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Änderungsschneiderei Los Milagros: Roman Gebundene Ausgabe – 3. Juli 2008


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 336 Seiten
  • Verlag: S. FISCHER; Auflage: 2 (3. Juli 2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3100042107
  • ISBN-13: 978-3100042101
  • Größe und/oder Gewicht: 15,2 x 3,3 x 22,3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (15 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 54.454 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

María Cecilia Barbetta wurde 1972 in Buenos Aires, Argentinien, geboren, wo sie Deutsch als Fremdsprache studierte. Mit einem DAAD-Stipendium kam sie 1996 nach Berlin und blieb. Seit 2005 ist sie freie Autorin, 2007 bekam sie das Alfred-Döblin-Stipendium der Akademie der Künste und nahm an der renommierten Autorenwerkstatt Prosa des Literarischen Colloquiums Berlin teil. »Änderungsschneiderei Los Milagros« ist ihr erster Roman. María Cecilia Barbetta schreibt auf Deutsch.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Kerstin Wolter am 15. Mai 2011
Format: Taschenbuch
Nachdem ich die Autorin auf einer Lesung persönlich kennen gelernt und von ihrer detailreichen, mit wunderschönen Wortspielereien gespickten, phantasievollen Sprache auf Anhieb begeistert war, habe ich Änderungsschneiderei Los Milagros innerhalb kürzester Zeit komplett gelesen.

Obwohl ich eigentlich kein großer Fan fantastischer Geschichten bin und mich im Laufe des Buches mehrmals hin- und her- entschieden habe (und bis heute zu keinem Ergebnis gekommen bin) ob Mariana/Analia (bzw. Gerardo/Roberto) nun tatsächlich zwei verschiedene Personen sind oder doch noch nur zwei Seiten ein und derselben Person, hat mich diese Geschichte von der ersten bis zur letzten Seite in ihren Bann gezogen.

Ein Buch, auf das man sich einfach mal einlassen sollte, weil es so wunderbar ungewöhnlich ist mit seiner großen Lust am Erzählen und den vielen Zeichnungen/Skizzen und Schnittmustern, deren Motive nicht nur mit den einzelnen Kapiteln in Verbindung stehen, sondern immer wieder auch ganz eigene Gedankenspiele darüber anregen, was denn nun "wirklich" ist in der Geschichte und was "Phantasie"...
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36 von 45 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Amazon-Kunde VINE-PRODUKTTESTER am 10. Juli 2008
Format: Gebundene Ausgabe
Als sich zwei Frauen in Buenos Aires treffen beginnt eine unaussprechliche Liaison er Gefühle, des Geistes, der Überlagerung von zwei Leben und der Träume und schnell scheint klar, dass nun nichts mehr so ist, wie es einst war. Mariana Nalo ist Schneiderin in einer kleinen Änderungsschneiderei und Analia Moran, strahlend schön, möchte dort ihr Hochzeitskleid ändern lassen. Maria Cecilia Barbetta hat aus dieser Konstellation ihren Romanerstling Änderungsschneiderei Los Milagros" entstehen lassen und - soviel schon vorweg - ein wunderbares Debüt hingelegt. Angereichert mit ganzseitigen Illustrationen, Fotos und Versatzstücken ist das beim Verlag S.Fischer erschienene Buch auch optisch ein Kandidat für das schönste Buch des Jahres" und genau diese Mischung eines sehr familiär wirkenden Textes mit stimmigen Bildern macht den Gesamtwert dieser vorzüglichen Buchausgabe aus.
Der Roman ist wie ein farbenfrohes Patchwork-Kleid, ganz sicher nicht jedermanns Sache und doch handwerklich so solide, so unangreifbar, dass ihm keiner die gebührende Anerkennung versagen möchte. In 33 Kapiteln wird das pralle Leben schlechthin aufgeträufelt, Säuberlich werden die verstrickten Fäden auf Knäuel gewickelt und für neue Prachtstücke weiterverwendet. Gekonnt gesetztes Flickwerk, ja vielleicht sogar Kunststopfen, schillernde Farbenpracht und feinste Materialien sind dabei und am Ende wird alles gar vorzüglich umsäumt und für den staunenden Leser entsteht ein ausgesucht feines Stück Literatur, das er nach eigenen Wünschen weiterverwenden kann. Will sagen: er kann es von vorne lesen, ins Regal stellen, verschenken oder es empfehlen und damit lebendig werden lassen auch für andere Leser, die das Glück des ersten Entdeckens dieses Romans noch vor sich haben.
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29 von 37 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Alex68 am 24. November 2008
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Für das einzigartige und wunderschöne Layout und Design hätte das Buch definitiv 5 Sterne verdient. Toll, dass sich Verlage so etwas heute noch trauen. Dafür alle Daumen hoch. Das Buch enthält viele bunte Seiten mit außergewöhnlichen und schönen Bildern und teilweise einen sehr interessanten Drucksatz.

Auch wenn die Grafik wirklich begeisternd ist, war es die Geschichte für mich nicht. Nach der Hälfte habe ich das Buch zugeklappt, ich konnte und wollte es nicht mehr weiter lesen, zu sehr habe ich mich durchgequält. Die Sätze und die Sprache ist toll, da gibt es nichts zu meckern und auch ich habe einige "Satzjuwele" entdecken können. Allerdings fügt sich das ganze nicht zu einem sinnvollen Ganzen. Dadurch ergab sich keine Spannung und kein Anreiz, weiter zu lesen. Irgendwann habe ich auch nicht mehr durchgeblickt, bei all den vielen spanischen Namen, wer nun wer ist, und auch die Geschichte erschloss sich mir nicht. Es wirkte alles ohne roten Faden, einfach draus los erzählt und drauf losgeplappert. Schade.
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24 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Juli Gudehus am 19. August 2008
Format: Gebundene Ausgabe
Was mir so viel Freude an dem Buch gemacht hat: es gibt unglaublich viel zu sehen. Barbetta zaubert mit einer Leichtigkeit Motive vor mein inneres Auge, so deutlich wie Fotografien. Motive ...' dieses Buch ist eigentlich eine Fuge, eine literarische Fuge, eine durch und durch kunstvolle Komposition. Diese Motive wiederzuerkennen und miteinander gedanklich in Verbindung zu bringen, hat mich von Anfang bis Ende gereizt. Was mich nicht davon abhielt, mich dabei staunend und gelegentlich selbstvergessen in der Welt von Mariana und Analia zu bewegen.

Barbetta schreibt sehr pointiert, sehr liebevoll, mit einem feinen Humor, doch immer zugleich distanziert. Nur scheinbar ist der Roman von spielerischer Leichtigkeit. Schon bald wird Barbettas sorgfältigste Genauigkeit spürbar, und unverhofft wird es gelegentlich traurig, drastisch oder traumhaft grotesk.

Die zwischen die Kapitel geschalteten "Stoffmuster" sind für mich ein Novum, ich habe bislang noch keinen Roman gelesen, der -' wie eine zusätzliche Tonspur -' von Bildern begleitet ist. Und zwar nicht illustrativ, sondern als geheimnisvoller - für mich teilweise entzifferbarer - Bestandteil des Ganzen. Neu ist für mich auch, wie die Autorin Typographie literarisch sehr selbstverständlich für ihre Zwecke nutzt.

Darum finde ich es um so bedauerlicher, daß Fischer diesem Buch keine entsprechend feinfühlige, kongeniale Gestaltung hat angedeihen lassen. Das hätte ich Barbetta und ihrem exquisiten Werk gegönnt.
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