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Ökofimmel: Wie wir versuchen, die Welt zu retten - und was wir damit anrichten - Ein SPIEGEL-Buch
 
 

Ökofimmel: Wie wir versuchen, die Welt zu retten - und was wir damit anrichten - Ein SPIEGEL-Buch [Kindle Edition]

Alexander Neubacher
3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (77 Kundenrezensionen)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Ein unentbehrlicher Führer durch die Ökowelt und ihre Absurditäten.« (Jan Fleischhauer, Autor von »Unter Linken«)

»Das Buch ist ein Muss – für Ökoskeptiker wie auch für echte Ökologen. Wer es gelesen hat, kann dazu beitragen, die Fehlentwicklungen zu korrigieren.« (Handelsblatt)

»Absurd, unterhaltsam und lehrreich zugleich.« (TagesSatz – Das Straßenmagazin, 04/12)

Kurzbeschreibung

Der ganz alltägliche Öko-Wahnsinn.

Alexander Neubacher ist guten Willens: Seine Familie und er machen mit beim Umweltschutz, halten sich brav an alle Öko-Vorschriften, scheuen keine Kosten für Bio-Produkte. Doch inzwischen haben sie ernsthafte Zweifel, ob sie der Umwelt damit wirklich helfen, denn die Energiesparbirne endet als gefährlicher Sondermüll, die ausgespülten Joghurtbecher werden nicht recyclet, sondern verfeuert, für die Herstellung des Biobenzins im Autotank wird der Regenwald gerodet, und aus den Gullys in ihrer Straße dringt entsetzlicher Gestank, weil alle Wasser sparen.

Am Beispiel des eigenen (Familien-)Lebens zeigt Neubacher, wie hysterisch die deutsche Umweltpolitik geworden ist. Er untersucht, wie sich Dosenpfand, E10 und Atomwende auf den Alltag der Bürger auswirken, und fragt, ob wir mit unserem Ökofimmel tatsächlich die Umwelt retten.

Gelesen von Thomas Schmuckert.

Das Buch "Ökofimmel" befindet sich auf der Shortlist des Deutschen Wirtschaftsbuchpreises 2012.


Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 979 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 272 Seiten
  • Verlag: Deutsche Verlags-Anstalt (12. März 2012)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B007A5MUU6
  • X-Ray:
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (77 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: #42.305 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Gebundene Ausgabe
Das vorliegende Buch ist ein Gewinn. Es spricht klar und nachvollziehbar, sowie gut dokumentiert aus, was wir alle in irgendeiner Form wissen und fühlen.
Es besteht kein Zweifel daran, dass wir alle in Bezug auf unsere Umwelt und unseren Planeten sorgfältiger werden müssen. Jeder weiß das. Die meisten Menschen sind auch bereit, dafür Opfer zu bringen und sich zu bemühen. Auch der Autor ist durchaus grün angehaucht, trennt den Müll und bevorzugt beim Einkauf biologisch wertvolle Produkte, möglichst aus der Region.
Aber dieser ganze Öko- und Biobetrieb steckt voller Widersprüche und Ungereimtheiten. Neben Sinnvollem gibt es eine Menge absoluten Unsinns. Die von den Experten und Fanatikern aufgezeigten Wege haben sich zu oft als falsch erwiesen. Die Prognosen sind zu oft nicht so eingetreten, wie von den so genannten Experten vorhergesagt. Zu oft lag man völlig daneben. Inzwischen glaubt der bemühte Laie diesen Prognosen nicht mehr so richtig.
Oft wird in dem Bemühen, die Welt zu retten das Gegenteil von dem Gewollten erreicht. Das Buch ist voller Beispiele dafür. Man denke nur an die grundsätzliche Veränderung der Landwirtschaft in der ganzen Welt, nur um Treibstoff für unsere Autos zu produzieren. Die Nahrungsmittelindustrie und der für die CO2-Elimination so wichtige Wald bleiben auf der Strecke. Auch Herrn Trittins Dosenpfand hat das Gegenteil von dem erreicht, was er erreichen sollte. Die normale, alte und bekannte Pfandflasche aus Glas, die wir jahrzehntelang in der Kiste klappernd zum Händler trugen, verschwindet nach und nach. Bei dem ganzen Plastik-Flaschen weiß niemand genau, ob sie nun Einweg oder Mehrweg sind. Auf jeden Fall, Plastik verdrängt die Pfandflasche.
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144 von 172 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Weltuntergang? Ja, bitte! 18. März 2012
Format:Gebundene Ausgabe|Verifizierter Kauf
Neubacher, selbst nach eigenen Angaben überzeugter Mülltrenner, Radfahrer und Bioesser, stellt die Frage: "Was bringt es?". Er streift dabei den Schleier der Ideologie ab, spricht mit Fachleuten und konzentriert sich auf harte Fakten:
- ein Großteil des aufwendig getrennten "Grüner-Punkt"-Mülls wird in Müllverbrennungsanlagen "thermisch verwertet"
- Wasser zu sparen ist in Deutschland nicht nur unnötig, sondern kontraproduktiv: der Endkunde spart keinen einzigen Cent, dafür muß der zu niedrige Abwasserstand mit teurem Frischwasser aufgfüllt werden, damit die Brühe abfließt
- Biosprit oder ein steigender Bio-Ethanolanteil im Benzin wird mittlerweile sogar von den Umweltverbänden kritisiert, die Grünen sprechen von "Agro-Sprit"
- Das Dosenpfand hat den Einweganteil bei Getränkeverpackungen nicht verringert, sondern erhöht: eine Einwegflasche wird wegen des Pfandes von der Bevölkerung als Mehrwegflasche wahrgenommen

Besonders erhellend: Ein "Lohas"-Lebensstil ist alles andere als Umweltschonend. Die wahre "Umweltheldin" ist die arme, alleinstehende Rentnerin, die nicht das Geld für neue Möbel und Krauthobel aus Naturholz hat.

Weltuntergang? Ja, bitte! Neubacher beschreibt, wie sich unsere Angstlustgesellschaft durch immer neue, immer apokalyptischere Themen erschauern läßt, vom Waldsterben über den Dioxinalarm zum aktuellen "Super-Killer" Klimawandel. Da sieht jeder vor seinem inneren Augen den einsam auf einer schmelzenden Eisscholle dahintreibenden Eisbären. Dumm nur, daß heute in der Arktis ca. 25.000 Eisbären leben, fünfmal mehr als noch vor 60 Jahren.
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82 von 100 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Wider dem Fimmel 13. März 2012
Von Auslese
Format:Gebundene Ausgabe
Mit großem Interesse habe ich das Buch (in einem Rutsch) gelesen und sehe mich in vielen meiner Befürchtungen bestätigt. Ich erfahre endlich Ablass für viele meiner Öko-Sünden. Ist man denn wirklich blöd wenn man denkt, daß Lebensmittel nicht verbrannt werden sollen? Darf ich beim Duschen wirklich nicht nass werden?
Ist Mehrweg tatsächlich schlechter als Einweg? Wie kann man ein zukunftsweisendes Bahnprojekt ideologisch verbrämen und den Transport von alternativer elektrischer Energie verhindern suchen? Wo ist meine Glühbirne? Wieso zwingt man mich ein neues Auto zu kaufen, um eine grüne statt gelbe Plakette ohne nachgewiesenen positiven Effekt spazieren fahren zu lassen?
Dem Autor gelingt es auf unterhaltsame und doch fundierte Weise einige Ungereimtheiten aufzuführen, die im Gespräch mit dem grünen Bildungsbürger oder dem engagierten Adoleszenten als politisch nicht korrekt und moralisch verwerflich bewertet werden und unseren Alltag maßgeblich beeinflußen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ehrliche Wahrheit. 16. Dezember 2013
Von uuulala
Format:Gebundene Ausgabe|Verifizierter Kauf
Endlich ein Buch dass das Fernsehergemüse schockiert wird. Schlecht geschrieben, mit schlechtem Stil, langweilich, trotzdem gehört zu den Offenbarungen des Jahrzehntes.
Der Author presentiert die Dummheit des Menschen die sie zwingt Fahrrad zu fahren, Müll trennen, Müll essen, Grüne wählen und gleichzeitig Diesel Autos kaufen.
Die nackte Dummheit.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Weltrettung? 25. Mai 2012
Format:Gebundene Ausgabe
Seit Jahrzehnten ließ man es sich einbläuen. Energiesparen, Umweltschutz, Wasser abschalten beim Zähneputzen, Fahrrad statt Auto.... und das alles nicht in erster Linie, um den eigenen Geldbeutel zu schonen, sondern quasi 'um die Welt zu retten'.

Unbestritten, bei aller Auseinandersetzung der Fachleute, Veränderungen sind beobachtbar, der Planet ächzt unter der Last der Menschen, Handlungsänderungen wären nötig in fast jeder Hinsicht, von Monokulturen über Ölabhängigkeit, vom C02 Ausstoß bis zum hemmungslosen Roden von Wäldern und der stetig steigenden Weltbevölkerung. Handlungsänderungen sind nötig. Auf einem ganz anderen Blatt aber steht, wieweit das individuelle Verhalten im Haushalt, von der Energiesparlampe bis zur Mülltrennung mitsamt dem Einsparen von Wasser wirklich seinen Teil zur Schonung des Planenten hinzufügt. Oder eher schadet.
Und dies ist das Thema des (flüssig, humorvoll und zudem genau beobachtend) vorgelegten Buches von Alexander Neubacher.

Ein Buch zur passenden Zeit. Denn gerade in den vergangenen Wochen und Monaten wurde informativ und breit auf all das hingewiesen, was eben auch die Folgen des durchstrukturierten 'individuellen Umweltschutzes' sind. Das die alte Glühbirne ausdienen musste für neue, teurere Energiesparlampen, die allerdings mit solchen Schadstoffen 'gefüllt' sind, dass ihre Entsorgung eigentlich jeden Energiegewinn und Nutzen wieder verliert. Das gesamte Rohrsystem und die Kanalisation sind auf eine bestimme Grundmenge an Wasserdurchlauf angelegt. Bleibt dieser aus, werden tausende von Litern Wasser 'nachgespült'. Wo ist der Gewinn?
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Ökofimmel- zum nachdenken und handeln
regt zum nachdenken an. zeigt neue blickwinkel und den ökobetrug, popollismus der regiernden das abwälzen von kosten zu lasten der arbeitenden menschen, eben... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von wehzet veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Das Buch ist OK.
Das Buch zeigt auf das ein überzogener Öko-Wahn - bzw. Ökofaschismus viel Unheil anrichten können !
das gut gedachte ist nicht immer das gutgemachte.
Vor 1 Monat von Detlef B. veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Defitiniv ein Aufrüttler und Denkanstoßer
Es liest sich gut , leicht und ist strukturiert - und gemeinerweise findet man sich und seine Lieben auf der einen oder anderen Seite wieder. Symmetrie der Mülltonnen?! Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von ramona veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Nicht zu Ende gedacht
Was passiert, wenn ein mittelmäßiger Journalist ein Buch zu einem (oder gleich mehreren) Themen schreibt, von denen die meisten auch einen technisch-wissenschaftlichen... Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von PeterF veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen sehr gutes Buch
Ich bin mit dem Buchsehr zufrieden. Es hat sehr viele nutzliche Funktionen - ein richtges Multitalent. Das Gerät hätte ich wiedergekauft.
Vor 8 Monaten von Cezary Pietrzak veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen I.o.
Alles bestens mehr kann ich zu einem Buch nicht schreiben 19 Worte ist hier etwas viel. Also alles in ordnung
Vor 9 Monaten von heckert veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen informativ und spannend
Es beginnt sehr witzig mit ernstem Hintergrund. Wer nicht ganz verbort ist, dem können die Augen aufgehen ob der vielen fundierten Fakten.
Sehr empfehlenswert!
Vor 9 Monaten von Hans-Heribert Wagner veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen viele Informationen aber nicht die Lösung aller Probleme
Die Thematik des Buchs ist nicht nur extrem ideologisiert sondern auch höchst komplex und vielschichtig sowie massiv von wirtschaftlichen und sonstigen Interessen... Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von Dienina Casta veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Die angebliche Ökodiktatur in Deutschland
Der Autor beschreibt in Ansätzen korrekt viele Fehlentwicklungen in der Umweltpolitik, wie das Dosenpfand, Fördermechanismen für Biosprit oder den... Lesen Sie weiter...
Vor 11 Monaten von Jan veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Fabelhaftes, klarsichtiges Buch
Eine einzige mitreißende Aufforderung zum Selber-Nachdenken.
Der Autor macht plausibel deutlich, dass Umweltschutz notwendig und machbar ist. Lesen Sie weiter...
Vor 11 Monaten von Ralf_1962 veröffentlicht
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Beliebte Markierungen

 (Was ist das?)
&quote;
»Licensing«-Effekt, einem auch aus der Werbepsychologie bekannten Phänomen. Demnach leiten aus dem Gefühl moralischer Überlegenheit viele Menschen die Berechtigung ab, an anderer Stelle sündigen zu dürfen. &quote;
Markiert von 3 Kindle-Nutzern
&quote;
»Jedes Mal, wenn wir durch eine geeignete Klimapolitik einen Menschen retten, hätten wir mit einer besseren Anti-Malaria-Politik für die gleiche Summe 36.000 Menschen retten können«, so Lomborg. &quote;
Markiert von 3 Kindle-Nutzern
&quote;
Auf 40 Millionen Erwerbstätige kommen 56 Millionen Lebensversicherungen; das gibt es sonst nirgendwo auf der Welt. &quote;
Markiert von 3 Kindle-Nutzern

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