und kann, um es zu verstehen. Man muss bei jedem einzelnen Wort konzentriert mitdenken, ihm also ökonomische Aufmerksamkeit zukommen lassen.
Doch bemüht man sich darum, so wird man mit durchdachten und wohl überlegten Gedankengängen, Ansätzen und Theorien belohnt.
Es ist kein Buch für die breite Masse, für mich aber hat sich jede einzelne Minute damit voll und ganz gelohnt!
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10 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Pink Panter am 12. Oktober 2008
Format: Taschenbuch
Der Rezensent "Ein Kunde" hat es vollkommen richtig auf den Punkt gebracht, dem habe ich kaum etwas hinzu zu fügen. Nur eine Erklärung, warum ich zwei Sterne verteile. Erstens hat der Autor ein höchstspannendes Thema aufgegriffen und umrissen, für das es sich lohnt, Aufmerksamkeit und Hirnschmalz zu investieren. Zweitens findet man hin und wieder aufblitzende kluge Gedanken, die einem Hoffnung geben. Allerdings ist es das zu wenig für 250 Seiten. Das Buch kann also nur für Leser empfohlen werden, die den inhaltsarmen Feuilleton einer Tageszeitung aufgrund der Freude für Wortspielereien und der intellektuellen Attitüde genießen können. ("Brillianter Essay" soll die FAZ geurteilt haben).
Eine interessante Alternative bietet Pierre Bourdieu mit dem Aufsatz "Ökonomisches, soziales, kulturelles Kapital" (keine Garantie für exakte Richtigkeit des Titels).
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52 von 82 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 12. Mai 2003
Format: Broschiert Verifizierter Kauf
Wohl nicht umsonst hat das Buch den Zusatz "Ein Entwurf" im Titel. Die Gedankengänge des Autors sind interessant, aber nicht klar bzw. einfach genug formuliert. Heraus kommt dann akademisches, kaum lesbares Kauderwelsch, das vor "phänomenalem Bewusstsein", "Gratifikationssystem der Reputation", "Buchwert bezogener Aufmerksamkeit" und anderen Wortungetümen nur so wimmelt. Selbst einfachste Begriffe wie "Knappheit" erläutert der Autor gerne komplex: "Knappheit bezeichnet die Asymmetrie zwischen der Verfügbarkeit einer Sache und ihren Verwendungsmöglichkeiten." - Eigentlich schade, dass die durchaus interessanten Gedanken in einem so trüben Formulierungs-Sumpf enden. Denn mit derart verquasten Texten macht der Autor das Buch schlicht unlesbar. Ich habe mehrere Anläufe genommen und es jedesmal nach wenigen Kapiteln entnervt beiseite gelegt. Bitte nicht falsch verstehen: Ich habe keine populärwissenschaftliche Lese-Kost auf "GEO"-Niveau erwartet. Aber es wäre doch schön, wenn man aus dem "Entwurf" ein klar formuliertes Werk machen könnte! Die Thesen hätten es verdient.
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