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Äon. Science Fiction Roman. [Taschenbuch]

Greg Bear
3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (19 Kundenrezensionen)

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Taschenbuch, 1996 --  

Kurzbeschreibung

1996
Aufbruch ins Unbekannte

Ein Lichtblitz zuckt über den Himmel, und wenig später entdecken Astronomen einen künstlichen Himmelskörper, der offenbar die Erde umkreist. Als Astronauten schließlich auf dem »Stein«, wie er bald genannt wird, landen, stoßen sie auf ein erschreckendes Phänomen: Der Stein ist künstlich ausgehöhlt, und eine der Kammern erstreckt sich weit in die Dunkelheit jenseits der Außenhülle. Ist es eine andere Dimension? Und was haben die geheimnisvollen Erschaffer des Steins mit der Menschheit vor?

-- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 601 Seiten
  • Verlag: Heyne Verlag; Auflage: 6. (1996)
  • ISBN-10: 3453004507
  • ISBN-13: 978-3453004504
  • Größe und/oder Gewicht: 18 x 11,6 x 3,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (19 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 863.101 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Greg Bear wurde 1951 in San Diego geboren und studierte dort englische Literatur. Seit 1975 als freier Schriftsteller tätig, gilt er heute als einer der ideenreichsten wissenschaftlich orientierten Autoren der Gegenwart. Etliche seiner Romane wurden zu internationalen Bestsellern.
-- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

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Kundenrezensionen

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22 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Erst Hard, dann softer 16. Juli 2006
Von Dülp
Format:Taschenbuch
Greg Bear liest eine Menge spröder wissenschaftlicher Literatur. Und er genießt es, genau das dem Leser unter die Nase zu reiben. Mir macht es Spaß das zu verfolgen. In "Äon" ist er schwer quantenphysikalisch unterwegs. Alle 40 Seiten streut er Passagen ein, bei dem der Horizont jedes normal denkenden Menschen überschritten wird. Aber das stört das Lesevergnügen nicht. Wer keinen Bock drauf hat, überspringt die Zeilen, ohne den Anschluss an die Geschichte zu verlieren.

Die in den wissenschaftlichen Tatsachen verwurzelten Möglichkeiten spinnt er in "Äon" bis zum Letzten.

Es fängt harmlos an, in unserer, der bekannten Physik. Ein Asteroid tritt in die Erdumlaufbahn ein und dessen Innenleben ist mehr als erstaunlich. Sieben Kammern befinden sich darin, gefüllt mit menschenleeren Millionen-Städten. Die letzte Kammer jedoch, und da fängt der Irrsinn der Physik an, hat kein Ende. Dort beginnt ein Korrifor außerhalb des Raum-Zeot-Kontinuums. Eine Expedition bricht auf und trifft auf die Menschheit der Zukunft.

Wie Bear diese Gesellschaft ausmalt, das grenzt schon an Space-Opera und ist weit von Hard-SciFi wie ich sie verstehe entfernt.

Das ist allerdings kein Makel sondern im Rahmen seiner Vision gut durchdacht und schmälert in keiner Weise das Lesevergnügen. Einen Stern Abzug gibt es nur dafür, dass er den Spannungsbogen des Anfangs nicht konsequent durchhalten kann. Das Ende entschädigt jedoch für einiges.

Für mich sehr gut: An vielen Punktem durchbrachen die eingearbeiteten, sicherlich spekulativen Erkenntnisse der Quantenphysik meine Vorstellungskräfte. Aber genau dazu ist Sci-Fi da, oder?.
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13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Netter Versuch... 4. August 2013
Format:Taschenbuch
Auch wenn hier einige Leute voller Freude von "toller" oder "Hardcore"-Science Fiction schreiben, so kann ich das nicht ganz nachvollziehen. Nur keine Missverständnisse: Ich bin auch ein Freund von inspirierenden und den eigenen Verstand weitenden Geschichten. Diese dürfen es ruhig auch sehr weit treiben. Doch Bears Buch empfand ich einfach als lahm.

Klar ist seine Liebe zu Quantenphysik interessant (bin selbst Mathematiker) und ich kann auch damit leben, dass er das immer wieder dem Leser gewaltsam unter die Nase halten muss, doch die Erzählungen und die Charaktere wirken teilweise einfach wenig überzeugend und ein echter Tiefgang stellt sich nur selten ein. Vieles ist zu langatmig und das Ende des Buchs einfach nur schlecht.

Das hätte man locker auch auf 300 Seiten packen können. Ich hätte lieber eine interessantere und glaubwürdigere Geschichte gelesen als eine Demonstration von Bears Belesenheit. Eigentlich schade, denn die Ausgangsidee für die Story ist wirklich gut.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Zu primitiv. 11. November 2013
Von altrion
Format:Taschenbuch
Ich bin wahrscheinlich zu primitiv für dieses Buch. Mit durch den Klappentext geweckter Vorfreude auf einen Science-Fiction-Roman über parallele Dimensionen (gibt es ja selten genug, obwohl dieses Thema so schier endlos viele Möglichkeiten bietet) kaufte ich dieses "Meisterwerk der Science-Fiction". Dass es bereits in den 80er Jahren geschrieben wurde sollte man ja angeblich gar nicht merken.
Es ist bereits einige Monate her, dass ich "Äon" gelesen habe, daher kann ich leider nicht mehr so ganz ins Detail gehen, denn - das sei ruhig vorweggenommen - es fiel für mich doch sehr in die Kategorie "gelesen und vergessen". Ein paar Dinge sind mir aber noch im Gedächtnis geblieben. Da wäre als allererstes die bedauernswerte Tatsache, dass es sich hierbei zwar um einen Science-Fiction-Roman handelt, sich die Fiktion aber allenfalls auf die Rahmenhandlung beschränkt. Sie bildet vielmehr die Kulisse für einen Politthriller, vor dem der kalte Krieg, der Konflikt zwischen den USA und Russland sowie seitenlange politische Diskussionen zwischen diversen Generälen und sonstigen Entscheidungsträgern im Vordergrund stehen. Selbst die Bevölkerung des "Steins", scheinbar außerirdischer Herkunft und technisch unglaublich hoch entwickelt, hat offenbar nie den menschlichen Verstand der 80er Jahre überschritten. "Äon" wurde somit das erste Buch, in dem ich haufenweise Seiten lediglich überflogen, gar überblättert habe. Das entspricht normalerweise nicht meiner Philosohpie des Lesens, aber ich war von diesen Passagen dermaßen gelangweilt, dass es auch im Hinblick auf die Gesamtzahl von 650 Seiten einfach nicht anders ging.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Titel, Klappentext und Cover versprachen mehr! 5. Dezember 2013
Von Freiheit
Format:Taschenbuch
Von der schönen Aufmachung der neuen Heyne-Ausgabe angesprochen, habe ich mir vor einigen Wochen "Äon" von Greg Bear gekauft. Auch der Klappentext las sich durchaus vielversprechend. Nach 140 Seiten mußte ich das Buch aber leider zur Seite legen. Und dies nicht, weil das Buch mich überfordert hätte, denn ich habe einiges aus dem Science-Fiction-Bereich gelesen, unter anderem die meisten Romane von Stephen Baxter und vieles von Arthur C. Clarke, Andreas Brandhorst, Jules Verne, Ray Bradbury und H.G. Wells. Was mich an "Äon" am meisten störte, war, daß selbst nach 140 Seiten ein Plot nicht erkennbar war. Man erfährt im Prinzip nur, daß eine Wissenschaftlerin auf einem Asteroiden hin und herreist. Das ist einfach zu wenig für einen Roman, der mit seinen 4 Prologen so ambitioniert daherkommt. Hard-Science-Fiction ist ja in Ordnung, aber in einem Roman sollte trotz Astrophysik eine Handlung nach einigen Seiten zumindest zu erahnen sein. Das war hier leider nicht so.
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Die neuesten Kundenrezensionen
4.0 von 5 Sternen klassische Sciencefiction, teilweise langatmig...
Wirklich sehr schön durchdachter Roman...eine Raumstation innerhalb eines Asteroiden, welche zur Erde geschickt wurde... Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von Amazon Customer veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen ... ein richtig guter SF ...
"Äon" (Die Ewigkeit) ist ein SF der alten Generation. Leser, die sich sehr gern in Stanislaw Lem's Werken eingelesen haben, werden hier Parallelen finden: Es wird jede Menge... Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von Andreas Schneider veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Sehr verwirrend.
Der Grundgedanke des Buches ist interessant, die Umsetzung mehr als kompliziert. Man versteht nur “ Bahnhof“ · Schade. Aber vielleicht wird das auch gar nicht vom Autor erwartet. Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von andrea scannapieco veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Die Zukunft die nicht stattfand
Greg Bear schrieb mit Äon 1985 einen Klassiker der modernen Science-Fiction, auch wenn die Story ein wenig an die "Rama"-Quadrologie von Arthur C. Clarke erinnert. Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von Stefan Rieck veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Was anderes erwartet!
Der Ausflug in die Quantenphysik ist zwar ganz interessant, die Story ist aber wirklich sehr zäh zu lesen... und meiner Meinung nach ganz durchdacht...
Vor 12 Monaten von Maschine76 veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Braucht man nicht zwingend
Ein mäßiges Buch. Die Grundidee ist freilich bestechend: ein ausgehöhlter Asteroid, unterteilt in mehrere Kammern, welche unterschiedliche Städte und... Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von Joshua Philgarlic veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Grandios
Ein unfassbar spannendes Buch, welches mich von der ersten bis zur letzten Seite in seinen Bann gezogen hat. Eine unbedingte Empfehlung.
Vor 14 Monaten von Jaypaan veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Weniger wäre mehr gewesen
Auf ein Abenteur wie Arthur C. Clarks "Rendezvous mit 31/439" hatte ich mich gefreut. Und zu Beginn ließ sich das Buch auch in dieser Richtung gut an. Lesen Sie weiter...
Vor 15 Monaten von Ralf Westphal veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen epischer Hard-SF
"Äon" ist im Original 1985 erschienen und wird jetzt vom Heyne-Verlag in seiner "Meisterwerke"-Reihe neu herausgegeben. Lesen Sie weiter...
Vor 15 Monaten von müllerslieschen veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Schreit nach Fortsetzung ...
Zuerst das Resümee: Spannend, gut durchdacht und gut geschrieben.

Die Welt, die in diesem Buch gestaltet wird, will eigentlich niemand von uns erleben, denn unter... Lesen Sie weiter...
Vor 15 Monaten von Amazon Customer veröffentlicht
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