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»Warum spielst du Imagine nicht auf dem weißen Klavier, John?«: Erinnerungen an die Beatles und viele andere Freunde [Taschenbuch]

Klaus Voormann
4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (32 Kundenrezensionen)
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  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Kurzbeschreibung

2. Mai 2006
Klaus Voormann war einer der gefragtesten Bassisten in den 60er- und 70er-Jahren. Er hatte Hits als Mitglied der Band von Manfred Mann, war zusammen mit Eric Clapton und Alan White Gründungsmitglied von »John Lennons Plastic Ono Band« und entwarf legendäre Plattencover wie »Revolver von den Beatles». Aber vor allem war und ist Voormann seit über 40 Jahren ein enger Weggefährte der Liverpooler Band. Er hat John, Paul, George und Ringo, seit sie in Hamburg 1960 Freunde wurden, regelmäßig getroffen und enge persönliche und professionelle Kontakte gepflegt. Von dieser außergewöhnlichen Karriere und Freundschaft erzählt sein Buch.



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»Warum spielst du Imagine nicht auf dem weißen Klavier, John?«: Erinnerungen an die Beatles und viele andere Freunde + A Sideman's Journey (Limited Edition) + All You Need Is Klaus
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 328 Seiten
  • Verlag: Heyne Verlag (2. Mai 2006)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3453640217
  • ISBN-13: 978-3453640214
  • Größe und/oder Gewicht: 22,2 x 17 x 2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (32 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 30.639 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

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Klaus Voormann ist ein Arschloch. Zumindest schreibt das Paul McCartney im Vorwort zu Voormanns Erinnerungsband "Warum spielst du Imagine nicht auf dem weißen Klavier, John". Aber eigentlich hat McCartney das nur geschrieben, weil Voormann ihm gesagt hat, dass er das ja schreiben könne. Denn eigentlich, meint Paul McCartney, ist Voormann gar kein Arschloch, sondern "ein wunderbarer Mensch, ein verrückter Mensch, ein leidenschaftlicher Kunst- und Musikliebhaber, ein prächtiger Vater und Ehemann, ein enger Freund und ein totales Arschloch!!"

Paul McCartney hat Klaus Voormann getroffen, als er mit den unbekannten Beatles noch durch Hamburger Kellerclubs tingeln musste. Und wie andere Musiker hat er sich vom späteren Bassisten bei Manfred Mann und George Harrison eine ganze Menge sagen lassen. Kein Wunder, denn Voormann war nicht nur ein wunderbarer Mensch, sondern auch ein Multitalent, das das Beatles-Cover zu Revolver entwarf, bei John Lennons Imagine mitwirkte und in New York und Los Angeles alles zu seinen Freunden zählte, was in den 60er- und 70er-Jahren Rang und Namen hatte (ab 1979 mischte er dann unter anderem bei Trio, Marius Müller-Westernhagen oder Heinz Rudolf Kunze mit). Davon handelt dieses wundervolle Buch, dass mit zahlreichen Fotos und Bildern von Voormann illustriert ist. Denn der ist als Grafiker, Designer und Illustrator nebenbei auch ein gar nicht untalentierter Maler. Und bestimmt kein Arschloch, sondern nicht zuletzt ein begnadeter Erzähler. --Stefan Kellerer -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Pressestimmen

»Das Gute an Klaus ist, dass er – anders als so viele andere – tatsächlich dabei war.« (Sir Paul McCartney)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
30 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen "Hirr isst Herr Admiral von Hohensteen" 14. Dezember 2003
Format:Gebundene Ausgabe
Klaus Voormann veröffentlicht das Buch "Warum spielst du Imagine nicht auf dem weißen Klavier, John"
Als ich die Ankündigung zu diesem Buch las - ich gestehe es ganz ehrlich - dachte ich so bei mir: "Warum hälst du nicht deine Klappe, Klaus" (Schon wieder ein Buch über die Beatles). Nun mit diesem Vorurteil lag ich ziemlich weit daneben. Klaus Voormann legt uns eine kurzweilige Zusammenstellung vor - von Anekdoten über ihn, über die Beatles und viele andere Weggefährten. Und wenn - wie dieser Tage geschehen - der Protagonist von einer zur anderen Talkshow gereicht wird, ja dann lausche ich schon sehr gespannt.
Würde es einen Musik-Oscar für die beste Nebenrolle geben - Klaus Voormann wäre ein würdiger Preisträger. Er hat nicht nur die Cover von den Beatles-Alben "Revolver" und "Anthology" entworfen - er war auch zeitweise einer der profiliertesten Bassisten in der Rockmusik - er spielte mit John Lennon, George Harrison, Manfred Mann, Randy Newman und vielen anderen. Er war Intimus der Beatles seit den Hamburger Tagen. Er hat mit Astrid Kirchherr den Look der Beatles entworfen. Daß so ein Mann mit 65 Jahren Lebenserfahrung etwas erzählen kann, hat der Autor mit seinem Buch eindrucksvoll bewiesen - Asche auf mein Haupt.
Mit "Warum spielst du Imagine nicht auf dem weißen Klavier, John" muß die Beatles-Geschichte nicht neu geschrieben werden. Aber es ist wahrscheinlich erstmalig Klaus Voormann gelungen, kleine Psychogramme der Fab-Four zu zeichnen. Er schreibt Erlebtes nieder nicht allein durch Fakten sondern auch durch das Beschreiben von Empfindungen und Gefühlen. So lernen wir den "weltbekannten Unbekannten" und seine Freunde ein stückweit näher kennen. Daß z. B.
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21 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das beste Beatles-Buch 28. November 2003
Von Ein Kunde
Format:Gebundene Ausgabe
Dieses Buch kann ich nur wärmstens empfehlen. Ich bin seit Jahren Beatles-fan, aber ein so nettgeschriebenes, einfühlsames Werk über die Beatles habe ich bisher noch nicht in den Händen gehalten. Mit soviel Liebe zum Detail geschrieben, erzählt Klaus Voormann die Geschichten und Erinnerungen, die ihn am meisten berühren - ohne Klatsch und Tratsch zu verbreiten. Er war/ist Freund von den ganzen Stars, und das merkt man auch beim Lesen. An eineigen Stellen habe ich sogar noch funkelnde ugen bekommen, weil ich mich in diese Zeit versetzt habe (schade allerdings, dass ich erst Mitte der 70er geboren wurde...)
Der einzige "Nachteil" ist, dass das Buch mit seinen 327 Seiten viel zu kurz ist. Ich hätte gern die 10fache Menge gelesen.
Abgerundet wird das Buch durch gute Fotos und Grafiken.
Viel Spaß beim Lesen. Tipp: ein sehr gutes Geschenk für alles Beatles-Fans.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein deutscher Grafiker und Musiker 20. August 2007
Von rg1960
Format:Taschenbuch
Natürlich versucht jeder "Dabeigewesene" irgendwann und irgendwie etwas vom geldträchtigen Beatles-Kuchen abzubekommen. Klaus Voormann ist sich dieser Tatsache bewußt. Die Einleitung "Jetzt kommt auch noch der Voormann" zeigt dies deutlich. Aber er war dabei. Das kann ihm niemand absprechen.

Der Schreibstil ist manchmal etwas holperig, hin und wieder sind seine Ausdrucksformen und die Wortwahl recht altmodisch. "Bassfiedel"? Hat man in der deutschen Sprache je so über einen Bass gesprochen? Jedoch biedert er sich nicht an. Seine Erzählungen sind für den geneigten Fan interessant und es blitzt durch die Zeilen, daß es sich beim Autor tatsächlich um eine "ehrliche Haut" handelt.

Fazit: Das Buch eines Zeitzeugen im engeren Kreis der Beatles - auch nach deren Auflösung. Und schaut man in die Diskographie im Anhang des Buches kommt man ins Staunen, wo Voormann überall mitgewirkt hat. Er war eben tatsächlich dabei.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen So schön, schön war die Zeit. 6. Januar 2009
Von MrKing
Format:Taschenbuch
Ich habe mir das Buch gekauft, weil ich als Musiker gerade eine seltsame Form der Beatlemania an mir bemerke und als Münchner schon oft zufällig auf Voormann gestoßen bin. Ich denke, er weiß es selbst, er ist kein Autor, kein Schriftsteller im eigentlichen Sinne. Entsprechend unbeholfen kommt so manches Kapitel daher. Aber will er Schriftsteller sein? Ich denke nicht. Er ist Künstler - punktum. Er hat einfach so viel Musikgeschichte am eigenen Leibe erlebt und auch mitgestaltet, da ist es egal, ob es an manchen Stellen ein wenig holpert. Dieses Buch ist authentisch! Und unabhängig von den ein oder anderen Erinnerungslücken, verursacht durch das ein oder andere bewußtseinserweiternde Betthupferl - Klaus Voormann war dabei. Und er war ein guter Freund der Beatles, besonders ein Freund von George. Ich habe nach der Lektüre stundenlang auf youtube zugebracht und faszinierende, lange verschüttete Preziosen wiederentdeckt. Mann, das müssen Zeiten gewesen sein. Dafür schon mal Danke Herr Voormann. Außerdem lernt man durch dieses Buch die privaten Seiten der Stars besser kennen - hochinteressant.
Den extrem negativen Kritikern hier sei gesagt: Ars longa, vita brevis.
Ich wünsche Hr. Voormann viele Leser - das bessert die Rentenkasse auf. Leider, so schreibt er, kam es ja nie zum richtigen eigenen Hit. Ein Los, das er mit vielen Bassisten teilt, leider ;-)
Ein Stern Abzug weil: viel zu kurz!
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Nostalgie pur
Flott geliefert, Verpackung in Ordnung

Ich war durch einen Fernsehbericht auf dieses Buch aufmerksam geworden. Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von Marita Krüger veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen tolles Buch
ein in jeder Hinsicht tolles Buch; sehr tiefe Einblicke in die Szene und zudem humorvoll geschrieben. Kurzweilige Lektüre. Zwei weitre Wörter zum Füllen.
Vor 14 Monaten von mokka177 veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Warum spielst du Imagine nicht auf dem weißen Klavier, John...
Sehr gepflegtes Buch, genau wie es in der Beschreibung stand.

Bei anderen Anbieter konnte man, um über das Produkt mehr Information über das Buch zu bekommen,... Lesen Sie weiter...
Vor 17 Monaten von Heike Lürwer veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Wirklich so bescheidenes Name Dropping ?
Herr Voormann, wie es ein Rezensent meint, wollte gewiss hiermit n i c h t seine Rentenkasse
auffüllen. Nach so vielem, was er ab ca. Lesen Sie weiter...
Vor 19 Monaten von Esther Everling veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen einfach genial
Für Beatles-Fans ein absolutes Muss.Voormann war einfach dabei.Mehr kann mann dazu nicht sagen.
Ich bin absolut begeistert von diesem sehr gelungenem Werk.Gerne mehr...
Vor 22 Monaten von Karsten Schleife veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen da ist einer eingeschnappt
da schreibt einer, der komplexe hat und deshalb betonen muss, dass er johnpaulgeorgeringo kennt. hätte er nicht nötig. Lesen Sie weiter...
Vor 22 Monaten von stefan veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen ja, der tolle Klaus
Was wäre die Pop-/Rock-/Beatmusik ohne Klaus Voormann von der Waterkant? Nette Geschichten rund um alte und junggebliebene Stars der Szene.
Vor 23 Monaten von Hörbuch freak veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen "All you need is Klaus"...
....ist der etwas übertriebene, aber den eigenen Narzissmus ein wenig auf die Schippe nehmender, Titel der neuen Doku über Klaus Voormann, die ich vor wenigen Tagen sah. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 25. September 2011 von mbh53 ("tutz!")
3.0 von 5 Sternen Muss man nicht gelesen haben!
Ein ordentlicher Bassist zu sein, ein recht ordentlicher Grafiker zu sein, Hamburger und Londoner Zeitzeuge zu sein, prädestiniert offensichtlich noch nicht zum spannenden... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 20. Mai 2011 von Michael B.
5.0 von 5 Sternen Beeindruckendes Werk
Ich habe mir das Buch gekauft! Und ich bereue es in keinster Weise!!!
Einmal in die Hand genommen will man es (als bekennender Beatlesfan) nicht mehr aus der Hand legen! Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 27. Februar 2011 von Amazon Customer
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