Kurzbeschreibung
Aus dem Inhalt: Gelebte Medienreligion - Methodische Vorüberlegungen - Filmanalyse
Cast Away - Verschollen -
Filmanalyse
Lola rennt -
Methoden - Durchführung - Phänomen: Medienreligion - Filmanalyse
Fightclub -
Filmanalyse
The Hours - Von Ewigkeit zu Ewigkeit -
Filmanalyse
The Truman Show -
Filmanalyse
Der Herr der Ringe -
«Irgendwie fühl ich mich wie Frodo...!» - Bericht zur
Ring*Con 2003 - Filmanalyse
Lost in Translation -
Filmanalyse
The Day After Tomorrow -
Popularreligion - Selbstauslegung im Prozess visueller Kommunikation - Zusammenfassung und Diskussion der Ergebnisse.
Umschlagtext
Medienreligion ist ein Massenphänomen. Jeder Mensch in der modernen Mediengesellschaft partizipiert in der einen oder anderen Weise an diesem Prozess der Verständigung des Subjektes über sich selbst und die Welt. Medienreligion versteht sich so als Vollzug der subjektiv-persönlichen Anverwandlung medialer Sinnmuster. Was aber haben Kinofilme wie
Der Herr der Ringe - Die Gefährten,
Lola rennt und
Fight Club mit Religion zu tun? Und wie werden die religiösen Sinngehalte von Kinofilmen individuell angeeignet? Die Studie geht diesen Fragen in der Kombination von Werk- und Rezeptionsanalysen populärer Kinofilme nach und legt damit die erste empirische Untersuchung zur These der Medienreligion vor.