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Ökonomics: Warum die Reichen reich sind und die Armen arm und Sie nie einen günstigen Gebrauchtwagen bekommen Taschenbuch – 12. Januar 2009

22 Kundenrezensionen

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Der Kolumnist des amerikanischen Financial Times Magazine Tim Harford ergründet fast mit der Besessenheit eines ökonomischen Freaks die Hintergründe und Zusammenhänge, die Wirtschaft heute antreiben. Er weiß genau, was zur Preisgestaltung des Coffee-Shops beiträgt (faktisch gibt es keinen Grund, weshalb ein großer Milchkaffee 80 Cent teurer ist als ein mittelgroßer). Und viele seiner Beispiele sind originell: Etwa, wie der Markt für Gebrauchtwagen zu einem garantierten Verlustgeschäft für den Käufer gemacht, warum dieselbe Software grundsätzlich in zwei Versionen verkauft wird und warum chinesische Arbeiterinnen nicht die Jobs von amerikanischen Arbeitern gefährden.

So vergnüglich, sachkundig und intelligent schreibt selten ein Wirtschaftsjournalist über die komplexen Theorien und ihren ökonomischen Alltag. Harford hat ein ökonomisches Anliegen -- dazu gehört auch, dass er so viele Bücher wie möglich verkauft. Das schafft er, indem er sich von allen Ideologien fernhält. Er nimmt zwar die Argumente der politischen Lager für und wider die Globalisierung, die staatlichen Gesundheitssysteme oder die Pkw-Maut auf -- aber er lässt sich nicht von ihnen beeinflussen. Er erklärt diese wirtschaftlichen Phänomene ökonomisch und entlarvt damit die ideologischen Verkleisterungen von rechts und links.

Für den deutschen Leser im Land der Schnäppchenjäger sind vielleicht die Kapitel zur Preisbildung besonders erhellend. Ein knappes Drittel widmet Harford der Preispolitik von Coffee-Shops, Reisebüros und Supermärkten. Sein unschlagbar logischer Tipp nach 70 Seiten über den Preis im freien Markt: „Wenn Sie nach Schnäppchen suchen, versuchen Sie nicht, einen billigen Laden zu finden, sondern billig einzukaufen.“ Der Preis nämlich ist nach den Regeln der Differenzierung der Käuferschichten in spendabel und kostenbewusst nie billig, sondern spiegelt immer die Summe wider, die ein Konsument bereit ist, auszugeben. --Bettina Heimich -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Pressestimmen

"Spannend und erfrischend unkonventionell." (WIRTSCHAFTSWOCHE)

"Eine Möglichkeit, sich mit dem nötigen Wissen aufs Angenehmste zu munitionieren." (EAST WEST FORUM)

"Kein Buch beantwortet alltägliche Wirtschaftsfragen so luzid wie dieses." (WELT/WELT AM SONNTAG)

"Ironisch, kenntnisreich und äußerst anschaulich." (Buchjournal)

"Klasse!" (DRUCK & MEDIEN)

"Das Bestechende dieses Buches liegt in seiner Einfachheit." (netz-tipp.de)

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

29 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Rolf Dobelli HALL OF FAME REZENSENTTOP 500 REZENSENT am 10. November 2006
Format: Gebundene Ausgabe
Wirtschaft ist wichtig. Könnte bestimmt nicht schaden, etwas mehr darüber zu wissen - wenn das nur nicht alles so langweilig wäre! Die vielen Zahlen! Die widersprüchlichen Theorien! Auf dieses Gejammer gibt es jetzt eine Antwort, und sie lautet: "Ökonomics" lesen. Das macht tatsächlich Spaß. Tim Harford versucht gar nicht erst, Wirtschaft zu lehren. Stattdessen gönnt er sich, ganz der normale Büroangestellte, vor Arbeitsbeginn bei Starbucks einen Kaffee. Wenn er ihn ausgetrunken hat, wissen die Leser genau, warum dieser Kaffee so viel kostet, wie er kostet, und haben ganz nebenbei eine Menge über Wirtschaft gelernt. Harford schreibt erfrischend unkonventionell und sprüht vor Esprit. Ein Vergnügen! Wir empfehlen "Ökonomics" (eine ziemlich misslungene Übertragung des englischen Originaltitels "The Undercover Economist") allen Menschen, die die wunderbare Welt der Wirtschaft (neu) entdecken wollen. Setzen Sie sich mit einer Tasse Kaffee in eine gemütliche Ecke und schmökern Sie los. Und wenn Ihnen Ihr Gebrauchtwagen danach nicht vorkommt wie eine saure Zitrone, sondern wie ein frischer, glatter Pfirsich, werden Sie sich freuen. Garantiert.
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25 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von www.fortvinci.de am 15. Januar 2007
Format: Gebundene Ausgabe
Das Buch legt man nicht so schnell aus der Hand. Es ist eine interessante und unterhaltsame Einführung in die Wirtschaft. Leider lehrte sie mich auch, wie günstig meine Überzeugungen sind. So kostet es nur ein paar Stunden lesen in Ökonomics, um nicht weiter hinterfragte Prinzipien aufzugeben. Zum Beispiel, das "Globalisierung böse ist" oder dass "das chinesische Wirtschaftswachstum eine Bedrohung darstellt" wegen der Umwelt.

Ich bin Tim Harfords ökonomisch ungebildete Zielgruppe. Er spricht mir aus der Seele, wenn er schreibt: "Wenn man genug Zeit vor dem Fernseher verbringt, um Bloomberg TV zu sehen, oder das Wall Street Journal liest, gelangt man leicht zu dem falschen Eindruck, bei der Wirtschaft gehe es um Kolonnen langweiliger statistischer Zahlen mit so seltsamen Bezeichnungen wie BIP (Bruttoinlandsprodukt)" (S. 161) Genau das dachte ich. Nie wäre ich auf den Gedanken gekommen, das man als kühler Rechner sogar den Planeten rettet: "In einer Welt, in der Umweltschutz als moralisches Problem betrachtet wird, können nicht einmal Umweltschützer nachweisen, wie alltägliche Entscheidungen unsere Umwelt belasten." (S. 152)

Für Tim Harford, Kolumnist der Financial Times, ist "die Wirtschaft" die Welt der Wahrheit, in der "Lügen" wie überteuerte Dotcom Aktien, Planwirtschaft, Protektionismus oder auch zu billiger Capuccino bankrott gehen. Für ihn ist Wirtschaft das Fundament, um den Alltag zu verstehen und um seinen Geheimnissen auf die Spur zu kommen: Als "Undercover-Ökonom", wie er es nennt, dessen Waffe "Wirtschaftstheorie" heißt. Mit David Ricardo erklärt er, warum ich in der Stadt keinen billigen Cappuccino bekomme. Nebenbei erfahre ich, was es mit Preistargeting auf sich hat.
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Markus Müller am 1. April 2007
Format: Gebundene Ausgabe
Ich weiss ehrlich gesagt nicht, wem ich dieses Buch wirklich empfehlen kann. Für jemand mit BWL Studium sind die Inhalte des Buches nun wirklich nichts grundlegend neues. Es geht um Angebot und Nachfrage und zeigt auf wie geschickt Firmen auf Kundenfang gehen. Des Buch liesst sich sehr unflüssig und das liegt wohl etwas an der holprigen Übersetzung ins Deutsche. Das Ganze Buch ist zudem sehr auf UK und die USA focussiert. Deutschland steht da weniger im Focus. Und ob jemand, der nicht im kaufmännischen Bereich tätig ist, immer den Ausführungen des Autors komplett folgen kann, vermag ich nicht zu beurteilen.

Haaresträubend fand ich das Kapitel Berufsverkehr und die Kommentare zum Thema Auto. Dort wird sehr einseitig contra Auto argumentiert und die Ausführungen mögen für London zu treffen, aber nur in begrenztem Umfang Anwendung auf z.B. das Rhein Main Gebiet finden.

Einzig interessant fand ich den Ausflug "Warum arme Länder arm sind". Dort konnte ich für mich noch einmal ein paar ergänzende Infos aufsaugen.

Insgesamt gibt es trotzdem drei Punkte, weil das Buch immerhin versucht dem "Otto Normal Verbraucher" zu erklären, warum der Preis bei einem Starbucks Kaffee so teuer ist wie er ist.
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Von Peer Sylvester TOP 1000 REZENSENT am 21. April 2013
Format: Taschenbuch
Erwartet habe ich etwas wie "Freakonomics". Bekommen habe ich ein Buch, das zwar weniger auf Alltagsfragen eingeht, dafür aber auf anschauliche Weise die Grundprinzipien der Ökonomie erklärt - ein Gebiet über das ich vorher wenig wusste.
Umgekehrt kann man aus dem Gelernten dann wieder auf Alltagserscheinungen (wie "Price targeting" - warum kostet eine weiße Schokolade mehr als eine normale?) zurcükschließen. Die hinteren Kapitel sind dabei naturgemäß etwas technischer, da die Materie etwas anspruchsvoller wird. Auch sieht der Autor Probleme wie Arbeitslosigkeit (fast) nur von der Ökonomieseite aus, was einige seiner Lösungen etwas zu klar ausfallen lässt.
Wer sich jedoch wirklich für die Grundzüge der Wirtschaft interessiert, der lernt hier mehr als bei Freakonomics (und sowieso mehr als bei "Das Schwein mit dem Holzbein"). Es mag nicht ganz so gefällig geschrieben sein, hat aber für mich unterm Strich tatsächlich den größeren Nährwert.
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