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Äon: Roman [Taschenbuch]

Andreas Brandhorst
3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (19 Kundenrezensionen)

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Taschenbuch, 5. Januar 2009 --  

Kurzbeschreibung

5. Januar 2009
Die Welt am Abgrund

„In einem kleinen Dorf in Kalabrien gibt es offenbar einen Jungen, der Wunderheilungen vollbringt. Schreiben Sie etwas darüber!“ Mit diesen Worten wird der Journalist Sebastian Vogler von seinem Chefredakteur in den Süden Italiens geschickt.
Fest entschlossen, nicht irgendeinem Aberglauben zu verfallen, beginnt Vogler mit seinen Recherchen. Doch bald muss er erkennen, dass der junge Raffaele tatsächlich in der Lage ist, Menschen zu heilen. Und damit nicht genug: Es scheint eine merkwürdige Verbindung zu anderen Phänomenen dieser Art zu geben.
Vogler reist quer durch Europa, um das Rätsel zu lösen. Und er findet heraus, dass sich hinter Raffaele eine Verschwörung verbirgt, die nicht nur weit in die Vergangenheit reicht, sondern sich anschickt, die Zukunft der Menschheit für immer zu verändern. Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt …

Eine atemberaubende Mischung aus Mystery und Verschwörungsthriller


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 608 Seiten
  • Verlag: Heyne Verlag (5. Januar 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3453532953
  • ISBN-13: 978-3453532953
  • Größe und/oder Gewicht: 20,6 x 13,6 x 4,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (19 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 324.595 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor

Andreas Brandhorst, 1956 in Norddeutschland geboren, schrieb bereits in jungen Jahren fantastische Erzählungen für deutsche Verlage. Mit der aus 6 Bänden bestehenden Kantaki-Saga (die Diamant-Trilogie: "Diamant", "Der Metamorph" und "Der Zeitkrieg", und die Graken-Trilogie: "Feuervögel", "Feuerstürme" und "Feuerträume") schrieb er sich an die Spitze der deutschen Fantastik. Seither sind von ihm außerdem die Space Operas "Kinder der Ewigkeit" und "Das Artefakt" sowie die Mystery-Thriller "Äon", "Die Stadt" und "Seelenfänger" erschienen. Andreas Brandhorst lebt als freier Autor in Norditalien.

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Rom, August 1212

"Innozenz III., seit vierzehn Jahren Oberhaupt der römisch-katholischen Kirche, sah aus dem Fenster. Der Hitzedunst des Hochsommers lag über der Stadt Rom, die in diesen Tagen zu schlafen schien.
»Der Gesandte wartet, Heiliger Vater«, sagte Drusius, einer der Sekretäre. Er stand an der Tür.
»Ich bin gleich so weit«, erwiderte Innozenz, ohne sich umzudrehen. Er seufzte leise. Er empfand seine Verantwortung als schwere Last, die ihn unter sich zu zermalmen drohte. Es galt, die Macht der Kirche zu erweitern und zu festigen, Rom und die katholische Kirche wieder zum einen großen Zentrum der Welt zu machen. Die Bekämpfung der Häresie war eine Maßnahme, um dieses Ziel zu erreichen, der Kampf gegen den Islam eine andere. Und jetzt zwangen ihn die Umstände, jemanden zu empfangen, der auf der anderen Seite stand, einen Feind und Ungläubigen. Doch auch dieser Mann hielt sich für einen wahren Gläubigen.
Innozenz drehte sich um und kehrte zu seinem großen Schreibtisch zurück. Dutzende von Dokumenten lagen dort, neben Notizen und Entwürfen. Er hatte schon vor einigen Wochen begonnen, Vorbereitungen für ein neues Laterankonzil zu treffen, das vierte in der Geschichte der katholischen Kirche. Der katholische Glaube musste vor der Bedrohung durch Häretiker geschützt werden, und nach dem missglückten 4. Kreuzzug vor acht Jahren brauchten die Kreuzfahrerstaaten in Palästina Unterstützung; außerdem war es notwendig, die kirchliche Freiheit im Investiturstreit zu bestätigen. Nur drei Punkte auf einer langen Liste von Dingen, die die Aufmerksamkeit des Papstes erforderten. Doch jetzt war ein neuer Punkt hinzugekommen und stand ganz oben, an erster Stelle.
Er nahm den Brief, der aus dem Archiv stammte, und las noch einmal die Worte, die vor achthundert Jahren geschrieben worden waren. Sie stammten von Sophronius Eusebius Hieronymus und waren an Innozenz I. gerichtet.
»Ist es ein Zufall, dass ich den gleichen Namen trage?«, fragte Innozenz III. »Oder müssen wir ein Omen darin sehen?«
Der kleine, schmächtige Drusius stand noch immer an der Tür. »Wenn es ein Omen ist, dann hoffentlich ein gutes«, sagte der Sekretär. »Mit Eurer Erlaubnis, Heiliger Vater: Ihr solltet ihn nicht länger warten lassen. Er ist ein Neffe Saladins, und sein Einfluss im Orient ...«
»Einer von fünfunddreißig.« Innozenz seufzte erneut und nickte dem Sekretär zu. »Schick ihn zu mir.«
»Sofort, Heiliger Vater.« Drusius öffnete die Tür und verließ den Raum.
Kurze Zeit später kam ein prächtig gekleideter Mann herein; er trug Ringe an den Fingern, einen Turban und hatte einen dichten schwarzen Bart.
»Salam alaikum«, sagte der Besucher und deutete eine Verbeugung an, trat dann zum Schreibtisch und streckte die Hand aus.
Innozenz berührte die Hand kurz. »Friede sei auch mit Euch, Al-Kamil Muhammad al-Malik.« Er deutete auf den Stuhl. »Bitte nehmt Platz«, sagte er und setzte sich hinter seinen Schreibtisch.
Al-Kamil begann ohne Umschweife. »Ein neuer Kreuzzug ist unterwegs. Eigentlich sind es sogar zwei. Ein französischer und ein deutscher.«
»Ein Kreuzzug der Kinder«, sagte Innozenz.
»Ja, Euer Heiligkeit«, erwiderte der Muslim. »Er darf sein Ziel nicht erreichen.«
»Sie haben mich um die Unterstützung der Kirche gebeten«, sagte Innozenz. »Sie bitten um einen offiziellen päpstlichen Auftrag.« Mutige Kinder, dachte er. Sie wären ein gutes Beispiel für die Erwachsenen.
»Sie dürfen ihn nicht erhalten. Ihr wisst warum.« Al-Kamil fügte den Dokumenten auf dem Schreibtisch einige weitere hinzu, die aus Ägypten stammten. »Das Treffen soll in Jerusalem stattfinden.«
Innozenz blickte in die dunklen Augen des Besuchers und sah dort nicht nur große Intelligenz, sondern auch große Sorge.
»Sogar der genaue Ort ist bekannt«, fügte Al-Kamil hinzu. »Unweit der Tempelruine. Beim alten Kerker.«
»Uns wäre viel erspart geblieben, wenn die Grabräuber ihn damals nicht entdeckt hätten«, sagte Innozenz III.
»Wunschdenken bringt uns kaum weiter, Euer Heiligkeit.«
»Da habt Ihr recht«, bestätigte der Papst. »Und es ist nicht bekannt, mit welcher Identität die Sechs unterwegs sind?«
»Nein, Euer Heiligkeit. Ich nehme an, diese Details fehlen auch in Euren Unterlagen, nicht wahr?«
Innozenz III. legte den Brief beiseite, den Hieronymus vor acht Jahrhunderten dem ersten Innozenz geschrieben hatte. »Das stimmt bedauerlicherweise. Aber die Warnung ist deutlich genug.« Er musterte den Muslim auf der anderen Seite des Schreibtischs. »Wir sind Feinde«, sagte er langsam, »und doch sitzen wir hier und sprechen über eine ... gemeinsame Sache.«
»Wir sind Menschen«, erwiderte Al-Kamil. »Und die Gefahr betrifft uns alle. Ihr wisst, was geschehen wird, wenn sich jene Geschöpfe zum richtigen Zeitpunkt treffen. Es wäre das Ende der uns vertrauten Welt.«
Innozenz III. nickte ernst. »Wir tragen Verantwortung.«
»Ja, Euer Heiligkeit«, sagte der Araber. »Wir tragen Verantwortung, und oft ist sie schwerer als ein Schwert.«
»In diesem besonderen Fall nützen uns Schwerter nicht viel.«
»Ich fürchte, wir hätten nicht genug, Euer Heiligkeit. Nicht einmal dann, wenn wir alle Klingen in Palästina nähmen und sie auf ein gemeinsames Ziel richteten.«
»Sechs Kinder ...«, murmelte Innozenz.
»Nicht unbedingt Kinder. Aber Teilnehmer des Kreuzzugs.«
Der Papst richtete erneut einen wachsamen Blick auf sein Gegenüber. »Wie habt Ihr davon erfahren? Und woher kennt Ihr den genauen Treffpunkt?«
Al-Kamil lächelte. »Allah ist mächtig.«
»Viele Wahrheiten könnten ins Wanken geraten«, sagte Innozenz III. »Nicht nur die unsere.«
Der Araber beugte sich ein wenig vor. »Wir stehen an einem Scheideweg, Euer Heiligkeit. Wenn wir jetzt nicht die notwendigen Maßnahmen ergreifen, gerät alles ins Wanken, nicht nur das, was bisher als wahr galt. Lasst uns Bewahrer der Vergangenheit sein und auf ihrem Fundament die Zukunft bauen.«
»Die des Islam und der katholischen Kirche?«
»Die Zukunft der ganzen Welt, Euer Heiligkeit. Die Alternative wäre ein Chaos, dem wir alle zum Opfer fielen. Wir haben gewisse Möglichkeiten, Einfluss zu nehmen«, sagte Al-Kamil. »Ich bin sicher, das gilt auch für Euch.«
»Sechs Kinder«, wiederholte Innozenz III. mit schwerer Stimme. »Und Tausende sind unterwegs. Sie haben schon viel hinter sich, und es erwartet sie noch mehr Leid.«
»Es ist der Preis für die Zukunft unserer Welt.«
»Ich fürchte, da muss ich Euch zustimmen.« Der Papst atmete tief durch. »Ich werde alles tun, um zu verhindern, dass der Kinderkreuzzug sein Ziel erreicht.« Eine Entscheidung war getroffen. Leicht fiel sie ihm nicht, aber sie gehorchte dem Gebot der Notwendigkeit. Eine Katastrophe musste verhindert werden.
Er stand auf, und daraufhin erhob sich auch der Besucher.
Al-Kamil deutete erneut eine Verbeugung an. »Ich danke Eurer Heiligkeit für das Gespräch. Wenn es doch nur möglich wäre, alle unsere Probleme auf diese Weise aus der Welt zu schaffen.«
»Oft denken wir voller Sorge an die Zukunft«, sagte Innozenz, ohne auf die letzten Worte des Muslims einzugehen. »Aber manchmal holt uns die Vergangenheit ein.«


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Wird leider sehr wirr ... 8. März 2011
Von Valentine TOP 1000 REZENSENT
Format:Taschenbuch
Der Journalist Sebastian Vogler ist derzeit ganz unten - Scheidung, Alkohol, ständige Kopfschmerzen, Ärger im Job. Seine aktuellen Recherchen haben auch nicht gerade ein erfreuliches Thema: ein sehr blutiges Familiendrama war offenbar erst der Auftakt zu sich häufenden Gewalttaten der scheußlichsten Sorte, begangen von zuvor völlig unauffälligen und "normalen" Menschen. Gleichzeitig beherrscht ein kleines kalabrisches Dörfchen die Schlagzeilen, in dem der neunjährige Raffaele einen stetig wachsenden Pilgerstrom anzieht, weil er über besondere Heilkräfte verfügt und die hoffnungslosesten Fälle zu retten imstande ist.

Sebastians Redakteur schickt ihn schließlich nach Kalabrien, um Bericht über Raffaeles Wundertaten zu erstatten (außerdem hofft er, dass Sebastian sich wieder mit seiner italienischen Exfrau versöhnt, die in der Nähe lebt). Sebastian als Atheist und Skeptiker stellt vor Ort zu seiner größten Überraschung fest, dass wirklich etwas dran ist an Raffaeles Fähigkeiten.

Währenddessen ticken immer mehr Menschen aus, töten wahllos, bringen andere in Gefahr, laufen Amok ... und die Spuren führen in eine Richtung, mit der niemand gerechnet hätte ...

Das Positive zuerst: Andreas Brandhorst versteht es hier wie in seinen Science-fiction-Romanen, Spannung aufzubauen, erschreckende Szenarien zu entwerfen und den Leser ohne große Vorwarnung mitten ins Geschehen zu stürzen, gespickt mit blutigen Bildern, die nicht gerade für schwache Nerven geeignet sind. Sebastian Vogler ist mal wieder ein ganz gut gezeichneter klassischer Antiheld mit seiner Trinkerei und dem drohenden beruflichen Niedergang, allerdings kein übermäßiger Sympathieträger in meinen Augen.

Dass sich die Handlungsstränge um die mysteriösen Bluttaten, den wundertätigen Jungen und einige Abstecher in die Vergangenheit irgendwie verknüpfen, ist klar - was mich im Lauf der Zeit aber in zunehmendem Maße gestört hat, war die Mystery-Komponente (was möglicherweise an mir selbst liegt, weil ich darauf einfach nicht besonders stehe), und die sich vor allem in der zweiten Hälfte fast ununterbrochen aneinanderreihenden Kampfszenen und das mittlerweile ziemlich ausgelatschte Dan-Brown-artige "Schnitzeljagdmotiv". Sebastian und Co. hetzen irgendwann nur noch durch die Gegend, ständig knallt und brennt es irgendwo um ihn herum, wenn wieder irgendein untötbarer Bösling aufkreuzt - so geht das dann bis zum ziemlich an den Haaren herbeigezogenen Ende, einer unbefriedigend einfachen Auflösung.

Die ersten 150-200 Seiten ließen sich wirklich toll an, so dass ich sogar einen gewissen Mystery-Anteil "verziehen" hätte, dann wird aber immer mehr Potential verschenkt. Schade eigentlich.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gut und spannend vom Anfang bis zum Ende 8. Februar 2009
Von Canahan
Format:Taschenbuch
Ein Kind das unheilbare Krankheiten heilt, grausame Morde, Regierungsbehörden und der Vatikan bilden den Rahmen für eine sehr gute und innovative Storyline mit vielen und teilweise unerwarteten Wendungen. Ein Feuerwerk aus Spannungsbögen und die Neugier auf den weiteren Verlauf der Geschichte sorgen für Unterhaltung vom Anfang bis zum Ende. Ich denke, das Buch spricht viele Leser mit verschiedenen Vorlieben an. Mystik, Fantasy, Krimi, Thriller und ein bisschen Liebe - Andreas Brandhorst hat von jeder Zutat genau die richtige Dosis. Der einzige Kritikpunkt ist das Ende - aber nur weil man da aufhören musste zu lesen! Mehr davon Hr. Brandhorst!
War diese Rezension für Sie hilfreich?
9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Michael Krause TOP 1000 REZENSENT VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Taschenbuch
Immer wieder gibt es Berichte über das Phänomen der Wunderheilung. So auch in Kalabrien, wo ein kleiner Junge solche Wunder vollbringt. Der Journalist Sebastian Vogler bekommt den Auftrag, den Wunderheilungen nachzugehen. Zunächst skeptisch, stellt sich schnell heraus, dass der junge Raffaele tatsächlich in der Lage ist, Menschen zu heilen. Doch auch ein anderes Phänomen tritt in diesem Zusammenhang auf: Eine Serie blutiger Mordanschläge zieht sich durch Europa, und alle Mörder wurden zuvor von Raffaele geheilt! Sebastian Vogler folgt der Spur durch ganz Europa und kommt hinter eine unglaubliche Verschwörung, die nicht nur weit in die Vergangenheit reicht, sondern auch die Zukunft der Menschheit verändern wird.

Andreas Brandhorst hat sich vor allem mit SF-Romanen und diversen Übersetzungen einen Namen gemacht. Mit seinem Roman ÄON wandelt er nunmehr auf den Spuren von Dan Brown - und dies durchaus lesenswert. Andreas Brandhorst gönnt seinem Leser kaum eine Pause. Egal ob in Hamburg, Riga, Budapest oder Paris. Sebastian Vogler hetzt quer durch den Kontinent und muss dabei einer blutigen Spur folgen. Das die Figuren dabei klischeehaft agieren und das Ende etwas vorhersehbar ist, tut der Spannung keinen Abbruch.

Seit Dan Brown haben Thriller Hochkonjunktur, die sich der katholischen Kirche als Motivgeber bedienen. Andreas Brandhorst gelingt es hier, auf diesen Zug aufzuspringen, ohne den Teebeutel ein weiteres Mal aufzugießen. Hier schafft er es, ÄON ein eigenes Profil zu geben.

Wer einen actionreichen Mystery-Thriller lesen möchte, ist mit ÄON insgesamt gut beraten.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
Die neuesten Kundenrezensionen
3.0 von 5 Sternen Es geht gerade so
Leider springt Brandhorst auf die Kirchenstrecke in der Literatur auf. SF kann er einfach besser. Da kann er seine Fantasie spielen lassen und es kommen beste Romane heraus.
Vor 1 Monat von ah veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Einer der besseren Romane von Brandhorst
4 Sterne für Brandhorst, er schreibt sehr gutes SF, gut durchdachtet, wenn auch relativ oft, mit "überraschenden" Ausgang. Aber immer lesenswert
Vor 2 Monaten von Angegriffener Kunde veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Spannung vom Anfang bis zum Ende
Es ist ein ebenso spannendes Buch wie *Die Stadt*, die mir auch überaus gut gefallen hat. Dieser Mystery-Touch ist sehr gelungen integriert und kristallisiert sich erst im... Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von Liss veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Eine herrliche Verschwörungstheorie, historische Fakten gemischt...
Sebastian, ein Journalist in Hamburg, stößt mehr oder weniger durch Zufall auf eine Reihe mysteriöser Vorfälle in Hamburg und weltweit. Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von Tammy1982 veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Sehr spannend
ein sehr spannender Roman, eine Mischung aus Science fiction und Historienroman,sehr spannend zu lesen,manchmal etwas zu fantastisch,als dass man vergessen könnte, dass es... Lesen Sie weiter...
Vor 14 Monaten von Jan Field veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Andreas Brandhorst - Äon
Was harmlos mit einem überdrehten Sensationsjournalisten anfängt entwickelt sich schnell zu einem Wettlauf mit der Zeit, der die Existenz der gesamten Menschheit in Frage... Lesen Sie weiter...
Vor 16 Monaten von Axel Weisenberger veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Spannung pur
Einfach mal lesen fesselt sofort die Story ist schnell und flüssig geschrieben. Wird nicht mein letzter Brandhorst sein. Wünsche viel spannung
Vor 17 Monaten von Paredis pascal veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Begeisterung pur
Ich versteh ehrlich gesagt nicht wie manche dieses buch als "enttäuschend" bezeichnen können. bisher ist äon meiner meinung nach das mit abstand beste buch vom hr. Lesen Sie weiter...
Vor 23 Monaten von Elmar Serb veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen So was von öde.....
Dreimal Andreas Brandhorst: mein erster, mein einziger und mein letzter.
Selten habe ich so ein langweiliges Buch erworben. Schade für jeden einzelnen Rappen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 26. Februar 2011 von Busato Thomas
2.0 von 5 Sternen Schuster, bleib bei Deinen Leisten...
Ich bin ein echter Fan von Andreas Brandhorst. Und daher von diesem Buch sehr enttäuscht.
Während Brandhorst es bisher immer gelang, kreativ und spannend... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 13. Mai 2010 von Martin Sausmikat
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