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»Der Mann mit dem Hut«: Geschichten meines Lebens Taschenbuch – 26. Mai 2014

4 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 384 Seiten
  • Verlag: Klöpfer & Meyer (26. Mai 2014)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 386351114X
  • ISBN-13: 978-3863511142
  • Größe und/oder Gewicht: 11,3 x 3,5 x 19 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Eine Geschichtensammlung, in der dem Bitteren der Vergangenheit nicht der Stachel gezogen wird. Aber der Ton der Erinnerungen an Großeltern und Eltern, an die frühen Tage im internationalen Ghetto der Donaustadt, an die vierzig im Holocaust umgekommenen Familienmitglieder, an Schulzeit, Ausbildung, Ausreise in den Westen und Wanderjahre von Regensburg über Dortmund, Düsseldorf, Göteborg, Bremen nach Stuttgart macht hier die Musik.« (Ulrike Frenkel, Stuttgarter Zeitung)

»Joel Berger ist ein wortgewaltiger und temperamentvoller Mann. Er nimmt kein Blatt vor den Mund und bleibt sich immer treu. Seine Klugheit, sein Witz und die Freude am Leben, auch in den schlimmsten Situationen, ziehen sich wie ein roter Faden durch seine Vita. Der Mann mit dem Hut - Geschichte meines Lebens ist der Titel seiner Lebenserinnerungen, die die Rundfunkredakteurin Heidi-Barbara Kloos jetzt aufgezeichnet hat. Bergers Lebensbericht, seine Geschichte und Geschichten rühren an, sie machen nachdenklich - aber man kann viel lachen, auch über ihn. Er ist in Deutschland wirklich angekommen, der Lehrer, Gelehrte, Fußballfan, der Wiederspenstige und manchmal Bärbeißige, hier fühlt er sich zu Hause.« (Jüdische Allgemeine)

»Der ehemalige Landesrabbiner von Württemberg schildert mit Offenheit und Witz die Stationen seines bewegten Lebens« (Die Welt) -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe .

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Joel Berger wurde 1937 in Budapest geboren und emigrierte 1968 nach Deutschland. Lebte, lehrte, praktizierte zuletzt als württembergischer Landesrabbiner in Stuttgart. Sprecher der Rabbinerkonferenz und Mitglied des Schiedsgerichts des Zentralrats der Juden in Deutschland. Viele Jahre Hochschullehrer am Ludwig-Uhland-Institut der Universität Tübingen, die ihm in Anerkennung seiner großen Verdienste den Ehrendoktor verlieh. Als Autor zahlreicher Arbeiten über jüdische Geschichte und Volkskultur erhielt er zudem die Verdienstmedaille des Landes Baden-Württemberg. Heute arbeitet Joel Berger für das Haus der Geschichte Baden-Württemberg - und spricht mit großer Leidenschaft noch immer das "jüdische Wort in den Tag" für SWR 1 und SWR 2. Heidi-Barbara Kloos hat Germanistik und Geschichte studiert und über 30 Jahre als Kulturredakteurin und Abteilungsleiterin beim SDR bzw. SWR in Stuttgart gearbeitet. Sie wurde mit verschiedenen Preisen (u.a. dem Deutsch-Amerikanischen Radiopreis) ausgezeichnet und hat mehrere erfolgreiche Bücher publiziert. Ihr Text zu Joel Bergers Erinnerungen entstand auf der Grundlage von rund 70 Stunden Tonbandinterviews mit ihm.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Christian Döring HALL OF FAME REZENSENTTOP 50 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 25. Februar 2013
Format: Gebundene Ausgabe
Jetzt nach dem Lesen dieses Buches schäme ich mich beinah ein wenig, den Namen Joel Berger noch nie zuvor gehört zu haben. Völlig ungeniert und ohne Scheu legt dieser Mann, der einer ungarischen jüdischen Familie entstammt, sein Leben vor mir offen.

Von seinen Familienangehörigen erzählt er. Auch vom Leben in Budapest in den 30er und folgenden Jahren. Dabei kommen viele politische Fakten ans Tageslicht, von denen ich bislang noch nichts gehört hatte. Ein Viertel aller Budapester waren Juden. Die Ungarn selber übernahmen es, die Juden in ihrem Land zu töten. Viele wurden zu dritt gefesselt, der in der Mitte wurde erschossen und dann stürzten sie in die Donau hinein. Die Ungarn brauchten Hitlers Rassentheorien nicht. Sie schufen sich einfach Buhmänner und wurden von niemandem aufgehalten, als sie Jagd auf die Juden machten.

Der Autor erzählt dies alles. Viele bekannte Namen tauchen in seinen Erinnerungen auf. Unter anderem der schwedische Diplomat Raoul Wallenberg. Der hat mehr als 100 000 Juden vor dem Tod gerettet.

Aus ungarischer Sicht erzählt klingt vieles für mich neu. Wussten sie, dass der damalige ungarische Ministerpräsident Graf Teleki im April 1941 Selbstmord beging, weil er mit der moralischen Schuld die er verspürte, nicht mehr weiterleben konnte? Äußerst interessant ist es für mich, der ich den real existierenden Sozialismus jahrzehntelang selbst erlebt habe, wie Joel Berger dann die nächste Dikatatur, die kommunistische, beschreibt. An Freiheit für Juden war immer noch nicht zu denken.

Dieses Buch ist mehr wert als jedes Geschichtsbuch! Von Zeitzeugen erzählte Geschichte verändert Hörer und Leser garantiert!
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von B. Lorrain am 20. März 2013
Format: Gebundene Ausgabe
Der ehemalige Oberrabbiner von Stuttgart ist mir aus dem Radio schon lange bekannt, gestern hatte ich das große Glück, ihn persönlich in Tübingen kennen zu lernen. Er las aus seinem Buch vor und wurde von Prof. Thomas Vogel (Tübinegr Rhetoriker) zu seinem Lebenslauf befragt. Ich erlebte einen kritischen, freundlichen, humorvollen Menschen, der alle Zuhörer in seinen Bann gezogen hat. Das Buch selber ist spannend geschrieben. Mein großer Favorit und absolut empfehlenswert!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Komaromi am 6. Oktober 2013
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Das Buch ist eine wunderbare Zeitreise.

Das Buch ist eine wunderbare Zeitreise und für mich, einen Budapester Juden (geb.1957), eine essenzielle Ergänzung meines Lebens im VII. Bezirk in den 60-70er Jahren.
Ich habe die Erlebnisse der vorherigen Generation fast wie einen Film erlebt, und dadurch nicht nur mein Leben
bereichert, sondern ich habe nun auch mehr Verständnis für die vorige Generation (welche ich nicht beneide).
Selbst die tragischsten, dramatischsten Ereignisse sind in einem entspannenden, lockeren Schreibstil eingepackt, typisch jüdisch. Mann fängt fast an zu lachen, bevor die Tränen kommen.
Für mich, als direkten Nachfolger einer zerquetschten Generation, nur kurz schmerzstillend.
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Format: Gebundene Ausgabe
Dieses Buch beschreibt das Schicksal jüdischer Mitbürger in Ungarn, skizziert aus der Perspektive eines Kindes bis hin zur Entwicklung des späteren Landesrabbiners von Württemberg. In einer Vielzahl von biografischen Skizzen und Vorkommnissen entsteht das Ungarn von damals in seinen weitverzweigten, komplexen, fast undurchschaubaren Strukturen. Hunger, Bestialität, Erschießungen, Verstecken, Misstrauen - alles Kennzeichen von Faschismus, die Schatten der Story von auserwählten Rassen und den armen Sündenböcken werden hier beleuchtet.

Man kann es insbesondere auch lesen als Analyse des heutigen Ungarn. "Leider haben die Ungarn ihre faschistische Vergangenheit weder bewältigt, noch haben sie sich damit auseinandergesetzt." (S. 47) Dieser Satz wiegt tief und erhellt ein problematisches Verhältnis, das bis heute andauert. Nach dem Krieg unterschob man den Juden die Anschuldigung, den Kommunismus über das Land gebracht zu haben, welch eine Verzerrung! Den Kommunismus verdankt das Land den westlichen Alliierten und den Vereinbarungen von Jalta, mit denen Ungarn den Russen überlassen wurde.

"Das Vertrauen in die Menschheit konnte ich im kommunistischen Ungarn dreißig Jahre nicht zurückgewinnen." Erst im neuen Deutschland, in der Demokratie konnte Joel Berger ankommen und wieder Mut fassen für ein menschlich einfühlsames Zusammenleben. Wie kann er heute alles vergeben? Seine Antwort ist: "Ich besitze keine Vollmacht, irgendjemandem irgendetwas zu vergeben, wass nicht mir persönlich geschah, sondern uns Juden im Allgemeinen betrifft.
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