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Ökonomen-Lexikon
 
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Ökonomen-Lexikon [Gebundene Ausgabe]

Helge Hesse
4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 464 Seiten
  • Verlag: Schäffer-Poeschel; Auflage: 1 (August 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3878811810
  • ISBN-13: 978-3878811817
  • Größe und/oder Gewicht: 24,6 x 17,6 x 3,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 342.815 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Dass handfeste, gebundene Nachschlagewerke ihren Reiz bewahrt haben, dafür liefert Helge Hesses Werk Ökonomen-Lexikon den besten Beweis. Es liest sich wie ein Krimi und konfrontiert den Leser mit vielen Machern und Denkern..." (Wirtschaftswoche)

"Hesse versammelt in seinem Lexikon jene Menschen, welche die Wirtschaft machen. Viele der großen Wirtschaftsakteure wurden durch die Ideen der großen Wirtschaftsdenker inspiriert, aber auch viele Denker durch das Wirken der Akteure. Folglich findet man in diesem Ökonomen-Lexikon berühmte Wirtschaftswissenschaftler, Unternehmer und Wirtschaftspolitiker - mehr oder minder - einträchtig nebeneinander. Dies trägt nicht zuletzt dazu bei, dass dieses Buch abwechslungsreicher und damit auch unterhaltsamer zu lesen ist als viele andere Fachlexika dieser Art." (FAZ)

"Helge Hesse hat ein Nachschlagewerk geschrieben, das mehr ist alseine Sammlung trockener Lebensläufe." (Süddeutsche Zeitung)

"Helge Hesse stellt in seinem "Ökonomen-Lexikon" 600 Persönlichkeiten vor. Dazu gehören auch Größen wie Napoleon oder der Kaugummifabrikant Wiliam Wrigley. Ein buntes Zusammentreffen, das den Erkenntniswert des Buchs erhöht." (Handelsblatt)

"...was Hesse dabei gut gelingt ist, auch komplexere ökonomische Theorien gut verständlich aufzubereiten. Hilfreich ist zudem, dass der Autor am Ende des Buches ein paar ergänzende Übersichten liefert, etwa über die verschiedenen Denkschulen der Ökonomie." (Stuttgarter Zeitung)

"Dieses Lexikon schließt eine von vielen Studenten beklagte Lücke. Ein Buch wie dieses, das man auch nach dem Studium immer wieder zur Hand nehmen wird, gehört in das Bücherregal jedes Wirtschaftsstudenten." (STUDIUM)

Kurzbeschreibung

600 Persönlichkeiten der Wirtschaftsgeschichte im Porträt, mit umfangreichen Registern!

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ein Kunde
Wirtschaftliches Denken und Tun begreifen, fern von Uni, Börsennachrichten oder Wirtschaftsteil der Zeitung. Hier erschließt man sich Wirtschaft anhand von Menschen, und zwar denen, die sie maßgeblich prägten. Schon allein die Beschreibungen von Leben und Werk der Menschen, die entscheidend die Wirtschaftsgeschichte beeinflusst haben, sind alle für sich hochinteressant und gehen über das, was man aus herkömmlichen Lexika kennt, weit hinaus. Dadurch aber, dass Helge Hesse immer wieder Verbindungen herstellt, sogar über eine Zeittafel der Wirtschaftsgeschichte und ein Glossar, wird das Buch zu einem besonderen Genuss. Denn man kann sich allmählich, als bewege man sich frei in einem Raum, in das Netz der Zusammenhänge der Geschichte des wirtschaftlichen Handelns und Denkens einfinden. So kann man also zwar Karl Marx und sein Leben und Werk nachschlagen, kann aber weiter schmökern bzw. sein Wissen vertiefen, indem man in der Zeittafel Zusammenhängen aus Marx' Zeit nachgeht, die Porträts der Denker nachliest, die Hesse bei Marx nennt und auf die er weiter verweist. Also, ich kann das Buch nur empfehlen!
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Von spiesi
Für jemanden, der sich Wissen im Bereich Ökonomie aneignen will, ist das Buch eingeschränkt empfehlenswert.

Oft ist der Leser mit den vielen Namen der Ökonomen überfordert und bringt diese durcheinander. Genau hier spielt das Buch seine Vorteile aus. Kurze Portraits, in denen die Errungenschaften auf den Punkt gebracht werden, rufen einem die Leistungen der Personen wieder in Erinnerung. Die Angabe des Geburts- sowie des Todestages ermöglichen eine einfache Zuteilung der Personen zu den jeweiligen Epochen.

Ein Kritikpunkt ist jedoch, dass die Portraits in vielen Fällen zu ungenau sind. Zum Beispiel im Falle vom österreichischen Ökonomen Joseph Schumpeter. Dieser gilt als "Entdecker" dreier Konjunkturzyklen. Der bedeutendste davon, ist der Juglar-Zyklus. Doch im Ökonomen-Lexikon wird dieser nicht einmal erwähnt.

Hier stellt sich die Frage, ob es auf Grund der Lückenhaftigkeit des Buches, nicht sinnvoller wäre, auf Online-Enzyklopädien zurückzugreifen. Leider ist bei diesen oft die Richtigkeit des Inhaltes nicht gewährleistet.

Nun muss jeder für sich entscheiden, ob man auf wenig ausführliche, dafür aber garantiert richtige Informationen zurückgreifen will oder auf detailliertere, die in Online-Enzyklopädien, wie zB Wikipedia, zu finden sind.
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2 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Rufer in der Wüste 21. Oktober 2003
Dass John Meynard Keynes die klassische Lehre vielfach auf den Kopf stellte, ist heute landläufig wieder unbekannt: Unternehmen sparen in schlechten Zeiten um des Sparens willen und verstärken den Nachfrageausfall. Man nennt es dann: Konzentration auf Kernkompetenzen. Ungewöhnlich ist auch für einen Engländer seiner Generation der Einsatz gegen die hohen Reparationszahlungen, die Deutschland nach dem 1. Weltkrieg zu leisten hatte. Und so läßt sich trefflcih weiterlesen. Schön vernetzt der Autor, die ökonomischen Denker miteinander und liefert last not least die wichtgisten Werke einer Bibliographie zum Gegenstand. Flüssig zu lesen ist es in Werk, das jedem Ökonom in Windeseile sein Paternoster repetieren hilft. Also: Kaufe und nutze.
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