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»Sorry, Ihr Hotel ist abgebrannt«: Kurioses aus dem Urlaub Taschenbuch – 15. April 2011


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Produktinformation

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  • Taschenbuch: 224 Seiten
  • Verlag: Ullstein Taschenbuch; Auflage: 1. Auflage (15. April 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3548374107
  • ISBN-13: 978-3548374109
  • Größe und/oder Gewicht: 12,1 x 2,4 x 19 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (36 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 34.437 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Antje Blinda, Jahrgang 1967, ist seit 1998 bei SPIEGEL ONLINE tätig, wo sie das Ressort «Reise» leitet.

Stephan Orth, Jahrgang 1979, arbeitet seit 2008 als Redakteur bei SPIEGEL ONLINE.

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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Kleeblatt Monika TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 30. Januar 2012
Format: Taschenbuch
Mit diesem Buch hat man eine Lektüre in der Hand, die man zwischendurch lesen kann, ohne überlegen zu müssen. Ein Buch zum Abschalten.
Es ist unterteilt in die Rubriken

1. Touristen-Abzocke
2. Anekdoten von Touristik-Profis
3. Aus dem Alltag von Flugbegleitern
4. Prominente Extremreisende
5. Bahnfahren weltweit
6. Skurrile Reise-News
7. Flüge, die man nie vergisst - Teil 1
8. Kreuzfahrt kurios
9. Penisrestaurant in Peking
10. Flüge, die man nie vergisst - Teil 2
11. Abenteuer Mitfahrzentrale
12. Hotelbewertungen im Internet
13. Navi-Pannen
14. Interview über Reisepannen

Schon aus der Aufzählung kann man erkennen, dass das Thema Reisen in allen gängigen Formen abgehandelt wird.
Pleiten, Pech und Pannen kann man von Reisenden lesen oder auch von Reisebüros erfahren.
Einige Erlebnisse lassen einen schmunzeln, bei anderen kommt man aus dem Kopfschütteln nicht raus. Einige erscheinen mir aber auch unglaubwürdig, wie das Pärchen, dass einen FKK-Urlaub gebucht hat und dann nackt zum Essen erscheint. Wenn dem so wäre, würde ich mir zumindest nicht die Blöße geben und das weitererzählen.
So richtig den Kopf geschüttelt habe ich bei dem Erlebnis im Penisrestaurant. Man kann es fast nicht glauben, ich jedenfalls nicht.
Zwischen den einzelnen Kapiteln gibt es noch Rubriken zu lesen, wie z.B. 10 Tipps zur Reisepannenvorbeugung oder Schlaflos mit Bettwanze u.a.
Die Kapitel beginnen jeweils mit einem witzigen Cartoon von Hauck & Bauer.

Im großen und ganzen ein Buch ohne Ansprüche, nett zu lesen, aber mehr nicht. Ich habe mich stellenweise gut unterhalten, aber es ist kein Buch, was zumindest bei mir länger im Gedächtnis bleiben wird.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Fuchs Werner Dr #1 HALL OF FAME REZENSENTTOP 50 REZENSENT am 2. Juni 2011
Format: Taschenbuch
Urlaube, in denen nicht alles wie am Schnürchen lief, speichert unser Gedächtnis besonders gerne. Und wie langweilig wären die Gespräche am Stammtisch und an Partys, wenn im Leben nicht so viel schief gehen würde. Aber auch wenn die selbst erlebten Geschichten noch immer die besten sind, vergrößern wir unser Lager gerne mit Fremdgehörtem. Für diesen Nachschub sorgen nicht nur die Blogs und Foren, sondern auch Bücher wie dieses.

Von Hotelpannen ist allerdings nicht so oft die Rede, wie es der Titel vermuten lässt. Dafür finden wir Geschichten von Touristen-Abzockerei, ungebetenen Gästen im Speisesaal und auf Extremreisen, Bahnfahrten mit Unterbrüchen, unbeholfenen oder lustigen Durchsagen, Kreuzfahrten, lästigen Darmaktivitäten, Mitfahrern und Navigationspannen. Und wie es bei über 200 Seiten zu erwarten ist, hat es unter den gesammelten Erlebnissen auch solche der Kategorie "faule Eier".

In meine Geschichtensammlung nehme ich Bücher wie dieses auf, weil sie mir die Lektüre langweiliger Foren oder allzu egomanischer Blogs ersparen. Aber ich erwarte von den Herausgebern auch den Mehrwert, Ordnung ins Geschehen zu bringen. Doch genau das ist Stephan Orth und Antje Blinda nur bedingt geglückt. Dachte ich im ersten Kapitel noch, ein durchgängiges Konzept zu erkennen, wurde die Rubrik "Infobox" immer mehr zum Sammelsurium für schwer einzuordnende Gedanken. Es hätte aus meiner Sicht nichts dagegen gesprochen, jedes der 14 Kapitel mit Tipps abzuschließen, die sich aus den erzählten Geschichten ergeben. Ein solches Konzept hätte die Autoren auch zur größeren Sorgfalt bei der Auswahl gezwungen.
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12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von pferdelasagne am 22. Mai 2011
Format: Kindle Edition
ich hatte mich auf die Rezensionen verlassen und mir das Buch zugelegt. Nach nun mehr 140 Seiten habe ich es entnervt beiseite gelegt. Ich bin durchaus nicht humorlos, aber für zwei kleine Lacher ein ganzes Buch zu lesen und noch zu bezahlen, da ist mir meine Zeit zu schade. Mir scheint, dass der Humor und auch einige Geschichtchen leicht abgewandelt aus Reader's Digest von 1965 stammen. Ich frage mich, ob die Autoren auch einen anderen Verlag für eine Veröffentlichung gefunden hätten, wenn sie nicht selbst beim Spiegel arbeiten würden.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von A. Jürgens TOP 1000 REZENSENT am 5. November 2012
Format: Taschenbuch
Sowohl die 1967 geborene Antje Blinda als auch der 1979 geborene Stephan Ort sind für Spiegel-online im Ressort Reise tätig. Aus ihrer Feder stammt Sorry, wir haben die Landebahn verfehlt, mit dem sie es in die Spiegel-Bestseller-Liste schafften. Dieses Buch wurde mir wärmstens empfohlen, allerdings habe ich es bis heute nicht geschafft, es mir zu holen.

Das vor mir liegende Buch Sorry, Ihr Hotel ist abgebrannt, passt von der Aufmachung her zu seinem Vorgänger. Es kam bereits im April letzten Jahres auf den Markt und bald darauf auf meinen SuB. Aus verschiedenen Gründen konnte ich es allerdings erst jetzt lesen. Mittlerweile gibt es schon einen Nachfolger mit dem Titel Sorry, wir haben uns vefahren, der optisch gut in die Reihe passt.

Zitat Verlagsseite
Hotelzimmer aus der Hölle, verwechselte Zielorte, unglaubliche Abzockertricks: Die schönste Zeit des Jahres kann im Handumdrehen zum Fiasko geraten. Mit diesem Reiseführer der lustigsten Pannen sind Sie gegen die Tücken des Urlaubsalltags gewappnet – hier erfahren Sie, was Sie niemals im Katalog lesen werden, und können aus den amüsanten Erlebnissen von SPIEGEL-ONLINE-Lesern lernen. Denn wer nackt zum Begrüßungsdinner geht, sollte sicher sein, auch tatsächlich ein FKK-Resort gebucht zu haben.

Die Brigitte-Redaktion urteilte im Mai 2011 „Zum Lachen, Wundern und Dazulernen“. Damit hat sie eindeutig nicht ganz unrecht. Allerdings würde ich jetzt, nachdem ich das Buch gelesen habe, diese Aussage eher sarkastisch als begeisternd werten. Ich fand darin tatsächlich den einen oder anderen Anstoß, die Mundwinkel zu heben. Vielleicht auch mal lachend zu schnauben. Ansonsten kann ich mich jedoch tatsächlich nur wundern.
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