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Öde Orte. Ausgesuchte Stadtkritiken: von Aachen bis Zwickau Taschenbuch – 1998


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 252 Seiten
  • Verlag: Reclam, Leipzig (1998)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 337901625X
  • ISBN-13: 978-3379016254
  • Größe und/oder Gewicht: 18,7 x 11,6 x 1,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 621.494 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Jürgen Roth, geboren 1945, ist einer von Deutschlands bekanntesten Vertretern des investigativen Journalismus. Seit 1971 hat er zahlreiche brisante Fernsehdokumentationen vorgelegt und mehrere höchst erfolgreiche und aufsehenerregende Bücher geschrieben.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

22 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 30. Juli 2001
Bosartigkeiten wohnt bisweilen ein ganz besonderer Liebreiz inne. Das, was die Städte hier an Fett abkriegen ist manchmal gut beobachtet, häufig treffend, political völlig incorrect und darum: höchst unterhaltsam. Kennt man die be- und ver-urteilten Städte, dann erkennt man sie zwangläufig wieder; häufig von einer ganz anderen, unerwarteten, einseitigen - und in dieser Überspitzung - höchst amüsanten Seite. Mit meiner X-Freundin las ich die Beschreibung von Köln - wir haben Tränen gelacht.
Natürlich kommen bei einer solchen Ansammlung von liebenswerten Boshaftigenkeiten nicht nur literatische Sahnestücken auf's Tablett. Aber einen solchen Status können die beschriebenen Beurbarungen im urbanen Vergleich schließlich auch nicht alle von sich behaupten.
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9 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von bartgesang am 2. August 2010
Verifizierter Kauf
Diese Rezension bezieht sich auf die zwischen 1998-2003 in der Herausgeberschaft von Jürgen Roth und Rayk Wieland erschienen Bände Öde Orte 1,2 und 3. Es erscheint mir in diesem Fall legitim, eine zusammenfassende Besprechung zu schreiben, da die drei Bände auch von Seiten der Herausgeber als Einheit verstanden wurden (siehe Vorrede zu Band 3).

Zunächst gilt es ein Missverständnis auzuräumen, auf das auch Roth in den Büchern immer wieder hinweist: Es handelt sich bei diesen insgesamt 174 Städtekritiken nicht um Satire. Vielmehr finden sich hier Polemiken gegen das Gefühl der im Einklang mit dem Umfeld stehenden Behaustheit, das im Deutschen unter dem Begriff "Heimat" eine schillernde bis abgründige Diskurs-Tradition vorzuweisen hat. Da Heimatgefühl überall zur Entfaltung kommen kann, ist zwangsläufig jeder Ort ein öder. Wer also meint, bloß weil sich seine Ortschaft in den drei Bänden nicht findet, Gnade vor den Augen von Roth und Wieland gefunden hat, der irrt. Am Ende war nur einfach die Luft raus.

Die drei Bände stehen also in schönster Tradition einer quasi im pawlowschen Reflex an den Entäußerungen von "Heimatgefühl" durch die Mitmenschen leidenden westdeutschen Linken (und sind um die Jahrtausendwende herum publiziert auch ein bisschen ein Erinnerungsort für diese). Da diesem Heimatgefühl bekannter- und immerwieder gehörter weise gleich um die Ecke der Faschismus nachfolgt und er sich damit an den Ort knüpft, ist dem Ort wie den örtlich Verhafteten eben nicht zu trauen und er und sie demzufolge "zu erledigen", wie Roth am Ende vom Band 3 in einem Interview sagt. Um solche Erledigungen handelt es sich hier also.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Babel am 30. März 2012
Verifizierter Kauf
Jahrelang hatte ich die Verlagsankündigung an der Büro-Pinnwand hängen, aus Freude daran, daß mein Wohnort, den ich zuzeiten gründlich satt hatte, im Untertitel genannt war. Nun habe ich das Buch endlich mal gelesen. Es hätte nicht sein müssen. Titel und Untertitel sind das beste am Buch. Meine Stadt - und ein paar andere, die ich gut kenne - habe ich nicht wiedererkannt. Wie immer in Sammelbänden sind einzelne Beiträge ganz gut, aber aufs Ganze gesehen ist das vielstimmige Gemecker weitgehend austauschbar: Was über den einen Ort gesagt ist, könnte auch über so ziemlich jeden anderen Ort gesagt sein. Ein möglicher positiver Leseeffekt (bei mir jedenfalls ist er eingetreten): Daß man seine Stadt wieder richtig liebgewinnt bei dem Gedanken: Also, diesen Quatsch hat sie nicht verdient!
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