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Ästhetik der Existenz: Schriften zur Lebenskunst (suhrkamp taschenbuch wissenschaft) [Taschenbuch]

Daniel Defert , François Ewald , Michel Foucault , Michael Bischoff , Ulrike Bokelmann , Hans-Dieter Gondek , Hermann Kocyba
4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)
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Kurzbeschreibung

29. Januar 2007 suhrkamp taschenbuch wissenschaft
In der letzten Phase seines Schaffens hat sich Michel Foucault mit Passion und Akribie dem Studium antiker Texte gewidmet und die klassischen Modelle einer lebenspraktischen »Sorge um sich« und »Ästhetik der Existenz« der historischen Vergessenheit entrissen. In den kleinen Texten und Interviews derselben Zeit, die der Auswahlband versammelt, unternimmt Foucault den riskanten und faszinierenden Versuch einer Aktualisierung dieser antiken Denkfiguren. Die alles entscheidende Frage für Foucault ist dabei: Kann es heute eine Lebensform geben, die nicht vom Wissen und von der Norm bestimmt wird, sondern die ein Experiment ist und das Leben als Kunst versteht?

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Ästhetik der Existenz: Schriften zur Lebenskunst (suhrkamp taschenbuch wissenschaft) + Hermeneutik des Subjekts: Vorlesungen am Collège de France 1981/82 (suhrkamp taschenbuch wissenschaft)
Preis für beide: EUR 42,00

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 346 Seiten
  • Verlag: Suhrkamp Verlag; Auflage: Originalausgabe (29. Januar 2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3518294148
  • ISBN-13: 978-3518294147
  • Größe und/oder Gewicht: 17,4 x 10,8 x 2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 82.770 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Paul-Michel Foucault wurde am 15. Oktober 1926 in Poitiers als Sohn einer angesehenen Arztfamilie geboren und starb am 25. Juni 1984 an den Folgen einer HIV-Infektion. Nach seiner Schulzeit in Poitiers studierte er Philosophie und Psychologie in Paris. 1952 begann seine berufliche Laufbahn als Assistent für Psychologie an der geisteswissenschaftlichen Fakultät in Lille. 1955 war er als Lektor an der Universität Uppsala (Schweden) tätig. Nach Direktorenstellen an Instituten in Warschau und Hamburg (1958/1959) kehrte er 1960 nach Frankreich zurück, wo er bis 1966 als Professor für Psychologie und Philosophie an der Universität Clermont-Ferrand arbeitete. In diesem Zeitraum erschien 1961 seine Dissertationsschrift Folie et déraison. Histoire de la folie à l'âge classique (dt.: Wahnsinn und Gesellschaft). Er thematisierte darin die Geschichte des Wahnsinns und das Zustandekommen einer Abgrenzung von geistiger Gesundheit und Krankheit und die damit einhergehenden sozialen Mechanismen. 1965 und 1966 war er Mitglied der Fouchet-Kommission, die von der Regierung für die Reform des (Hoch-)Schulwesens eingesetzt wurde. 1966 wurde Les mots et les choses – Une archéologie des sciences humaines (dt.: Die Ordnung der Dinge) veröffentlicht, worin er mit seiner diskursanalytischen Methode die Wissenschaftsgeschichte von der Renaissance bis ins 19. Jahrhundert untersuchte. Nach einem Auslandsaufenthalt als Gastprofessor in Tunis (1965-1968) war er an der Reform-Universität von Vincennes tätig (1968-1970). 1970 wurde er als Professor für Geschichte der Denksysteme an das renommierte Collège de France berufen. Gleichzeitig machte er durch sein vielfältiges politisches Engagement auf sich aufmerksam. In diesem Kontext entstand die Studie Surveiller et punir (dt.: Überwachen und Strafen). 1975-1982 unternahm er Reisen nach Berkeley und Japan sowie in den Iran und nach Polen.



Hans-Dieter Gondek ist freier Autor und Übersetzer, von 2003 bis 2006 war er Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Bergischen Universität Wuppertal.



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Von kpoac TOP 500 REZENSENT
Format:Taschenbuch|Verifizierter Kauf
Michel Foucault (15.10.1926 - 25.6.1984) war anerkannter französischer Philosoph. Er widmete sich gleichzeitig der Psychologie und der Soziologie, arbeitete literarisch an den Werken von George Bataille, Stephan Mallarme und auch den Werken der griechischen und römischen Antike. Aus dem Blick der Stoiker, insbesondere der Nachfahren Zenons wie Epiktet, Seneca und Marc Aurel schöpft er Beispiele der Philosophie zur Erklärung seiner Weltsicht. Bezogen auf die Sorge zu sich findet er die Beispiele bei Platon, Epikur, Plutarch und Lukrez, immer dort, wo persönliche Stabilität zu einer Größe der politischen Gemeinschaft wird bzw. werden soll. Denn der rein egoistische Vorstoß zur Individualisierung der Gesellschaft droht zu scheitern, der Blick auf das Gesamte im Sinne der antiken Ideen macht Foucault heute modern. Inmitten diesem Klima wachsender Enttäuschung und erweiterter Perspektivlosigkeit entdeckt Foucault neue und doch bekannte Gefilde, im Fokus eine neue Ethik und eine neue politische Philosophie. Die Wege und Linien dieser Suche finden sich in diesem Buch.

Seine Weltsicht ist eine Analyse des Subjekts aus dem Prämissen und Deutungen der Macht und des Willens und deren wechselseitigen Bedingungen wie des Selbstverhältnisses. Das Subjekt wird entworfen aus der Perspektive der Sexualität, dem Gebrauch der Lüste, wie aus der Perspektive des Strafens (Gefängnisses), hier unter der Berücksichtigung des Dispositivs der Macht.
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