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Kundenrezensionen

8
4,6 von 5 Sternen
"Mein Herz ist aus Stein": Die dunkle Seite der Kaiserin Elisabeth
Format: Gebundene AusgabeÄndern
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16 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 11. Mai 2013
Ich habe mir das Buch über Kaiserin Sisi "Mein Herz ist aus Stein" kürzlich
gekauft und kann es nur empfehlen. Es ist für mich tatsächlich mehr als die
bisherigen "Sisi-Romane + Bücher".
Hier wird das Bild einer interessanten, kapriziösen Frau um die 5o aufgezeigt, ihre Schönheit, Schwermut und Tragik anschaulich wiedergegeben, ihre Neigung zu Todessehnsucht, Fremdheit in der Welt,
Seelenverwandtschaft des ihr so sehr ähnlichen Cousins Ludwig, ihre Liebe zur
Abgeschlossenheit im Schloss ihrer Träume, ihr ausgeprägter Wandertrieb in die
Berge, weg von den Menschen, weg vom Hofzeremoniell und von lästigen Pflichten.

Eine Frau, die sich zeitlebens fremd fühlte und die nur in ihren meist unverstandenen
Sehnsüchten und ihren schönen schwermütigen Gedichte sich auszudrücken verstand.
Eine wahrhafte Ikone für mich, gemeißelt als ein unbewegtes Standbild, in dem sich
Einsamkeit, Verfall, Tod und Abschied vereint mit den Worten: "Mein Herz ist aus
Stein".
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15 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 10. Juni 2013
Dieses Buch hebt sich wohltuend von den anderen Biographien und Analysen der Kaiserin ab. Die Autorin geht anders an die Person der Kaiserin heran, ohne ihren Charakter, ihre Verhaltensweisen oder Lebensweise zu interpretieren. Eher nach dem Motto: Sag mir, welche Farbe, Dichtung oder Romanfigur du gerne magst und gewähre mir so einen Einblick in dein Seelenleben. In dem Buch werden Elisabeths liebste Götterfiguren oder Dichter dargestellt und auch teilweise ausführlich erklärt. Desweiteren gibt es ein Portrait der damaligen Zeit - z.B. über das damalige vorherrschende Schönheitsideal der Frau oder den Beginn von Reformbewegungen. Zugegeben, dieses artet manchmal doch etwas langatmig aus.
Ich bin froh, mir dieses Buch, das keine Biographie ist, gekauft zu haben. In keinem Buch wurde derart auf Sisis Wunschbilder, angebetete Helden und geliebte Dichter eingegangen, ohne dabei zu bewerten. Ihre Verhaltensweisen und Vorlieben werden beleuchtet und in einen Zusammenhang mit der damaligen Zeit gestellt. Als Beispiel: über die Lichtfee Peri, von der die Kaiserin einige Statuen hatte, kann man mehr über das Seelenleben Elisabeths erfahren, als durch jeden Bericht einer Hofdame. Warum mochte sie gerade diese Lichtfee besonders? oder: Warum nannte sie eines ihrer Pferde Nihilist? Welche Beweggründe und Gedankengänge könnten dahinter gestanden haben?
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13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 12. September 2013
Dieses Buch ist einzigartig. Genauso wie die Frau, um die es sich handelt.
Es werden viele Facetten beleuchtet, und die Vielseitigkeit von Kaiserin Elisabeth wird gekonnt erzählt und bildlich dargestellt.
Was ich an diesem Buch sehr schätze, ist, dass man einen wunderbaren Einblick in das 19. Jahrhundert bekommt. Dass die Kaiserin ganz ein Kind ihrer Zeit war... damals war der Dark Tourism" modern, und da sie eine melancholische Person war, ging sie natürlich darin auf. Erste Andeutungen des Vegetarismus kamen in Mode, ebenso änderte sich langsam, aber doch das Idealbild einer Frau. Damals waren es eher kleine, mollige Damen mit roter Haarpracht, dass sich jedoch langsam änderte und Elisabeth verfiel ebenso diesem Schlankheitswahn" (der leider noch bis heute andauert) und steigerte sich stark hinein.
Die Gesellschaft und deren Ansichten/Verhalten usw. werden auch beleuchtet, auch dass zB der Lippenstift in dieser Zeit erfunden wurde und auf den Markt kam. Die Damen der höheren Gesellschaft stürzten sich förmlich darauf, Elisabeth spottete zB darüber, da sie auf Natürlichkeit achtete und von überschminkten Damen nichts hielt.). Sehr schöne Gedichte von Elisabeth werden gekonnt in Szene gebracht und auch teilweise erklärt bzw. interpretiert.
Es wird auch einiges über die Mythologie geschrieben und viel Symbolik erläutert (Titania kommt natürlich nicht zu kurz).

Ebenso das Verhältnis zwischen Elisabeth und Franz Josef und deren Kindern wird eingegangen. Auch die Aufenthaltsorte Elisabeths werden erörtert (interessant ist zB, dass erwähnt wird, wie viel Gulden die Hermesfigur - für die eher nicht so geliebte Hermesvilla - damals gekostet hat...)
Ein paar Bilder runden das Buch ab (einige, die ich noch nie zuvor gesehen habe).

Dieses Buch beleuchtet sehr viele Dinge, von Anfang bis zum Ende ihres Lebens, in einigen neuen Aspekten.

Fazit: ich kann dieses Buch nur wärmstens empfehlen! Ich konnte es nicht aus der Hand legen und m.E. nach ist es eines der besten Bücher am Markt über die Kaiserin!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 4. Juni 2015
Ich war sehr positiv überrascht von diesem Buch. Von Jugend an treue Sisi-Leserin habe ich in diesem Buch sehr viel an Fakten gefunden, von denen ich wirklich noch nie gelesen habe. Sisi war ja ein richtiges PR-Genie, was die Aufrechterhaltung einer Illusion von Jugend und Schönheit betraf. Ich hatte keine Ahnung, dass alle ihre veröffentlichten Bilder nicht älter als "30" und fast alle auch noch sehr stark retouchiert, auseinandergeschnitten und neu kombiniert wurden. Ich muß also dann mich damit abfinden, dass ich nach diesen vielen Jahrzehnten immer noch nicht weiss, wie Sisi in ihren fortgeschrittenen Jahren aussah.- alles, aber wirklich alles gefaked! Sehr gut fand ich auch die ausführliche Einbettung in die ganzen Hintergrundinfos aus ihrer Zeit, diese Fülle fehlt in anderen Büchern. Zuerst habe ich gedacht, was ist das denn alles, aber als ich mich eingelesen hatte, fand ich das Buch super. Alle Sterne.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 26. April 2014
Nach unzähligen Büchern über Kaiserin Elisabeth gibt es in Michaelas Lindingers Buch einige Neuigkeiten über die Kaiserin zu erfahren.Das fängt schon beim Titelporträt an,das ich als Leserin zahlreicher Bücher über Sisi und ihre Verwandten noch gar nicht kannte.Auch im Buch gibt es unbekanntes Bildmaterial zu sichten,z.B.Bilder von Elisabeths Sterbekissen oder ihrer Visitenkarte vor und nach dem Tod ihres Sohnes.

Der Inhalt des Buches setzt die Kenntnis von Elisabeths Biographie voraus und behandelt nicht die junge Kaiserin,sondern Sisi nach ihrem 40.Lebensjahr.Elisabeths Schaulust an "Irrenhäusern",die aber in der damaligen Zeit allgemein verbreitet war,ihre Tätowierung,ihre Extravaganzen wie Schönheitskuren,extreme Wanderungen werden beleuchtet.
Dass Elisabeth sich von der Doktorbäuerin Hohenester behandeln ließ und dass ihre ungarische Königstracht einer Tracht der berüchtigten Blutgräfin nachempfunden war,sind sicher auch wenig geläufige Fakten.
Statuen und Bilder aus Elisabeths Besitz und was sich Elisabeth bei ihrer Anschaffung wohl gedacht haben könnte werden besprochen und ein eigenes Kapitel behandelt Elisabeths Mörder,der sich nach zwölf Jahren im Gefängnis erhängt hatte.
Ein lesenswertes Buch über die einst schönste Aristokratin der Welt!
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 28. Januar 2015
Durch dieses Buch bekommt man einen deutlich schärferen Blick auf Kaiserin Elisabeth von Wittelsbach, unsere Sissi. Die Verklärung die auch mit den allseits bekannten Filmen einhergeht wird durch Aufklärung ersetzt. Sissi war damals mehr als nur die schönste Frau der Welt, Kaiserin von Österreich und Königin von Ungarn. Sie war eine unglücklich verheiratete Monarchin, die die Monarchie für überholt hielt und ihren Pflichten nur widerwillig nachkam. Bei der Lektüre dieses Buches kommt man zunehmend zu dem Schluss, dass Sissi in der Legende weiterlebt, aber bei weitem die Legende nichts mit Ihrer Person zu tun hatte. Persönliche Dokumente, als auch Portraits der Kaiserin sowie Auszüge aus Ihren Gedichten, die stark von Heinrich Heine beeinflusst waren, geben einen tiefen Einblick in die Seele und das Wirken einer komplizierten Frau.
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 14. April 2015
sehr lesenswertes Buch mit guten Detailangaben die vieles in einem anderen Licht erscheinen lassen. Für Personen die sich dafür interessieren gut geeignet.
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am 22. Januar 2014
Als sehr große Bewunderin von Kaiserin Elisabeth musste ich natürlich auch dieses Buch lesen, auch wenn es mir nicht so besonders gut gefallen hat. Gibt bessere.
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