Dieses buch ist in keinster weise von objektivität geprägt, es liest sich viel mehr wie ein Hetzblatt allerübelster Sorte("Der Stürmer " lässt grüßen).
Ich werde allmählich das Gefühl nicht los , daß es dem linken Spektrum wahnsinnig gegen den Strich geht, daß es in der schwarzen Szene noch einen Raum für freies Gedankengut gibt welches sich durch keine politische Strömung beeinflußßen und instrumentalisieren lässt.
Lächerliche und traurige Beispiele kennt man schon zu genüge aus der Vergangenheit(Gruftis gegen rechtd, brennende Bandbuse und Morddrohungen gegen unbecholtene Bands wie Kirlian -camera oder Death in June,etc)
Dieser Mensch geht meines Erachtens nach so nach dem Grundsatz, "Die dummen schwarzen kinder man vor sich selber retten, wenn sie sich schon nicht manipulieren lassen wollen, muß man sie stigmatisieren und dämonisieren.
Eben wie ich schon erwähnte Geheule.
Gruß an alle Möchtegernrevolutionäre, wir brauchen euch nicht und werden euch nie brauchen.
Lernt erst zu denken, denn bis jetzt lebt ihr nach dem Motto:Was ich nicht verstehe kann ja nur faschistisch sein.
Viel Glück dabei Herr Speit(Sie sind hier der Blinde)