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Ärzte und Pflegende, die keine Organe spenden wollen: Transplantatmangel muss nicht sein [Taschenbuch]

Jutta Müller


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Kurzbeschreibung

31. Januar 2004
Gibt es Ärzte und Pflegende im Intensivbereich, die ihre Organe nicht spenden wollen? Stehen praxisbezogene Faktoren mit der Ablehnung einer Organspende im Zusammenhang? Die Spendebereitschaft soll mit der Theorie des geplanten Verhaltens von Ajzen und Fisbein, der Organspendeprozess mit Aspekten eines Qualitätsmanagements in Verbindung gebracht werden. Im Gegensatz zu Klinik B unterscheiden sich die Berufsgruppen in Klinik A höchst signifikant bezüglich ihrer Spendebereitschaft. In beiden Kliniken wären Ärzte bereit zu zögern, die Meldung an das zuständige Transplantationszentrum weiterzuleiten. Aus den Ergebnissen ist ableitbar, dass es ungenutzte Ansätze gibt, um der mangelnden Verfügbarkeit an Transplantaten in effektiver Art und Weise entgegenwirken zu können. Aus dem Inhalt: Ausgangsphänomen - Orientierende Erklärungsheuristiken - Methodik der Datenerhebung - Spendebereitschaft von Fachpersonal im Intensivbereich - Hypothesen - Risikoprofil.

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Gibt es Ärzte und Pflegende im Intensivbereich, die ihre Organe nicht spenden wollen? Stehen praxisbezogene Faktoren mit der Ablehnung einer Organspende im Zusammenhang? Die Spendebereitschaft soll mit der Theorie des geplanten Verhaltens von Ajzen und Fisbein, der Organspendeprozess mit Aspekten eines Qualitätsmanagements in Verbindung gebracht werden. Im Gegensatz zu Klinik B unterscheiden sich die Berufsgruppen in Klinik A höchst signifikant bezüglich ihrer Spendebereitschaft. In beiden Kliniken wären Ärzte bereit zu zögern, die Meldung an das zuständige Transplantationszentrum weiterzuleiten. Aus den Ergebnissen ist ableitbar, dass es ungenutzte Ansätze gibt, um der mangelnden Verfügbarkeit an Transplantaten in effektiver Art und Weise entgegenwirken zu können.

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