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»Das musst du erzählen«: Erinnerungen an Willy Brandt [Gebundene Ausgabe]

Egon Bahr
4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (37 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

8. März 2013
Auf dem Sterbebett von seinem Sohn Lars gefragt, wer seine Freunde gewesen seien, antwortete Willy Brandt: „Egon.“ Tatsächlich war Egon Bahr jahrzehntelang Brandts engster politischer und persönlicher Weggefährte. Zum 100. Geburtstag des großen Sozialdemokraten schildert er erstmals seine ganz persönlichen Erinnerungen an Willy Brandt und die gemeinsamen Jahre. Das Ergebnis ist ein ungewöhnlich intimes Porträt Brandts und ein Zeitzeugnis ersten Ranges. Kennengelernt haben sie sich Ende der fünfziger Jahre. Als Regierender Bürgermeister von Berlin machte Brandt den RIAS-Journalisten Bahr zum Senatssprecher. Nach dem Mauerbau entwarfen sie gemeinsam jene Ostpolitik, die bis heute als die große Leistung der Kanzlerschaft Brandts gilt. Als engster Vertrauter folgte Bahr Willy Brandt ins Auswärtige Amt und dann ins Kanzleramt. In Brandts Auftrag verhandelte er die Ostverträge und war im Triumph des gescheiterten Misstrauensvotums wie in der bittersten Stunde des Rücktritts an seiner Seite. Aber auch jenseits der Politik waren sie Vertraute und Freunde. Bahr schöpft aus einer Fülle unbekannter Anekdoten, die er glänzend erzählt und die uns Willy Brandt menschlich nahe bringen.

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 240 Seiten
  • Verlag: Propyläen Verlag (8. März 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3549074220
  • ISBN-13: 978-3549074220
  • Größe und/oder Gewicht: 22 x 14,4 x 3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (37 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 37.945 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Egon Bahr, geboren 1922 in Thüringen. Nach dem Krieg als Journalist tätig, u.a. als Leiter des Bonner RIAS-Büros. 1960-66 Sprecher des Berliner Senats. Unter Willy Brandt 1966-69 Leiter des Planungsstabs im Auswärtigen Amt, 1969-1974 Staatssekretär im Bundeskanzleramt. Er verhandelte u.a. den Moskauer Vertrag, das Viermächteabkommen und den Grundlagenvertrag mit der DDR. Nach Brandts Rücktritt u.a. Bundesminister für Wirtschaftliche Zusammenarbeit, Bundesgeschäftsführer der SPD und Direktor des Instituts für Friedensforschung in Hamburg.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Bekanntes und Unbekanntes 11. April 2013
Von Dieter
Format:Kindle Edition|Von Amazon bestätigter Kauf
Als immer schon interessierter Beobachter der Politik und mittlerweile jenseits der 70 hat man die Entwicklungen und Ereignisse der Brandt'schen Ostpolitik und damit auch die damalige Rolle von Egon Bahr in lebhafter Erinnerung. Was das Buch dennoch sehr lesenswert macht, sind die Details und die Schilderungen der mühsamen Schritte hin zu den weichenstellenden Verträgen. Auch wenn man schon viel über den schwierigen Umgang mit Willy Brandt gelesen hat, hier erscheinen neue Aspekte, manchmal auch nur Nuancen bekannter Zeugnisse, z.B. das problematische Verhältnis zwischen Brandt und Herbert Wehner. Es ist also nicht alles nur ein déja vu, sondern für den damaligen aufmerksamen Zeitgenossen ein Wiederauffrischen, für den Jüngeren ein sehr interessantes Stück deutscher Geschichte der 60er und 70er Jahre.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Slü
Format:Gebundene Ausgabe|Von Amazon bestätigter Kauf
... für einen wie mich (Jahrgang 1958), der die Zeit als junger, sich seine politische Menung bildender Mensch 'live' miterlebt hat.
Intessante Einblicke in die 'Vorzimmer' der Macht während des Kalten Krieges und wie wichtig das persönliche Verhältnis von Politikern verschiedener Länder für politische Weichenstellungen ist.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Kindle Edition|Von Amazon bestätigter Kauf
Egon Bahr war auch mal mein Chef, das Buch steht bei mir also für gute Erinnerung an einen höchst bemerkenswerten Mann. Aber auch andere, die die wirkliche Großtat einer neuen Ostpolitik mit all' ihren Konsequenzen nicht mehr richtig einordnen wollen oder können, sollten dies Buch lesen. Es ist ein Plädoyer für "Geheimdiplomatie", wo sie damals unumgänglich war, um die Dinge voran zu bringen. Dies freilich geleitet von unerschütterlichem politischen Gestaltungswillen eines Willy Brandt, der Deutschland zur guten Nachbarschaft führen wollte. Seine Ostpolitik legt dafür - auf steinigem Weg, den Egon Bahr zu ebnen wusste - die entscheidenden Grundlagen. Sehr lesenswert.
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20 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Sehr persönliche Erinnerung an Willy Brandt 31. März 2013
Von Falk Müller TOP 50 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Egon Bahr war sicher von allen Weggefährten Willy Brandts derjenige, der am engsten mit ihm verbunden war. Das wird schon in der Einleitung deutlich. Dort wird ein Brief erwähnt, den Brandts Sohn nach dem Tod von seinen Vater an Egon Bahr geschrieben hatte. Auf die Frage seines Sohnes am Sterbebett, ob er richtige Freunde im Leben hatte, antwortete Willy Brandt: "Ja, Egon". Man kann sicher nachvollziehen, wenn Egon Bahr dies in seinem Buch über Brandt mit einigem Stolz erwähnt.

Und weil eben beide beruflich und menschlich so eng miteinander verbunden waren, kann Egon Bahr manch Markstein in der Karriere von Willy Brandt aus einer sehr persönlichen Perspektive berichten. Ein Beispiel ist der Mauerbau 1961, als Brandt Bürgermeister von Berlin war. Wie sehr er von den Ereignissen bewegt wurde, schildert Bahr im Buch recht lebendig. Etwa dass Brandt spontan eine Rede vor dem Rathaus hielt oder dass er einen eindringlichen Brief an Kennedy schrieb, den er um Beistand bat.

Egon Bahr kann aufgrund seiner persönlichen Nähe aber auch viel über den Menschen Willy Brandt berichten, was er auch in recht ehrlicher Form tut. Ein Kapitel heißt zum Beispiel: "Die Krise des Freundes". Dort schildert er, wie sehr die Last und die Verantwortung des Kanzleramtes Willy Brandt oft zu schaffen machte. Zitat: "Ich habe keine Lust mehr" .... "Ich bin gescheitert mit meiner Art, die eben keine Befehle erteilt und Menschen wie Menschen behandelt". Solche Sätze nähren natürlich gewisse Zweifel daran, ob der Rücktritt 1974 aufgrund der Guillaume-Affäre wirklich notwendig, oder doch zu einem gewissen Grad auch freiwillig war.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Gerhard Mersmann TOP 500 REZENSENT VINE-PRODUKTTESTER
Format:Gebundene Ausgabe|Von Amazon bestätigter Kauf
Egon Bahr, geboren 1922, hat es nicht lassen können und die Gelegenheit genutzt, der Nachwelt doch noch etwas zu erzählen von jenen bewegten und bewegenden Jahren, die die Geschichte zwischen den beiden deutschen Staaten dramatisch verändern sollte, die die Weichen stellte für eine neue europäische Konstellation und letztendlich auch als ein Sargnägel für die Zweiteilung der Welt werden sollte. Egon Bahr erzählt in dem vorliegenden Buch vor allem von seinem Aufeinandertreffen mit Willy Brandt Anfang der Sechziger Jahre, als dieser Regierender Bürgermeister in Berlin war, über den Wechsel nach Bonn als Außenminister der Größen Koalition bis zum Bundeskanzler der sozial-liberalen Koalition und seinem Rücktritt 1974 nach der Guillaume-Affäre.

Bei der Lektüre eines in einem rar gewordenen, exzellenten Deutsch geschriebenen Buches drängten sich zumindest dem Rezensenten immer wieder zwei Begrifflichkeiten auf, die das Wesen des Verhältnisses zwischen Willy Brandt und Egon Bahr zu beschreiben in der Lage sind. Zum Einen ein immer mehr in die Vergessenheit geratender Begriff wie der des Weggefährten, der ausdrückt, dass die festzustellenden Gemeinsamkeiten aus einer gleichen Zielsetzung wie der Übereinkunft über den einzuschlagenden Weg hin zu diesem Ziel resultieren. Und bei dem anderen Terminus handelt es sich um den der Kongenialität, der ausdrückt, dass verschiedene außergewöhnliche Begabungen zusammenkommen und zusammen etwas positiv bewirken.
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5.0 von 5 Sternen Ein großer Politiker
Sehr informativ durch die Darstellung der polnischen Hintergründe.
Politik "Wandel durch Annäherung" wird verständlich. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Willy veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Bin zwar ein Verehrer von Willy Brandt,
aber den Stil Egon Bahrs Erinnerungen habe ich als Geschwätz empfunden. Buch nach 30 Seiten genervt zur Seite gelegt und glech weiterverkauft...
Vor 1 Monat von gehaef veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Kein Irren
Warum dieses Buch vom kleinen Mann Egon Bahr?
Ich schließe mich denjenigen an, die nichts Neues sowie bekannt Falsches erkennen. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von LOTTE veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Unbedingt lesen !
Der Architekt der erfolgreichen Ostpolitik, Egon Bahr, gewährt uns einen aufschlussreichen Blick hinter die Kulissen und zeigt uns den Menschen Willy Brandt. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Klaus Pfeil veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Egon Bahr = Albert Einstein der modernen Diplomatie
Nicht nur der vorliegende Band bestätigt meinen Verdacht, dass wir es bei Egon Bahr mit dem Albert Einstein der modernen Diplomatie zu tun haben. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Dr. Helmut Baumert veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Willy Brandt und Onkel Herbert
Eine sehr bewegende Lebensbeichte über Willy Brandt aus der Sicht den engsten Vertrauten.Besonders die Passagen über die Rolle Herberts Wehenrs beim Sturz von Willy... Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Jugface veröffentlicht
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Das Buch berichtet über die Geschichte Deutschlands, wie ich sie als Zeitzeuge erlebt habe. Allerdings werden nun im zeitlichen Abstand viele Fakten bekannt, die durchaus in... Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Dr.Konrad Beyer veröffentlicht
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Habe die Zeit ab Mitte der 60iger Jahre bewusst miterlebt. Dieses Buch hat mir im Nachhinein zu vielen Abläufen die Augen geöffnet. Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von Manfred Walter veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Sehr zu empfehlen!
Ich kannte das Buch bereits und habe es deshalb noch mal gekauft und als Geburtstagsgeschenk verwendet und bekam ein sehr positives Feedback. Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von b veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Willy Brandt ist eine wichtige Person der neueren Geschichte der BRD
Egon Bahr, man spürt es deutlich, war hautnah bei Willy Brandt und gehört mit zu den Pionieren der modernen Ostpolitik nach Helmut Kohl.
Vor 6 Monaten von Georg Prinz veröffentlicht
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