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»Sorry, wir haben uns verfahren«: Kurioses aus der Bahn Taschenbuch – 14. September 2012

61 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 224 Seiten
  • Verlag: Ullstein Taschenbuch (14. September 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3548374360
  • ISBN-13: 978-3548374369
  • Größe und/oder Gewicht: 12 x 2,5 x 19 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (61 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 46.164 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Die perfekte Lektüre - nicht nur - für lange Zugfahrten.", Bild.de, 25.10.2012

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Antje Blinda, Jahrgang 1967, ist seit 1998 bei SPIEGEL ONLINE tätig, wo sie das Ressort «Reise» leitet.

Stephan Orth, Jahrgang 1979, arbeitet seit 2008 als Redakteur bei SPIEGEL ONLINE.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Harald Klemenz am 5. Januar 2013
Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
das Gute vorweg, es gibt in diesem Buch tatsächlich einige wenige recht amüsante Geschichten.
Die meisten Berichte, Anekdötchen und Erfahrungsberichte sind aber sowohl sprachlich, als auch inhaltlich
äußerst schwach. Zudem werden immer wieder die gleichen Sachverhalte berichtet, spätestens nach der 9. Story
zu den mangelhaften Englischkenntnissen des Zugpersonals wird es öde. Weiterhin gibt es natürlich unzählige Beispiele
zu Versprechern, die auch nicht durch allzu große Abwechslung in ihrer Handlung glänzen.
Darüber hinaus haben sich einige Geschichten auch mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit nicht so ereignet,
wie berichtet wurde, da dies zum Teil technisch gar nicht möglich ist.
Außerdem wird dem aufmerksamen Leser sicher nicht entgehen, daß einige Personen relativ viele außergewöhnliche
Erlebnisse zu diesem Buch beigesteuert haben, ich persönlich fahre fast täglich mit der Bahn und habe bei weitem
nicht so viele Erlebnisse die berichtenswert wären.

Fazit
Nicht kaufen
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22 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von junior-soprano TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 25. September 2012
Format: Taschenbuch
Zeitungsmeldung aus der letzten Woche: Eine Frau wollte, mit breitestem sächsischen Akzent einen Flieger nach Porto buchen, wurde vom Personal nicht verstanden und bekam eine Buchung nach Bordeaux. Kann man sich aber mit der Bahn verfahren? Auch hier gilt das Obama-Motto: Yes, we can. Gleich mehrfach finden sich in diesem Buch Beispiele dafür, am sympathischsten liest sich der Bericht über einen Fahrer, der sich auf Kölsch entschuldigt.

Nach Büchern über Pannen im Luftverkehr und im Urlaub gibt es nun ein weiteres Buch der Spiegel Online Redakteure Orth und Blinda über Pleiten, Pech und Pannen. Das Herzstück des Buches bilden dabei die Anekdoten der Bahnfahrer und diese sind oft dann am lustigsten, wenn deren Verfasser sich möglichst wenig Mühe geben, sie auszuschmücken. Manches wirkt, mit etwas Verständnis für den Stress der Bahn-Mitarbeiter, gar nicht so lustig. Wenn sich aber ein Zugbegleiter namens Koch auf Englisch mit Cook vorstellt, dann dürfte das nicht geplant, sondern Situationskomik sein. Nett auch die Durchsage, dass Medikamente aus Holland im Zug nicht geraucht werden dürfen oder auch die Frage, ob in Göttingen noch jemand zugestiegen ist, nachdem der Zug zuvor gar nicht dort gehalten hat. Andere Erlebnisse berichten von humorvollen Bahnmitarbeitern, von besonders gutem Service oder auch von Dingen, die einen grausen lassen, etwa wenn eine 21-jährige Passagierin nachts an einem Bahnhof voller Betrunkener abgesetzt wird, vom Zugführer Pfefferspray mitbekommt und er ihr Viel Glück wünscht.

Vieles in diesem Buch ist redundant. Warum immer wieder über die Englischkenntnisse des Personals mokieren?
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Frank A. Pia am 2. Februar 2013
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Es ist ganz nett, meist recht lustig - eher zum Schmunzeln als zum Lachen. Es gibt spaßigere Bücher dieser Kategorie.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Nina2203 am 19. November 2014
Format: Kindle Edition
Ich kann mich jetzt nicht als Vielfahrer der Bahn bezeichnen, musste aber bei den geschilderten Anekdoten und Geschichten oft Schmunzeln und natürlich den Kopf schütteln. Es ist oft nicht leicht, Bahnkunde zu sein. Man ist auch überrascht von so mancher Hilfsbereitschaft eines Lokführers oder Zugbegleiters, welche den Betroffenen mit ihrer Courage aus der misslichen Lage befreit hat, wo doch die Kundenfreundlichkeit der Bahn weithin einen schlechten Ruf genießt. Das Buch besteht nicht vollständig aus Anekdoten von Bahnkunden, zwischendurch gibt es interessante und lustige Fakten rund um die Bahn und das Bahnfahren z. B. ein Kapitel "Die Bahn in den News", die kuriose Pressestorys zum Besten gibt, oder die - heute skurill erscheinenden - Pro und Contras damaliger Adeliger, Politiker und Dichter Mitte des 19. Jahrhunderts über die Reise auf Schienen.
Besonders amüsiert hat mich das Kapitel "Durchsagen auf Englisch", wo sich dann u. a. der Lokführer auf Deutsch mit dem Namen "Koch" vorstellt und auf Englisch mit "My name is Cook" beginnt. Allerdings hat mich das Buch längst nicht so amüsiert, wie "Sorry, wir haben die Landebahn verfehlt". Insgesamt ist es aber ein netter Schmöker für Zwischendurch.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von A. am 18. März 2013
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Dieses Hörbuch war ein Abschiedsgeschenk an meine Kollegin, die mehrere Jahre in unserer Pendlergruppe mitgefahren ist. Jeden Tag im gleichen Zug um die gleiche Uhrzeit und im gleichen Wagen.

Die Geschichten sind zum Teil sehr amüsant, zwischendurch gibt es aber auch eher langweilige Passagen. Durch unsere eigenen Erfahrungen in der Dauerbenutzung der Deutschen Bahn haben wir dennoch ein weit tieferes Verständnis für den Witz bzw. den Spott, der in den Geschichten steckt. Eine Bekannte meiner Kollegin, die nicht regelmäßig Bahn fährt, konnte mit den meisten Inhalten aber nichts anfangen.

Für Pendler sehr zu empfehlen, es erheitert doch das Gemüt an dunklen Tagen, an denen die Verspätungsgründe zwischen den Stationen öfter wechseln als die Anzeige zwischen Uhrzeit und Ziel.
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