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Ænglisch: Prosa Gebundene Ausgabe – 30. März 2015

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Drei Gründe, die dieses Buch zu einer Empfehlung machen: die sprachliche Raffinesse, die literatur- und zeitgeschichtlichen Beobachtungen und [...] die einzigartigen Naturbetrachtungen.« (WDR 3 - Mosaik, 31.03.2014)

»Man wird diese Stimme in der deutschen Literatur vermissen. In den Zeilen dieses Bandes werden ihre späten Jahre noch einmal lebendig.« (Passauer Neue Presse, 26.02.2014)

"Kirsch verführte auch Nichtleser und zeigte ihnen eine Sprache, die Bäume und Zäune beschreibt und gleichzeitig weitläufige poetische Räume eröffnet." (Frankfurter Rundschau)

»In wenigen Sätzen erzeugt Sarah Kirsch ein Bild [...]. Das ist raffiniert. Es beweist die Kraft der Dichterin, eine derartige Imagination zu erzeugen.« (Thüringer Allgemeine, 11.04.2015)

»Eine heitere Erinnerung an Sarah Kirsch.« (Frankfurter Rundschau, 16.04.2015)

»In diesen poetischen Miniaturen [...] formuliert sie eine virtuose Kunstsprache, märchenhaft und umgangssprachlich, lautmalerisch, berlinerisch und altertümlich gleichermaßen.« (Der Nordschleswiger, 16.04.2015)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Sarah Kirsch (1935-2013), geboren in Limlingerode am Harz, studierte Biologie und Literatur und lebte bis zu ihrer Ausbürgerung 1977 im Osten Berlins, siedelte dann in den Westen der Stadt über. 1981 zog sie in den Norden Deutschlands, wo sie bis zu ihrem Tod als freie Schriftstellerin und Malerin in Tielenhemme, Schleswig-Holstein, lebte. Für ihr dichterisches Werk wurde sie mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, u. a. mit dem Georg-Büchner-Preis, dem Jean-Paul-Preis sowie dem Johann-Heinrich-Voß-Preis.


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Top-Kundenrezensionen

Von Manfred Orlick HALL OF FAME REZENSENTTOP 500 REZENSENT am 15. April 2015
Format: Gebundene Ausgabe
Im Mai 2013 starb Sarah Kirsch (1935 in Limlingerode im Harz geboren). „Ihr Rhythmus und ihr Streben nach Autonomie werden fehlen“, schrieb damals der Schriftsteller Jan Kuhlbrodt in der „Zeit“. Bereits in den 60er und 70er Jahren war sie eine vielbeachtete Lyrikerin in der DDR und wurde nach ihrer Übersiedlung 1977 nach Westdeutschland zu einer der wichtigsten lyrischen Stimmen in Deutschland. In den letzten Jahren trat die Schriftstellerin auch mit zahlreichen Prosatexten an die Öffentlichkeit.

Sarah Kirsch hat ein umfangreiches und vielfach ausgezeichnetes Werk hinterlassen, das vorwiegend von der Deutschen Verlags-Anstalt gepflegt und herausgegeben wurde. Nun erschien hier mit „AEnglisch“ ein Reisetagebuch aus dem Jahre 2000. Damals hatte sie im August mit ihrem Sohn Moritz eine rund zweiwöchige Reise nach Cornwall und Devon unternommen und ihre Reiseeindrücke in einem Tagebuch festgehalten - und das, wie gewohnt, in einer für sie typisch lyrischen Prosasprache.

Sie berichtet über die Reisestationen, die Unterkünfte oder das britische Wetter („Ein launisches Atlantik-Kanalwetter“ oder „Dann wieder im strömenden Regen zwischen den schreienden Möwen rumgerannt“). Aufmerksam beobachtet Kirsch die Natur während der Reise („Landeinwärts an schöne imposante Bäume, Cedern, Magnolien und alte Villen vorbei). Zu Fuß geht es auf die Insel St. Michael’s Mount oder durch das Rosamunde-Pilcher-Land. Dazwischen immer wieder die Banalitäten des Reisealltags, von der Morgentoilette bis zu den Radionachrichten. Ihren poetischen Ton verlässt sie aber auch hier nicht, mitunter vermischt mit ihrer eigenen Rechtschreibung oder mit englischen Begriffen.
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Von HEIDIZ TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 14. April 2015
Format: Gebundene Ausgabe
Sarah Kirsch – sie wurde in Limlingerode geboren – gar nicht ganz so weit von meiner Heimat entfernt … Das ehemalige Pfarrhaus ist jetzt „Dichterstätte Sarah Kirsch“.

Im Sommer des Jahres 200 unternahm Sarah Kirsch mit ihrem Sohn eine Reise nach Cornwall und Devon. Sie hatte ihr Tagebuch immer dabei.
Sprachliche-literarisch wie immer raffiniert – bringt Sarah Kirsch die Natur zwischen die Seiten - beschreibt einzigartig die wechselhafte wundervolle Natur, die sie erlebte und lässt den Leser bildhaft daran teilhaben. Sie hat einen Blick für besondere Beobachtungen und hat mit ihrem letzten Buch ein Werk geschaffen, welches mich fasziniert, welches mich davon trägt in eine ganz andere Welt, eine bildhaft natürliche literarische Welt – in der man immer wieder lesen und schwelgen kann. Kraftvolle Lyrik hat mich ebenso begeistert, wie die Poesie ihrer literarischen Sprache – Sarah Kirsch hat einen ihr ganz eigenen Stil, der mir von Buch zu Buch gefällt, den ich einfach genieße.

Geschrieben wie ein Tagebuch mit Auszügen aus ihrem Notizbüchlein und zahlreichen fotografischen Aufnahmen ihrer Reise.

In der Ich-Form hat die Autorin ihre Eindrücke festgehalten, die zusammen genommen ein homogenes Bild ergeben. Ich bin absolut begeistert und empfehle das Buch Natur- und Reiseliebhaber, Sarah Kirsch-Fans und überhaupt Menschen, die anspruchsvolle Literatur mögen.
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Format: Gebundene Ausgabe
Wer einen ausgedehnten Urlaub in England verbringt, verlernt das Staunen und Wundern in keinem Fall. Beispielsweise in einem Hotel in Harwich, welches noch zu jenen Etablissements gehört, die sich mit einer "nackten Glühbirne als einziger Lichtquelle" auszukommen begnügen.

Man ist gut beraten, Abfahrtszeiten von öffentlichen Verkehrsmitteln nicht allzu ernst zu nehmen. Deutsche Pünktlichkeit zahlt sich nicht aus. Kommt der Zug nicht, hat er womöglich keine Verspätung, sondern ist schon abgefahren, "weil diese exzentrischen Briten mal wieder Zugverfrühung machten".

Sarah Kirsch konnte dies nicht aus der Ruhe bringen. Zumal sie dieses Phänomen bereits während früherer Reisen studierte. "Sagen die sich: voll ist es, fahren wir los. Sind wir auf jeden Fall pünktlich am Ziel."

Immer wieder bewunderte sie die "Exzentrizität der hiesigen Menscher". An einem Fahrkartenschalter war es "great und einfach irre", da ein Ticketverkäufer aus seiner Begeisterung für seinen Beruf keinen Hehl machte und ein "Riesentheater" veranstaltete. Ganz anders, wenn Landsleute auftauchen. Dann kann es schon einmal ernst werden. "Im Hotel gibt es anscheinend Menscher aus München. Muß man auf Tauchstation gehen."

Der Zauber jener Tagebuchaufzeichnungen, wie auch in "Märzveilchen" und "Juninovember" liegt im Detail. Atlantik- und Kanalwetter setzen eine gewisse Toleranz und reichlich Humor voraus, zumindest aber "ne kleene Regenhaut". Vom schönem Wetter sollte man sich keinesfalls täuschen lassen. "Und gleich haben sie wieder alles bewölkt.
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Vom duty-free parfum bis zum handyladegerät adapter alles drin und dran. wer eine halbwegs passable Reisebeschreibung erwartet ist schief gewickelt. Einige der typischen lyrismen von schwarzer See oder farbenkolleriger Himmelsschilderungen am Platze. Nett. Alles nett, oberhalb eines Campingurlaubes. Man wird <kapores>, wenn ,am dett liest.
Ein paar Schwäne, Farbtupfer hier und da, machen keine wirklich grosse Lyrik. Sie scheitert am Reisetagebuch. Wozu das lesen? Der Verlag hat ihr mit der Veröffentlichung keinen Gefallen getan.
Man vergleiche ihre Lyrik mit jener der Szymborska. Der Kirsch fehlt der Erzählmodus oder zumindest fehlen zu viele Taktstriche. Es sei denn, man fände das Haare waschen, die spleenigen Engländer und die Aufzählung der Speisen von Interesse. Ärgerlich.
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