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Ökonomen retten die Welt: Wie Volkswirte Verbrecher jagen, den Klimawandel bekämpfen und Leben retten Taschenbuch – 7. November 2013


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 224 Seiten
  • Verlag: FinanzBuch Verlag (7. November 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3898798224
  • ISBN-13: 978-3898798228
  • Größe und/oder Gewicht: 14,6 x 1,7 x 20,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (27 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 200.567 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Malte Buhse, Jahrgang 1986, arbeitet als freier Wirtschaftsjournalist und Autor für das Handelsblatt, die ZEIT, den Tagesspiegel, ZEIT Online und Spiegel Online. Er hat Volkswirtschaftslehre an der Universität Köln studiert und ist Absolvent der Kölner Journalistenschule für Politik und Wirtschaft. Zudem ist er Gesellschafter des Journalistenbüros Weitwinkel Reporter in Köln. 2012 zählte das Medium Magazin das Team der Weitwinkel Reporter zu den besten 30 Journalisten unter 30 Jahre.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dr. Watson TOP 500 REZENSENT am 4. März 2014
Format: Taschenbuch Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts ( Was ist das? )
Ich mache in einem Jahr an einem allgemeinbildenden Gymnasium Abitur und habe an meiner Schule das Economy-Profil belegt (d.h. Politik/Gesellschaft/Wirtschaft als profilgebendes Fach und zusätzlich Wirtschaft auf Englisch)

Das Buch beginnt mit einer Einleitung zum Thema Eurokrise und wie Volkswirte teils zu einem so schlechten Ruf gekommen sind. Sozusagen eine kurze und knappe Fehleranalyse ihres Handeln in der Krise. Allerdings wird auch auf das oft so "falsche Bild" der Volkswirte eingegangen - schließlich haben Volkswirte wie Max Otte die Krise prophezeiht.
Um einem den Einstieg in das wirtschaftliche Denken einfacher zu gestalten, erklärt Malte Buhse in seinem Buch den geschichtlichen Wandel der Wirtschaft. Dieses Kapitel gefiel mir sehr gut, denn es stellt ebenfalls gut zusammengefasst den Verlauf der Wirtschaft dar. Hierbei nimmt er Bezug auf wichtige Meilensteine wie Adam Smith oder Aristoteles.
Mathematische Inhalte werden ebenfalls erwähnt, bzw. angeschnitten. Teil hiervon sind ebenfalls wirtschaftliche Simulationen, wie z.B. der Homo oeconomicus und Regressionen. Die Fachbegriffe werden immer sehr verständlich und anschaulich erklärt, sodass man auch ohne große Vorkenntnisse das Buch versteht.
Der größte Teil des Buches beschreibt das Handeln von Ökonomen, die die Welt verbessern wollen.
Wie kann man mit Ökonomie den Klimawandel aufhalten, den Armen helfen oder den Hunger bekämpfen?
Hierbei werden ganz andere, unerwartete Seiten der Wirtschaft anhand von Fallbeispielen aufgezeigt.
Ein auch sehr interessantes Kapitel beschäftigt sich mit dem Bekämpfen von Wahlfälschern, Korruption und generell Betrügern in der Wirtschaft.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Bota-Jo VINE-PRODUKTTESTER am 14. Januar 2014
Format: Taschenbuch Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts ( Was ist das? )
Ein Ökonom bekommt schon im Studium ein dickes Fell antrainiert. Praktisch vom ersten Semester an wird der BWLer, VWLer etc. mit der Situation konfrontiert, dass er allein wegen der Wahl seines Studiengangs zu den unbeliebtesten Studenten an der Uni gehört. Er bekommt in einer Tour zu hören, BWLer hätten alle reiche Eltern, würden sich überall mordsmäßig aufführen und einen dicken BMW fahren. Ich sage damit nicht, ich hielte diese Vorurteile für zutreffend, sachgemäß oder gar intelligent, ganz im Gegenteil. Mir ist bewusst, dass viele BWL-Studenten froh wären, wenn sie sich überhaupt ein Auto leisten könnten. Während meiner Zeit an der Uni (v. a. Sprachstudium) habe ich doch einige Studenten von Wirtschaftswissenschaften kennengelernt, die von Sozialhilfe lebten. Das passte so überhaupt nicht ins Bild.

Dabei kamen jene oben genannten Vorurteile gar nicht einmal von dummen Leuten, etliche von ihnen erlangten später sogar Doktortitel und machten Karriere. Aber akademische Titel und berufliche Karriere sind offensichtlich kein Garant dafür, dass man immer nur Sinnvolles und Vernünftiges von sich gibt ...

Zurück zum BWL-Studenten. Er beißt sich durch sein Studium, vielleicht in der stillen Hoffnung, die Vorurteile und die stille Abneigung der anderen würden aufhören, sobald man die Universität verlässt und die Arbeitswelt betritt. Mitnichten! Vor allem, wenn man als Ökonom im Bankgewerbe arbeitet, hat man unter dem Hass von weiten Teilen der Bevölkerung zu leiden, ausgelöst diesmal nicht durch pure Vorurteile, sondern durch das konkrete Fehlverhalten einiger Manager.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Karlheinz TOP 100 REZENSENT am 18. Januar 2014
Format: Taschenbuch Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts ( Was ist das? )
Der Autor erläutert auf den ersten Seiten bereits, dass die doch negative Stimmung gegenüber den Ökonomen aufgrund der letzten Wirtschaftskrise und den daraus noch immer resultierenden Ausmaßen verständlich ist. Vor allem, da nur 50% der Vorhersagen der Ökonomen auch wirklich zutreffen, über die nichtzutreffenden 50% lesen wir tagtäglich in den Zeitungen.
Der Autor möchte uns in diesem Buch die positiven 50% ans Herz legen und zeigt hier ungewöhnliche Ökonomen auf, die mit ihrem Handeln viel Positives bewirkt haben. Die Beispiele sind sehr anschaulich gewählt und passen meistens gar nicht in die „typische“ Ökonomie.
Der Autor gibt auf den ersten Seiten einen Einblick in die Ökonomie und deren Entstehen. Mit einfachen Worten bringt er dieses Fachgebiet an den Leser.
Nach dieser kurzen Einführung werden wir auf neun Gebiete mitgenommen auf denen Ökonomen untypische Erfolge gefeiert haben, wie zum Beispiel bei der Verbrecherjagd, Korruption und Wahlfälschung. Es macht das immer mit einer kurzen Einführung und Erläuterung, so dass jeder noch so fachfremde es verstehen kann, bevor dann die wirkliche Fallschilderung beginnt. Am Ende werden die Sachverhalte nochmals kurz auf den Punkt gebracht.
Mit einer leichten und lockeren Erzählweise überzeugt der Autor immer wieder und bringt selbst nicht so spannende Sachverhalte als angenehme und schöne Unterhaltung an den Leser. Es handelt sich bei diesem Buch um Unterhaltung und keine Fach- bzw. Sachliteratur.
Fazit: Ein unterhaltsames Buch das nur an der Oberfläche bleibt und unterhalten will, jeder andere Beruf als der des Ökonomen wäre hier ebenfalls möglich gewesen, denn Werte wie Anstand oder Moral gehören in alle Bereichen des Lebens.
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