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Ärger im Paradies - Trouble in Paradise (KSM Klassiker)


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Produktinformation

  • Darsteller: Miriam Hopkins, Kay Francis, Herbert Marshall, C. Aubrey Smith, Blaine Horton
  • Regisseur(e): Ernst Lubitsch
  • Format: Dolby, PAL, Schwarz-Weiß, Vollbild, Untertitelt
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 2.0), Englisch (Dolby Digital 2.0)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 4:3 - 1.33:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: KSM GmbH
  • Erscheinungstermin: 17. September 2012
  • Produktionsjahr: 1932
  • Spieldauer: 79 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B008R52IZU
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 21.541 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Ärger im Paradies ist eine US-amerikanische Komödie von Regisseur-Legende und Oscar-Preisträger Ernst Lubitsch (1892-1947). Der Film aus dem Jahr 1932 war der Lieblingsfilm des Regisseurs und ist exemplarisch für den so genannten Lubitsch Touch . Damit gelang es ihm, anzügliche Situationen und sexuelle Anspielungen taktvoll und mit klugem Witz weitgehend unbehelligt auf die Leinwand zu bringen. Das Liebes- und Diebespaar Gaston (Herbert Marshall) und Lilly (Miriam Hopkins) planen ihren nächsten Coup in Paris: Sie haben es auf Madame Mariette Colet (Kay Francis) abgesehen, der Erbin der berühmten Parfümerie Colet&Company. In der Oper stiehlt Gaston die juwelenbesetzte Handtasche von Madame. Diese setzt eine Belohnung in Höhe von 20.000 Francs aus. Gaston erscheint bei Mariette unter falschem Namen und gibt vor der ehrliche Finder zu sein. Mit Charme und Lügen schafft er es, dass Mariette ihn als Privatsekretär einstellt. Als erste Amtshandlung holt er Lilly als seine Assistentin dazu. Schnell gewinnt der gutaussehende Sekretär das Herz und das Vertrauen der schönen Erbin. So bleibt es nicht aus, dass Gaston von den 100.000 Francs im Safe des Hauses Wind bekommt. Der Plan, das Geld zu stehlen, gerät in Gefahr, als einer der zahlreichen Verehrer von Mariette, François Filiba (Edward Everett Horton), Gastons Tarnung aufzudecken droht. Lilly drängt zur Flucht, doch Gaston hegt tiefere Gefühle für Mariette und will noch bleiben. Gleichzeitig entdeckt er, dass Adolph J. Giron (C. Aubrey Smith), Geschäftsführer von Colet&Company, die Firma über Jahre um Millionen betrogen hat. Zwischen Lilly, Gaston und Mariette kommt es schließlich zur Aussprache, in der Lilly gesteht, das Geld aus dem Safe gestohlen zu haben. Mariette erkennt jedoch, für wen Gastons Herz wirklich schlägt und lässt ihn sogar mitsamt ihrem berühmten Perlenkollier ziehen. Am Ende jedoch bleibt die Frage: Wird er zurückkehren oder war auch das nur Camouflage? Sehen Sie mit Ärger im Paradies (Originaltitel: Trouble in Paradise) ein Meisterwerk an Witz und Rasanz aus der Feder eines der größten Regisseure der Welt. Der Film bietet 83 Minuten lang ein temporeich inszeniertes Schelmenstück von überschäumender und spritziger Leichtigkeit. Das Lexikon des Internationalen Films schrieb über den Film: Die makellose Komödie quillt von ironischen Einfällen und desillusionierenden Gags über und zählt zu Ernst Lubitschs Meisterwerken . Der Streifen, der unter dem Titel Sünde im Paradies auch in Deutschland in die Kinos kommen sollte, wurde 1933 von der Film-Oberprüfstelle verboten. Der Grund: Gefährdung der öffentlichen Ordnung und der entsittlichenden Wirkung . Der Inhalt des Films stelle außerdem eine Verherrlichung des Verbrecherlebens dar. Ernst Lubitsch war seit Mitte der 1920er-Jahre zu einem der bekanntesten Regisseure in Hollywood geworden. Die Spezialität des Deutsch-US-Amerikaners waren frivole Boudoir-Komödien, die mit allerlei Andeutungen von erotischen Abenteuern in der High-Society handelten. Ärger im Paradies wurde 1991 in das National Film Registry aufgenommen. Einem Verzeichnis US-amerikanischer Filme, die als besonders erhaltenswert angesehen werden. Weitere berühmte Werke des Großmeisters: Kohlhiesels Töchter, Ninotschka und Sein oder Nichtsein.

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In Venedig bestehlen sich die beiden Diebe Gaston und Lily gegenseitig, bevor sie sich in einander verlieben. Fortan gemeinsame Sache machend, widmen sie sich der jungen Witwe Mariet Colet, die Frankreichs größte Parfümfirma geerbt hat. Nachdem Gaston Mariet die von ihm selbst gestohlene wertvolle Handtasche zurückgebracht hat, um den Finderlohn zu kassieren, lässt er sich von ihr als ihr Privatsekretär anstellen. Sehr zum Missfallen Lilys scheint Gaston die Gefühle, die ihm Mariet offensichtlich entgegenbringt, zu erwidern.

Kundenrezensionen

4.4 von 5 Sternen
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Film-Freak am 9. August 2012
Verifizierter Kauf
..., dass sind folgende Worte, die Lily Vautier an Gaston richtet, um ihn daran zu erinnern, dass er seinen Job nicht vergessen solle.

Zum Film:
"Ärger im Paradies"(Trouble in Paradise)erzählt die Geschichte des Gaunerpäärchens Lily Vautier und Caston Monescu, welche brilliant von Miriam Hopkins und Herbert Marshall verkörpert werden.Da beide stehts gut gekleidet die Straßen auf und ab gehen, ist es nicht unwahrscheinlich, dass der eine vom anderen annimmt er sei reich und zum beklauen geeigenet ist - doch der Schein trügt.
Nachdem sich die beiden während eines Abendessen gegenseitig zubestehlen versuchen, beschließen sie in Zukunft nur noch gemeinsam zusammenzuarbeiten und sich nach lohnenderen Opfern Ausschau zu halten....
Ein solches glauben die beiden in der reichen Parfümfabrikatenwitwe Madame Colet, gespielt von Kay Francis, gefunden zu haben.Doch diese durchschaut das Ganze sehr schnell, lässt sich aber auf ein Spiel mit den charmanten Gaunern ein - besonders mit Caston!!!
Doch schon bald verspürt Gaston das Gefühl, dass er die reiche Witwe garnicht mehr berauben möchte und schließlich mit ihr in ihrem sogenannten "PARADIES" leben möchte. Doch als die Aufdeckung droht, bleibt ihm nichts anderes übrig als sie doch zu beklauen und mit seiner Gaunerpartnerin Lily auf und davon zu gehen....

Diese wundervolle Komödie verkörpert ganz und gar den "Lubitsch-Touch" von unmoralischen Beziehungskisten, Mehrdeutigkeiten gespickten Dialogen und einem bissigen Humor.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Isabelle Klein TOP 100 REZENSENT am 23. September 2012
Kurz vorweg: ich bin per Zufall auf den Film gestoßen, als ich mehrere DVDs bestellte. Da ich Lubitsch und seinen nach ihm benannten "Touch" schon immer ganz bezaubernd unterhaltsam fand, dachte ich warum nicht?! Und bin nun durchaus angenehm überrascht. Ich beziehe mich nicht auf die deutsche Ausgabe sondern einen Import mit engl. UT in - für sein Alter - exzellenter Bildqualität.

Lily (Miriam Hopkins) und Gaston Monescu (Herbert Marshall) arbeiten gemeinsam als Gaunerpärchen, das sich in Venedig kennen lernte, als beide versuchten sich zu bestehlen. Man harmoniert auf jeder Ebene miteinander und beschließt, in Paris mal wieder an etwas Geld zu kommen. Sie stehlen in der Oper die Handtasche der verwitweten, steinreichen und äußerst schönen Mariette Colet (Kay Francis), Besitzerin einer Parfum-Fabrik. Gaston schafft es als Sekretär Mariettes unter dem Namen LaValle Einzug in den extravaganten Haushalt zu halten und sich Colettes Vertrauen zu erschleichen. Auch Liliy ist als Mademoiselle Vautier mit von der Partie. Doch nicht alles verläuft nach Plan, Gaston empfindet bald mehr für sein Opfer und entdeckt die unlauteren Machenschaften des Geschäftsführers Giron. Brenzlig wird es für das Pärchen, als ein alter Bekannter kurz davor ist, die Charade auffliegen zu lassen.

Der Film aus dem Jahre 1932 brilliert vor allem durch den erwähnten "Lubitsch Touch". Äußerst raffiniert und voller Zweideutigkeiten, unterlegt durch bedeutungsvolle Blicke und anderen Unterschwelligkeiten, beendet er Szenen zugunsten der Fantasie der Zuschauer.
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12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Matthias Haas am 7. Oktober 2012
Eines Nachts betritt in Venedig ein korpulenter Mann einen Keller, schnappt sich einen vollen Behälter, trägt ihn zum Kanal raus und schüttet den Inhalt auf seine Abfallgondel. Dann paddelt er "O sole mio" singend davon, ohne sich um das Geschehen im nahen Grand Hotel zu kümmern. Dort ist nämlich gerade ein Nobeldieb am Werk. Gaston (Herbert Marschall) lässt bei den Reichen gerne mal den einen oder anderen Wertgegenstand mitlaufen. Aber im Hotel trifft er auf Konkurrenz, denn Lily (Miriam Hopkins) ist in der gleichen Branche tätig. Lange hält die Konkurrenzsituation nicht an, denn die beiden werden zum Gangsterpärchen. In der Pariser Oper schlagen sie erneut zu: die wertvolle Tasche der Grossindustriellen Mariette Colet (Kay Francis) wird zunächst zur Beute von Gaston. Dann beschliesst man, sich als Finder auszugeben, da die Belohnung wohl der lukrativste Erlös aus dem Diebstahl ist. Doch für den Charmeur Gaston kommt es noch besser. Er bringt Mariette soweit, ihn als Sekretär einzustellen. Natürlich hat er Hintergedanken, nämlich eine noch grössere Beute aus dem Tresor der Villa. Komplizin Lily schlüpft bald in die Rolle von Gastons Assistentin. Dann scheint eines Abends der richtige Zeitpunkt für den Raub gekommen, aber ein Bekannter (Edward Everett Horton) von Mariette bringt Gastons Plan ins Wanken.
Unter den eigenen Filmen soll "Trouble in Paradise" (Paramount Picutres, 1932) das Lieblingswerk von Regissseur Ernst Lubitsch gewesen sein. Wer die Komödie gesehen hat, kann das nachvollziehen, denn der Film ist lustig und charmant. Die Schauspielerleistungen sind gelungen, die technische Umsetzung ebenso. Der Film bleibt trotz recht wenig Action spannend und hält Überraschungen bereit.
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