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Ökofimmel: Wie wir versuchen, die Welt zu retten - und was wir damit anrichten - Ein SPIEGEL-Buch Gebundene Ausgabe – 12. März 2012


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 272 Seiten
  • Verlag: Deutsche Verlags-Anstalt; Auflage: 5 (12. März 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3421045496
  • ISBN-13: 978-3421045492
  • Größe und/oder Gewicht: 13,5 x 3,1 x 22,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (78 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 53.552 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Ein unentbehrlicher Führer durch die Ökowelt und ihre Absurditäten.« (Jan Fleischhauer, Autor von »Unter Linken«)

»Das Buch ist ein Muss – für Ökoskeptiker wie auch für echte Ökologen. Wer es gelesen hat, kann dazu beitragen, die Fehlentwicklungen zu korrigieren.« (Handelsblatt)

»Absurd, unterhaltsam und lehrreich zugleich.« (TagesSatz – Das Straßenmagazin, 04/12)

»Manchmal erheiternd und ironisch, dann wieder bitterernst.« (Neue Osnabrücker Zeitung, 06.08.2012)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Alexander Neubacher, geboren 1968 in Krefeld, hat Volkswirtschaftslehre an der Universität Köln studiert und ist Absolvent der Kölner Journalistenschule. Er war Redakteur bei der „Wochenpost“, bei „Bizz Capital“ und arbeitet seit 1999 als Wirtschaftsredakteur im Hauptstadtbüro des SPIEGEL in Berlin. Für seine Arbeit wurde er u.a. mit dem Helmut-Schmidt-Journalistenpreis und dem Medienpreis der deutschen Kinder- und Jugendärzte ausgezeichnet.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von M. Lehmann-Pape am 25. Mai 2012
Format: Gebundene Ausgabe
Seit Jahrzehnten ließ man es sich einbläuen. Energiesparen, Umweltschutz, Wasser abschalten beim Zähneputzen, Fahrrad statt Auto.... und das alles nicht in erster Linie, um den eigenen Geldbeutel zu schonen, sondern quasi 'um die Welt zu retten'.

Unbestritten, bei aller Auseinandersetzung der Fachleute, Veränderungen sind beobachtbar, der Planet ächzt unter der Last der Menschen, Handlungsänderungen wären nötig in fast jeder Hinsicht, von Monokulturen über Ölabhängigkeit, vom C02 Ausstoß bis zum hemmungslosen Roden von Wäldern und der stetig steigenden Weltbevölkerung. Handlungsänderungen sind nötig. Auf einem ganz anderen Blatt aber steht, wieweit das individuelle Verhalten im Haushalt, von der Energiesparlampe bis zur Mülltrennung mitsamt dem Einsparen von Wasser wirklich seinen Teil zur Schonung des Planenten hinzufügt. Oder eher schadet.
Und dies ist das Thema des (flüssig, humorvoll und zudem genau beobachtend) vorgelegten Buches von Alexander Neubacher.

Ein Buch zur passenden Zeit. Denn gerade in den vergangenen Wochen und Monaten wurde informativ und breit auf all das hingewiesen, was eben auch die Folgen des durchstrukturierten 'individuellen Umweltschutzes' sind. Das die alte Glühbirne ausdienen musste für neue, teurere Energiesparlampen, die allerdings mit solchen Schadstoffen 'gefüllt' sind, dass ihre Entsorgung eigentlich jeden Energiegewinn und Nutzen wieder verliert. Das gesamte Rohrsystem und die Kanalisation sind auf eine bestimme Grundmenge an Wasserdurchlauf angelegt. Bleibt dieser aus, werden tausende von Litern Wasser 'nachgespült'. Wo ist der Gewinn?
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145 von 173 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Stefan Schürger am 18. März 2012
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Neubacher, selbst nach eigenen Angaben überzeugter Mülltrenner, Radfahrer und Bioesser, stellt die Frage: "Was bringt es?". Er streift dabei den Schleier der Ideologie ab, spricht mit Fachleuten und konzentriert sich auf harte Fakten:
- ein Großteil des aufwendig getrennten "Grüner-Punkt"-Mülls wird in Müllverbrennungsanlagen "thermisch verwertet"
- Wasser zu sparen ist in Deutschland nicht nur unnötig, sondern kontraproduktiv: der Endkunde spart keinen einzigen Cent, dafür muß der zu niedrige Abwasserstand mit teurem Frischwasser aufgfüllt werden, damit die Brühe abfließt
- Biosprit oder ein steigender Bio-Ethanolanteil im Benzin wird mittlerweile sogar von den Umweltverbänden kritisiert, die Grünen sprechen von "Agro-Sprit"
- Das Dosenpfand hat den Einweganteil bei Getränkeverpackungen nicht verringert, sondern erhöht: eine Einwegflasche wird wegen des Pfandes von der Bevölkerung als Mehrwegflasche wahrgenommen

Besonders erhellend: Ein "Lohas"-Lebensstil ist alles andere als Umweltschonend. Die wahre "Umweltheldin" ist die arme, alleinstehende Rentnerin, die nicht das Geld für neue Möbel und Krauthobel aus Naturholz hat.

Weltuntergang? Ja, bitte! Neubacher beschreibt, wie sich unsere Angstlustgesellschaft durch immer neue, immer apokalyptischere Themen erschauern läßt, vom Waldsterben über den Dioxinalarm zum aktuellen "Super-Killer" Klimawandel. Da sieht jeder vor seinem inneren Augen den einsam auf einer schmelzenden Eisscholle dahintreibenden Eisbären. Dumm nur, daß heute in der Arktis ca. 25.000 Eisbären leben, fünfmal mehr als noch vor 60 Jahren.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dr. Volker Hoeper am 11. November 2013
Format: Gebundene Ausgabe
Das vorliegende Buch ist ein Gewinn. Es spricht klar und nachvollziehbar, sowie gut dokumentiert aus, was wir alle in irgendeiner Form wissen und fühlen.
Es besteht kein Zweifel daran, dass wir alle in Bezug auf unsere Umwelt und unseren Planeten sorgfältiger werden müssen. Jeder weiß das. Die meisten Menschen sind auch bereit, dafür Opfer zu bringen und sich zu bemühen. Auch der Autor ist durchaus grün angehaucht, trennt den Müll und bevorzugt beim Einkauf biologisch wertvolle Produkte, möglichst aus der Region.
Aber dieser ganze Öko- und Biobetrieb steckt voller Widersprüche und Ungereimtheiten. Neben Sinnvollem gibt es eine Menge absoluten Unsinns. Die von den Experten und Fanatikern aufgezeigten Wege haben sich zu oft als falsch erwiesen. Die Prognosen sind zu oft nicht so eingetreten, wie von den so genannten Experten vorhergesagt. Zu oft lag man völlig daneben. Inzwischen glaubt der bemühte Laie diesen Prognosen nicht mehr so richtig.
Oft wird in dem Bemühen, die Welt zu retten das Gegenteil von dem Gewollten erreicht. Das Buch ist voller Beispiele dafür. Man denke nur an die grundsätzliche Veränderung der Landwirtschaft in der ganzen Welt, nur um Treibstoff für unsere Autos zu produzieren. Die Nahrungsmittelindustrie und der für die CO2-Elimination so wichtige Wald bleiben auf der Strecke. Auch Herrn Trittins Dosenpfand hat das Gegenteil von dem erreicht, was er erreichen sollte. Die normale, alte und bekannte Pfandflasche aus Glas, die wir jahrzehntelang in der Kiste klappernd zum Händler trugen, verschwindet nach und nach. Bei dem ganzen Plastik-Flaschen weiß niemand genau, ob sie nun Einweg oder Mehrweg sind. Auf jeden Fall, Plastik verdrängt die Pfandflasche.
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