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Ästhetik des Aufgebens: Fotografien aus verlassenen Räumen Gebundene Ausgabe – 1. Juli 2012


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 96 Seiten
  • Verlag: Mitteldeutscher Verlag; Auflage: 1 (1. Juli 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3898129586
  • ISBN-13: 978-3898129589
  • Größe und/oder Gewicht: 24,8 x 1,3 x 23,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.378.725 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Sebastian Weise, geb. 1975, Studium Kulturwissenschaften, Angewandte Medienwissenschaften in Leipzig und Ilmenau, Volontariat und Tätigkeit als Hörfunkredakteur, arbeitet als Marketingleiter, daneben Tätigkeit als Journalist, Blogger, Fotograf, Musiker und Kulturveranstalter, seit fünf Jahren Beschäftigung mit der besenrein-Reihe. Seit dem zehnten Lebensjahr Beschäftigung mit Fotografie, Einzel- und Gruppenausstel-lungen in Sondershausen, Mühlhausen, Friedrichsrode, Bad Langensalza.

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Von Manfred Orlick HALL OF FAME REZENSENTTOP 500 REZENSENT am 27. Juni 2013
Demografischer Wandel … Stadtumbau … Wohnen auf der grünen Wiese … Abrisshäuser und verlassene Wohnungen gehören daher zu unserem Alltag. Für den Fotografen Sebastian Weise sind sie jedoch willkommene Motive. Ein altes, verlassenes Haus weckt immer wieder sein fotografisches Interesse.

Über fünf Jahre hat Weise sich auf diese ungewöhnliche Spurensuche begeben, hat dut-zende Gebäude und Liegenschaften durchstreift. Ein Teil seiner fotografischen Ausbeute ist jetzt in dem Bildband „Ästhetik des Aufgebens“ des Mitteldeutschen Verlags erschienen. Präsentiert werden rund 60 meist ganzseitige Farbfotos, die in Ostdeutschland entstanden sind. Der Autor betont jedoch, dass die Verortung nicht von Belang ist, denn überall werden Häuser und Wohnungen ver- und sich selbst überlassen.

Die Wohnungen wurden von den Mietern verlassen oder teilweise durch Vandalismus verwüstet. Auf den Fotos begegnen uns abgerissene Tapeten, alte Kachelöfen, vergessene Lampenschirme, verstaubte Haushaltsutensilien oder verdreckte Sanitäranlagen. Durch defekte Dächer dringt bereits der Schnee oder der Taubendreck. Weise geht es jedoch nicht nur um diese Relikte des Verfalls, er will mit seinen Fotos auch an die ehemaligen Bewohner erinnern. Die Hinterlassenschaften erzählen für ihn von der individuellen Vielfalt der ehemaligen Mieter oder Eigentümer. Im Vordergrund steht jedoch das Dokumentarische.
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Rezension: Sebastian Weise - ÄSTHETIK DES AUFGEBENS.

Schon von Kindesbeinen an war der Künstler und Fotograf Sebastian Weise ( Jahrgang 1975 ) fasziniert von Abbruchhäusern die für ihn wohl mehr Abenteuer boten und von denen mehr Entdeckungen zu erwarten waren als von normierten Kinderspielplätzen. Im Mitteldeutschen Verlag ist 2012 von Sebastian Weise ein beindruckender Fotobildband mit dem Titel "Ästhetik des Aufgebens" erschienen, wo der Künstler Sebastian Weise eine Serie von herausragenden Fotografien aus verlassenen Räumen und Abrißhäusern präsentiert. Der Künstler Sebastian Weise versteht es virtuos, selbst Objekten und Räumen im Zustand fortgeschrittener Morbidität eine einzigartige Ästhetik in seinen Bildern einzuhauchen. Beim Betrachten seiner intensiven Fotografien kann man förmlich den Modergeruch der Abbruchhäuser verspüren. Nur wenige Künstler verstehen es wie Sebastian Weise, den vergessenen und aufgegebenen Orten zumindest fotografisch für einen Moment wieder Anmut, Leben und Würde wiederzugeben. Der hervorragende Fotobildband ist mit einem einfühlsamen und kompetenten Vorwort des Künstlers ausgesattet.
Sebastian Weise: Ästhetik des Aufgebens. Mitteldeutscher Verlag, Halle 2012, fester Einband, 96 Seiten, Text in deutscher Sprache.

Rezension: © Willi Wilhelm, Bornheim, Januar 2013.
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