Dieses Buch gibt Antwort auf aktuelle Fragen der Energie- und Umweltproblematik mit neuen technologischen Ansätzen zur Nutzung unerschöpflicher "Freier Energie". Der Autor geht davon aus, dass eine Ursubstanz im Aggregatzustand des Plasmas real existiert und materielle wie geistige Erscheinungen komplexe Wirbelsysteme innerhalb dieses Mediums sind. In diesem Band werden aber vorwiegend die Wirkungen von Sog und Erkenntnisse hinsichtlich Energie-Konstanz und Thermodynamik diskutiert.
In Gasen ist vorrangiges Gesetz die Konstanz von statischem und dynamischem Druck, wobei Änderung des Kräfteverhältnisses nur relativ geringen Aufwand erfordert. Eine Tragfläche ist beispielsweise mit relativ wenig Kraftaufwand durch Luft zu schieben, wobei ein Mehrfaches an Auftriebskraft generiert wird.
Die ungeheure Kraftentfaltung bei Wirbelstürmen und Windhosen basiert ebenfalls auf Sog-Effekt, wobei zudem Abkühlung statt findet. Wenn man diese Prozesse in Maschinen nachbildet, wird die latent in Fluid gegebene kinetische Energie molekularer Bewegung mit hohem Wirkungsgrad nutzbar.
Anhand vieler Beispiele und Farbbilder werden neue Technologien präsentiert für Flugzeuge und Hubschrauber, besonders aber diverse Varianten eines Motors ohne jeden Verbrauch von Treibstoff. Die komplexen Sachverhalte werden in einfacher Sprache verständlich dargestellt.
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Das Buch gibt zwar gute Ansätze und interessante Überlegungen.
Jedoch diskutiert der Author zu anfang des Buches die "Bierglas-Problematik". Stellen Sie es sich so vor:
Wir haben ein Bierglas welches mit Bier gefüllt ist. (geht auch jedes andere glas und es muss kein Bier sein.. geht alles.. wasser etc).
Wenn man jetzt auf einer Seite des Glases Lichtwellen "hineinschickt" verlangsamen sich diese nachdem sie die erste Glaswand durchdrungen haben wo sie dann eben in das Bier eindringen und dann wird das Licht nach dem durchlaufen des flüssigen Mediums (Bier) bei auftreffen an der zweiten glaswand plötzlich wieder schneller.
Dieses Experiment ist zwar real und interessant jedoch schließt der Author nun daraus dass das Licht für die autonome Beschleunigung Energie brauchen würde um nach dem Medium Bier in der Zweiten glaswand wieder schneller zu werden und stellt die frage auf woher diese Energie kommt.
Auf diesem Experiment beruht im prinzip sein Buch.
Tja, nice try, aber Evert hat dabei einen Fatalen Fehler gemacht. Nämlich dass Licht keine Energie braucht um in einem anderen Medium zu beschleunigen aufgrund des BRECHUNGSINDEXES den jedes Medium hat.. und Glas hat aufgrund seines hohen Quarz-kristall gehaltes einfach einen höhren brechungsindex als das flüssige Medium (bier in unserem fall) wodurch die Welle schneller durch das Medium "geleitet" wird. nix besonderes.
Daher das Buch auf einem vollkommen falsch interprätierten Experiment basiert bekommt es von mir nur einen Stern.
Es ist Sagenhaft dass Leute wie Evert in diesem Fall es sich trauen solche Bücher zu publizieren.
Ich rate davon ab es zu kaufen. Ich bereue wirklich jeden cent den ich dafür ausgegeben habe.